Wein

Säurearmer Wein

Weil laut Experten einer der besten Weine der Welt ausgerechnet im Discounter Aldi erhältlich ist. Die im Wein enthaltene Zuckermenge ist maßgeblich für unseren Säuregehalt verantwortlich. Der säurearme und leicht süße Wein wird schnell als sauer empfunden, während stark saure Weine mit hohem Zuckergehalt als mild schmecken können. Die Nachfrage nach säurearmen Weinen ist in den letzten Jahren stetig gestiegen, und es gibt sogar einen echten Trend. Unglücklicherweise wird jedoch oft übersehen, dass Säure im Wein keineswegs unerwünscht oder ein notwendiges Übel, sondern ein elementarer Bestandteil ist.

Nach Expertenmeinung ist dieser Wein von Áldi einer der besten der Erde.

Jeder, der glaubt, in eine Weinboutique gehen zu müssen, um einen wirklich hochwertigen Wein zu erwerben, irrt sich. Weil laut Fachleuten einer der besten Tropfen der Erde gerade im Discount Apotheke ist. Für den Wein „Côtes de Provence rosa “ hat sie eine internationale Auszeichnung bekommen, schreibt die englische Zeitung Telecom.

Bei der “ Internationalen Wein-Herausforderung “ wählten die Fachleute wie jedes Jahr die besten Tropfen der Welt aus. Berücksichtigt werden Weinsorten aller Preiskategorien und aus allen Nationen. Der Wein „Côtes de Provence“ von Áldi wurde in der Rubrik „Great-Value Award 2017″ Zweiter. Der“ Cote de Provence“ ist ein getrockneter Roséwein aus Südfrankreich mit einem Alkoholanteil von 13 Prozentpunkten.

Der Wein ist zurzeit nahezu vergriffen und nur im saarländischen und britischen Handel zu haben. Weil bei der „International Wine Challenge“ billige Tropfen mehr als einmal gut waren.

Wein mit niedrigem Säuregehalt

„Hast du Wein mit niedrigem Säuregehalt?“ In Mittel- und Süd-Spanien hat man sogar recht, wenn man nach messbarem Säurearmut Ausschau hält. In der Regel haben Weinsorten aus heißem Klima aufgrund der Wärme einen niedrigeren Säurerest. Man muss 2 Sachen auseinanderhalten und deshalb wird jeder unserer Berater fragen: „Suchen Sie einen Wein, der meßbar wenig Säuren aufweist oder wollen Sie einen, der mit einem zarten, weichen Wesen abschneidet?

„Denn was uns der Wein gefällt, hat nicht nur mit der Acidität zu tun, sondern immer auch mit dem Anteil der vorhandenen Restwertzucker. So kann ein voll vergorener Wein auch sauer sein, obwohl er säurearm ist. So wie ein Wein nicht sauer sein darf und trotzdem einen hohen Säuregehalt hat.

Aber warum sollte der Wein bewusst angesäuert werden? Eine gewisse Übersäuerung ist nicht nur unvermeidlich, sondern auch in Weinliebhaberkreisen sehr erwünscht! Weshalb das so ist, wird deutlich, wenn man die Auswirkung der Säuren im Wein mit einbezieht! Die Aromenvielfalt, vor allem die Fruchtspektren wie Äpfel, Stachelbeeren, Limetten, Aprikosen, Himbeeren und Brombeeren würden ohne die Acidität nicht zur Entfaltung kommen.

Und wie gut, dass es sie gibt, die Sodbrennen! Und das nicht nur wegen ihrer Stabilisierungswirkung. Der Säuregehalt sichert nicht nur die feine Verfeinerung des Geschmacks, sondern tötet auch Keime ab und leistet so einen Beitrag zur Verbesserung der Lagerfähigkeit des Weins. Zum Glück hat der Wein eine ganze Palette von organischen und anorganischen SÀuren.

Zweidrittel des Gesamtsäureorchesters besteht aus Wein-, Apfel- und Citronensäure, wovon die größte Säurezahl die des Weines ist. Andere in kleinen Konzentrationen vorkommende Fettsäuren sind z. B. Essig-, Bersteinsäure, Galakturonsäure, Glukonsäure, Glucuronsäure, Glycolsäure, Oxydsäure und Mucinsäure. Ein letztes wichtiges Element ist die Milchsaeure, die erst durch die Milchsäuregärung nach der Alkoholgärung entsteht.

Dabei wird die aggressiv wirkende Apfelsäure durch das Milchsäurenbakterium Önococcus öni in die körpereigene leichte Säure umgerechnet. Die Geschmacksrichtung einer Säure in einer Lösung hängt also nicht nur von der gesamten Säuremenge ab, sondern vor allem davon, welche Säure mit welchem Säuregrad in welcher Konzentration vorkommt.

Es wäre jedoch etwas umständlich, jede Einzelsäure individuell aufzulisten, so dass der Gesamtsäuregehalt eines Weins immer proportional zur Weingärtnerei ist. Daher können schon jetzt Weinsorten mit 5 g/l oder weniger als recht milde beschrieben werden. Wie hoch ist der Säuregehalt? Die Geschmacksrichtung einer flüssigen Substanz hängt nicht nur von der gesamten Säuremenge ab, sondern auch vom Zersetzungsgrad.

Darin wird der Prozess beschrieben, bei dem die chemischen Komponenten in Einzelkomponenten zersetzt werden. Das Ganze ist also nicht so einfach und verlangt vor allem von den Winzern selbst die Möglichkeit, ihr oenologisches Know-how geschickt mit den Leseergebnissen der einzelnen Jahrgänge zu verbinden.

Bei Rotweinen ist der Säuregehalt in der Regel geringer als bei Weißweinen. 2) Bei Trockenweinen kann man auch auf den Gehalt an Alkohol achten. So kann der Alkohohlgehalt ein Indiz für einen höheren Säuregehalt im Wein sein. 3 ) Die Milchsäuregärung wandelt sauren Äpfelsäure in milde Milchsäuren um. Hier kann man von mehr oder weniger säurehaltigen Rebstöcken reden.

Weniger säurebildende Rebsorten: Mehr säurebildende Rebsorten: Sorte““, Sorte Tinto 2012,

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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