Sassicaia 1985 Preis

Verkostung - Italiens berühmtester Wein: 1985 Sassicaia

Bild, Land - Titel - Preis. Südtiroler - 1985 Wein Pomino Pomino Weingut Marchesi di Frescobaldi, EUR 78,00. Die Sassicaia 3 Marchese, die 1983 starb, erlebte den internationalen Durchbruch seiner Sassicaia nicht mehr. Die 1985er Sassicaia gehört heute zu den bekanntesten Vertretern dieses Genres. Versteigerung, Katalog: 1 Flasche Tenuta San Guido Sassicaia 1985 0,75 l Etikett gebeizt.

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Verkostung - der berühmteste italienische Wein: 1985 Sassicaia

Die Sassicaia 1985 wird als die bisher best produzierte Sassicaia angesehen. Jüngst hat Herr Dr. med. Jens W. A. W. A. M. H. M. H. M. H. M. H. M. A. den Wein verkostet und bedauert sehr, dass fast alle Flaschen bereits getrunken sind. 1995 hatte der Marquis Nikolò Inkisa noch gedacht, dass "nur aus wissenschaftlichen Gründen" 1985 Sassicaia getrunken werden sollte: sonst war es "ein Tropfen des 21. Jahrhunderts".

Möglicherweise war seine Aussage eine Kopie der Äußerungen einiger Kritikern, die gesagt hatten, der Weißwein habe seinen Höhepunkt durchschritten. Möglicherweise haben sie den Rotwein mit einem anderen vermischt. Die Sassicaia I, die vor zwei Wochen eröffnet wurde, war weder bräunlich, noch Malz, noch über ihren Höhepunkt hinaus. Der noch nicht wirklich "explodiert" ist und noch geschätzte 20 Jahre vor sich hat.

Bei mehreren blinden Verkostungen mit wechselnder Jury hat er sich den Namen eines "Bordeaux-Schocks" erworben, weil er regelmässig Weinen wie Léoville-Las-Cases und Picchon Laalande hinterließ und gelegentlich als Mouton-Rothschild von 1986 angesehen wurde. Viele Fantasien hat dieser Tropfen schon ausgelöst. Diejenigen, die es für sich selbst trinken und keine Gegenüberstellung machen, werden einräumen, dass es nie und nie ein Bordelais ist.

Dann ist er dem großen Bordelaiser nicht minderwertig. Der ist ganz anders, so wie man sich das für ihn vorstellt.

Münze bei M. A.

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Nichts anderes zum Verwöhnen: Sassicaia 1985 und 1989

Die Liebhaberin von Spezialweinen ist wahrscheinlich mehr daran interessiert, was sie in der Hand hatte, als sie ihren Lieblingsitaliener in Los Angeles zurückließ: eine Sassicaia, entkorkt und rekorkt. Zur Nudel mit Tomate, Rucola und Mozzarella, danach ein Rissotto mit Balsamico-Essig - bitte in Mode, der Haupstadt dieser Klassiker - sowie Rindsfilet mit Rosmarinkartoffeln und einem Eis mit karamelisierten Früchten, sind zwei der besten Sardellen aus den achtziger Jahren serviert worden:

Die Jahre 1985 und 1989: Kein Weinliebhaber hält sich zurück, wenn das Label eine so reizvolle Nachricht enthält wie Sassicaia 1985. Die erste Nase ist die Verbindung mit einem reichhaltigen Bouquet von rotem Obst (Brombeere, schwarzer Ribisel, Sauerkirsche) und Blumen wie Lila, angereichert mit einem Hauch von Schokolade, einem Hauch von Schokolade, einem Hauch von Schokolade, einem Hauch von Schokolade, einem Hauch von Schokolade und einem Hauch von Pfefferminz, der von geröstetem Tee, einem Hauch von Kakao und einem Hauch von Zeder.

Der Geschmack erinnert auch an den Klassiker Sassicaia, was bedeutet: Dichte Webkraft kombiniert mit schmeichelnder Zartheit, aber bei aller Weichheit und Ausgereiftheit zeigt der Tropfen die für das alte Sassicaia typ.... Bei der Standard-Flasche zeigt der Vintage die ersten dezenten Zeichen einer würdigen Reifung, während beim Magnesium der Vintage noch voll von Stärke und Lebendigkeit ist.

Er ist nicht so unterschiedlich gewebt wie ein Grands Crus aus dem Mittelmeer. Der Preis ist dementsprechend; bei Versteigerungen bringen die 85 zwischen 750 und 1 500 Euros pro Fläschchen (für eine Magnesiumflasche müssen ca. 4 000 Euros gezahlt werden). Bei einer Sassicaia aus einem sehr guten Jahr à l à 1996 und 1998 müssen etwa 120 bis 150 Euros ausbezahlt werden.

Der Sassicaia ist im Allgemeinen ein recht seriöser und der Gegenpol zur heute beliebten Weinsorte der angenehmen, schmeichelhaften Sorte. Die Marquise Nikolaus Inkisa di Rocetta, der seinen Rotwein gern "mediterraner Cabernet" nannte, wollte kein modernes Trockenfleisch. Besonderen Wert legt er auf einen terroirtypischen und langlebigen Keller.

Der manchmal heftige Druck eines kleinen Sassicaia aus einem großen Jahr wird von unerfahrenen Degustatoren oft als Schwachstelle missverstanden, aber Wein wie der 41-jährige 75 er oder der 85-Jährige mit seinen 31 Jahren zeigt, welches Potenzial in ihnen liegt. Ältere Jahre wie 1975, 1977, 1979, 1981, 1982, 1985, 1986, 1988, 1989, 1990, 1996, 1998 können noch genossen werden.

Kaum bekannt ist übrigens, dass die Marchesen ab dem Jahrgang 1985 eine kleine Anzahl von Merlots nach dem klassischen Médoc-Muster mit etwa einem dritten Mélot vinifizieren ließen, aber das Resultat war nicht überzeugend, vielleicht aufgrund der Tatsache, dass der von einem benachbarten Weingut gekaufte Qualitätswein fehlte. Der Versuch wurde abgebrochen; seit 1985 besteht die Sassicaia - die übrigens für "steiniges Feld" steht - durchschnittlich aus 85 und 15 % Rebsorten und vor 1985 aus etwa 25 % Rebsorten.

Die Reifezeit beträgt bis zu 24 Monaten in französischen Eichenfässern, die je nach Weinlese zu ein bis zwei Dritteln aus Neuholz besteht. Rund 180 bis 200.000 gefüllte Fläschchen pro Ernten. Die erste Sassicaia, die auf den Markt kam, war die 1968. Noch heute erfreut der Rarissimawein durch einen gewissen Zauber, der wohl ins Krankhafte zeigt, aber dennoch den gebührenden Platz des Geliebten mit seiner sanft würzig hinterlegten "Todessüße", die an verwelkte Rosetten erinnert, einnimmt.

Von diesen wurden 7 300 Stück abgefüllt. Im Jahre 1942 begann die Entwicklung dieses aussergewöhnlichen Weines, als der Marquis de la Cruz del Côte d'Azur, ein Mann von exquisitem Charakter, der die Bordeaux-Rotweine - wie die damalige hohe Gesellschaft Italiens - mochte.

Der erste Jahrgang war desillusioniert, was auch daran liegt, dass der Tropfen nach italienischem Brauch frisch getrunken wurde - zu früh für einen Kabernet, der zu diesem Zeitpunkt oberflächlich krautig und vor allem tanninhaltig bitter ist. Man vergaß den Bordeauxwein, besonders da die Lieferung aus der Nachkriegszeit wieder floss. Beeindruckt war er von Kennern wie seinem Verwandten aus der florentinischen Adelsfamilie und wollte die Sassicaia, die nach dem ursprünglichen 1,5 ha großen Weingut auf 300 m Höhe hinter den Burgruinen von Schloss Kastiglioncello genannt wurde, vermarkten.

Das Gefühl war vollkommen, schreibt der Freiherr Philipp de Rotschild von Monaco chevaleresque: "Lieber Herr Abgeordneter, Ihr Tropfen ist zwar verrückt, aber genial. "Von den 72, dem jüngsten reinen Kabernet Sassicaia, wurden 5 873 Stück abgefüllt." Die Weine schmecken blumig, leicht mineralisch und zeigen die für den älteren Sassicaia nicht ungewöhnliche volatile Säuerlichkeit.

Die erste Weinlese war 1977, die hauptsächlich (ab 1979 vollständig) in französischen Eichenfässern gereift wurde; bis dahin lagerte der Rotwein in Slowenen. Ende der siebziger Jahre wurde der Sassicaia durch eine verbesserte Kellertechnologie und eine striktere Auswahl der Weintrauben immer eleganter; etwa ein Viertel der Weinfässer wird jedes Jahr wiederaufgefüllt.

Ab 1982 wird der Tropfen im eigenen Weingut gereift. Seit 1994 ist das Label nicht mehr "Vino da tavola", da Sassicaia eine eigene Bezeichnung als außergewöhnlicher Tropfen erhalten hat: der Herkunftsbezeichnung Sassicaia. Der Sassicaia ist heute ein klassischer Klassiker: nach dem französischen Modell - und selbst ein Modell für viele Imitatoren - "aber keine Bordeaux-Kopie, sondern ein eigenständiger Charakter mit einem toskanischen Interieur in etwa.

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