Wein

Schaumwein Herstellung

Die Grundlage jedes Sektes ist die zweite alkoholische Gärung, d.h. die wiederholte Gärung des so genannten stillen Weines (gereifter Grundwein). Es gibt Schritte im Produktionsprozess, die keinen Einfluss auf die Qualität des Weines haben. Die Kellermeisterin oder das Weingut wählt Weine aus, die für die Herstellung von Sekt besonders geeignet sind. Fermentation eine neue Produktphilosophie und die bewusste Sektproduktion. Das Wort Kreation Sekt wird zum Stammtisch des Berliner Schauspielers.

Sekt – Wie er entsteht!

Schaumwein, Sekte, Schaumwein, Crèmant, Sekt, Schaumwein, Schaumweine – sie alle zählen zu den Perlweinen und genießen auf der ganzen Welt große Popularität. Allen gemein ist das funkelnde Erlebnis, das sie dem Kenner zubereiten. Ihr anregendes, erfrischendes Wesen und die feierliche Atmosphäre, die sie ausstrahlen, machen sie zum perfekten Drink für spezielle Gelegenheiten.

Manche Sekte, vor allem Sekt, erzielen große Ausstrahlung. Die anderen werden in riesigen Stückzahlen produziert und zu so niedrigen Kosten vermarktet, dass man sich wundert. Worin besteht das Spezielle am Sekt, was ist seine Raffinesse und wie erhält er seinen unverkennbaren Charme?

Wir werden auf diese Frage eine Antwort bekommen, wenn wir wissen, wie sie entsteht.

Schaumweinherstellung

Die Champagnerproduktion basiert auf der „zweiten alkoholischen Gärung“, d.h. der zweiten Vergärung des Weins. Zusätzlich zum klassischen Vergärung in der Flasche gibt es auch Tankgärverfahren und eine Verbindung beider Prozesse, den Transvasing-Prozess. Charakteristisch für die Sektproduktion aus Sekt ist die zweite alkoholhaltige Gärung, also die wiederholte Vergärung des Weins.

Die Basisweine werden als Rohmaterial für, der Sekt zunächst, eingelagert und anschließend zur so genannten Cuvée vermischt. Der Spezialist sagt durch Hinzufügen von in Wasser gelöstem Kristallzucker und reiner Rassenhefe von der Hinzufügung von Fülldosage, die zweite Gärung wird freigegeben. Diese erfolgt in der Flasche oder druckfest unter Fässern. Beim zweiten Gärung teilt die Bierhefe den mit Fülldosage zugesetzten Hefezucker zu je einem Drittel in Spiritus und Kohlensäure auf.

Der Sekt wird nach der Gärung „degorgiert“, d.h. entstapelt und in der Flaschenabfüllung von abgefüllt. Bevor man endgültigen verkorkt, wird die Versanddosierung dem Sekt beigefügt, um ihm den Namen gewünschten zu geben Süßegrad Als Versanddosierung wird Zuckerlösung, Most oder Rotwein verwendet. Zur Zeit gehören die traditionellen Sektproduktionsverfahren Flaschengärung, die Tankgärverfahren (auch „Fassgärung“ genannt) und das Transva- sierverfahren.

Sekt ohne einen zweiten Alkoholiker Gärung werden produziert. Laut kostengünstig sind die so erzeugten Perlweine etwas kleiner Qualität Sie ist die älteste und zugleich das klassischste Vorgehen der Sektproduktion: Bei der Flaschengärung findet die komplette Gärvorgang in der Flaschenform statt. Gespeichert in Gärkeller, lagen die Fläschchen dort zunächst platt.

Am Ende von Gärung werden sie unter über die Rüttelpulte nach und nach aufgebaut, bis sie mit dem Kopf der Flasche beinahe vertikal nach oben aufstehen. Indem man die Flasche von hand dreht (die sogenannte „Rütteln“), verkleinert sich die Gärung und reißt sich in den Nacken des Flaschenhaltes. Zur Entfernung der Hefen werden die Flaschenhälse gefroren und die Flasche kurz geöffnet, so dass die Kohlensäuredruck die Hefen auspresst.

Dann wird die Versanddosierung hinzugefügt und die Behälter werden bei endgültige verschlossen. Der Sekt über wird nach Gärung entfernt, entstickt und unter gefüllt abgefüllt. Die transvasier Prozedur ist eine Mischung aus Fläschchen und Tankgärverfahren zunächst wird in der Flaschengärung zubereitet. Die Hefe wird dann unter Druck entfernt über Druckbehälter.

Der Schaumwein wird nach Abschluss unter gefüllt wieder abgefüllt. Die in diesem Prozess erzeugten Sekte dürfen heißen auch „produced in Flaschengärverfahren“.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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