Wein

Schimmel Weintrauben

Das ist die beste Art, Trauben zu lagern: Die Botrytis cinerea (Grauschimmel) kann nicht nur hervorragende Weißweine hervorbringen, sondern auch große Schäden anrichten. Alle kennen sie, die weißlichen oder gar grünlichen Flecken oder Beschichtungen, die Schimmelpilze auf Lebensmitteln. Penizillium expansum: gehört zur Gattung der Pinselschimmelpilze – befällt organisches Material (Trauben und andere Früchte) – produziert das Gift Patulin. Die sorgfältige Pflege der Weinberge, die richtige Wahl des Erntezeitpunktes der Trauben und die schonende Kelterung der Trauben mit modernster Kellertechnik sind nur einige der Voraussetzungen für eine hohe Weinqualität.

In Zweifelsfällen in den Mülleimer legen.

Schimmel pilz: Nur für wenige Nahrungsmittel genügt es, die verunreinigten Bereiche zu beseitigen. In der Vergangenheit wurden schimmelige Speisen nicht nur entsorgt, sondern oft nur die Fehlstellen abgetrennt. Inzwischen ist jedoch bekannt, dass einige Schimmelpilzarten für den Menschen sehr toxisch sein können: Schimmelpilze vermehren sich durch Keime, die über die Atemluft in die Nahrung eindringen.

Bei Mykotoxinen handelt es sich um krebserzeugende Pilze, die sich in wasserhaltigen Nahrungsmitteln, zum Beispiel in Molkereiprodukten, aber auch in Früchten und Gemüsen anreichern. Gerade bei stark wasserhaltigen Varianten wie z. B. Tomate, Aprikose, Birne, Pflaume oder Nektarine ist es daher nicht ausreichend, die von Schimmelpilzbefall betroffenen Flächen zu zerschneiden. Hierbei ist es ausreichend, die schimmligen Bereiche grosszügig abzutrennen.

Bei Weintrauben und Waldbeeren reicht es aus, die verseuchten Obstsorten zu sortieren und die übrigen sorgfältig zu säubern. Bei Konfitüren, die mehr als 60 prozentig zuckerhaltig sind, können die Schimmelpilzspuren grosszügig beseitigt werden; bei weniger Zuckern sollte die Marmelade vollständig entsorgt werden. Schimmel ist nicht immer schlecht. Wenn sich jedoch Schimmel auf Schnittkäse ausbildet, sollte dieser grosszügig beseitigt werden.

Schimmelfrischkäse, Schnittkäse und Frischkäse sind jedoch nicht mehr essbar. Schimmelpilze im Fladenbrot schon beim geringsten Zeichen loswerden! Auch wenn mit dem bloßen Blick nicht viel zu erkennen ist, kann sich die Form bereits im ganzen Gebäck ausbreiten.

Die typischen Rebkrankheiten und was Sie tun können

Trauben geben südländisches Ambiente im Park und sanfte Frische im Hochsommer. Unglücklicherweise können Rebenkrankheiten die Rebstöcke befallen, Pflanzen und Obst bedrohen. Hier können Sie interessante Fakten über die Rebkrankheiten Schimmel und Schimmelpilz nachlesen. Puderschimmel ist wahrscheinlich der grösste Gegner der Trauben im Ziergarten. Hobby-Gärtner können die Erkrankung in der Regel gegen Ende des Monats durch weiß-graue, mehlige Beläge an den Unter- und Oberseite der Laub- und Triebspitzen nachweisen.

Schimmel verursacht, dass die Blättchen austrocknen und herunterfallen und infizierte Trauben austrocknen. Ärgerlich: In den Buds der Reben überwintern sie und brechen im kommenden Jahr aus. Auch bei den jugendlichen Sprossen erkennt man die Erkrankung an den roten Punkten, die am Ende des Sommerhalbjahres bräunen.

Besonders in Jahren mit warmem und feuchtem Wetter kann Grauschimmelbefall Trauben hinzufügen. In schwarz-braun gefärbten Bereichen an Jungtrieben, Stängeln, Waben und Obst erkennt man die Erkrankung. Bei befallenen Blättern erkennt man den grauen Schimmel an einer fleckigen braunen Färbung der Laubspirale. Die meisten Rebkrankheiten können nach dem ersten Vorkommen mit Hilfe von zugelassenen Fungiziden bekämpft werden – erkundigen Sie sich in spezialisierten Gartencentern über die richtigen Präparate.

Man kann Rebkrankheiten mit der nötigen Sorgfalt verhindern – hier empfiehlt sich unter anderem eine lockere, luftige Struktur der Rebe. Prinzipiell sollten Sie die befallenen Teile der Pflanze stets beseitigen, um die Verbreitung von Erkrankungen wie Schimmelpilz oder Schimmelpilz zu verhindern.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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