Wein

Schioppettino

Die Rebsorte Schioppettino (Synonyme: Ribolla Nera, Pocalza) ist eine Rotweinsorte der Familie Ribolla, die in der Region Friaul-Julisch Venetien angebaut wird. Michèle Pavan, leidenschaftliche Präsidentin der „ASSOCIAZIONE PRODUTTORI SCHIOPPETTINO DI PREPOTTO“, www.schioppettinodiprepotto.it. Die moderne Bezeichnung stammt wahrscheinlich von zwei Theorien: Erstens bezieht sich Schioppettino auf seinen knusprigen Charakter und damit auf sein „Schioppettare“ seiner Beeren am Gaumen während der Reifung. Die rote Rebsorte Schioppettino stammt aus dem Friaul. Inzwischen war der Schioppettino vom Aussterben bedroht, wurde aber von italienischen Winzern wiederentdeckt.

Tripletino

Die Rebsorte Schioppettino (Synonyme: Rotwein aus der Familie der Ribolla-Rebsorten, die in der friaulischen Provinz Giulia in Italien kultiviert werden. Die gleichnamigen Weinsorten werden hauptsächlich in Präpotto und der zugehörigen Fraktion der Albaner sowie in einigen benachbarten Gemeinden im slowenischen Grenzraum produziert. Vor allem das einzelne Weingut in der Nähe von Präpotto ist für seine noblen Weinsorten berühmt geworden.

Vgl. auch die Beiträge Weinanbau in Österreich, Weinanbau in Deutschland, Weinanbau in Österreich, Weinanbau in Österreich und Weinanbau in den USA sowie die Sortenliste. Auch unter den Bezeichnungen Schioppettino, Pokalza, Ribolla Rera, Shioccoletto, Schiopetino, Schioppettino und Shoppiettino ist Schioppettino bekannt.

Tripletino

Der so erhaltene Brei wird mit lokaler Hefe fermentiert, wodurch er etwa 20 Tage lang mit den Beerenhäuten in Berührung ist. Während dieser Zeit wird die Kartoffelmaische immer wieder verändert, um den Farbübergang und die für einen großen Wein typischen Edelstoffe von der Beerenschale zur Gärmaische zu fördern.

Nach Beginn der Abfüllung des Jungweins wird der Rotwein mehr als zwei Jahre in Fässern aus französischer Eiche mit einer Kapazität von 5 Hektoliter gereift, bevor er im Juni gefüllt wird. Die letzte Ruhephase in der Weinflasche, die die Veredelung beendet, wird dem Weinkenner zur Begutachtung übergeben.

Durchschnittswerte: Säure 5,7 g/L; Alkohohlgehalt 14,50% vol. Farbe: von besonders dunklem Farbton, der das Weinglas rötlich verfärbt und einen dichten, langanhaltenden Bogen ausmacht. Er ist vollmundig und entscheidend: Er umschließt den Mund samtig, ohne jedoch die dichten und kräftigen Noten der gut integrierten Gerbstoffe zu unterdrücken.

Tripletino

Aus der Grenzregion Görz kommt die Rotweinsorte aus Deutschland. Der daraus hergestellte Wein wurde zunächst so genannt (scoppiettare = knisternd – vielleicht wegen seines pfefferigen Geschmacks). Zu den Synonymen gehören unter anderem die Namen Pascalza, Poscalza, Pokalca, Pascalza, Rio de Janeiro, Rio de Janeiro, Rio Ribolla Nera und Scoppiettino. Laut DNA-Analysen aus dem Jahr 2011 ist dies keine Farbmutation der Varietät P. M. Bialla.

Allerdings ist die Herkunft der Rebsorte nicht bekannt.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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