Schuler Wein

Die Schuler Weine

Der SCHULER St. JakobsCellar Imagefilm zur Schuler Weinkultur. Erfahren Sie, wie vorteilhaft es ist, bei einem zertifizierten Weinspezialisten einzukaufen. Das Weihnachtsfest naht und ein guter Tropfen Wein darf nicht fehlen. Wein- und Kulturreisen von SCHULER in die Toskana - ein Genuss der besonderen Art!

Die Delpechitra erklärt: "Indem wir den Wein offen importieren, können wir ihn in unseren eigenen Barriques reifen lassen.

Die Schuler Weingüter

Mit der SCHULER St. Jakobs-Kellerei ist eines der bekanntesten Weingüter der ganzen Welt entstanden. Im selbst produzierten Holzfass verfeinern Önologe und Weinkellermeister die Weinkeller. Somit kann dem Verbraucher garantiert werden, dass mit den Weinen von SCHULER immer die richtige Auswahl trifft. In der SCHULER St. Jakobs-Kellerei wird eine eigene Weinstube im VIP-Bereich der Bühnenstädte betrieben und mit exklusiven Weinen aus der ganzen Welt bedient.

Darüber hinaus wird das SCHULER-Eventmobil das TdS-Village abrunden und den Fahrradfans eine weitere Verkostungsmöglichkeit bieten.

Konsum der Firma Weinimport - Das Eigenmarkengeschäft

Zahlreiche Weingroßhändler vertreiben Wein, für den sie die Schutzrechte haben. Oft wird der Wein in Tankwagen importiert und in ihren Weinkellereien in der ganzen Welt abgefüllt. "Für den schweizerischen Kaufmann heißt das, dass er Wein billiger kaufen kann als bisher ", erläutert er. Offener Wein, der für Private Labels im unteren Preisbereich eingesetzt wird, ist nach Ansicht des Weinkenners preiswert.

Für CHF 5.50 vertreibt die Firma Koop einen Syrha aus dem Bezirk Oc. "Der als Herkunftsbezeichnung aufgeführte Bezirk ist eine riesige Fläche mit einem zu hohen Weinangebot. Offener Wein kann man für weniger als einen Franc pro l kaufen", sagt er. Dies würde für ihn eine gute Gewinnspanne bedeuten.

Im Weingut Koop in Priatteln befüllt Koop offene Weinsorten für Private Labels. Tankschiffe bringen den Wein. Die Behälter im Weingut fassen 6 Mio. l Wein. Oftmals nutzen die Angestellten eine Zusammenstellung von verschiedenen Weinen für die Produktion ihrer eigenen Marken. Dies bedeutet, dass Wein aus verschiedenen Weingütern im gleichen Gebiet gemischt werden.

Garantiert widersprüchlich: "Coop erzielt mit den eigenen Handelsmarken keine besonders hohen Marken. "Der Kaufpreis für den Wein beträgt nur eine Teilۚ", sagt er. Die besten Tropfen werden dann importiert. Wir müssen den Wein noch selbst abfüllen." Das Weingut und Weinhandelsunternehmen Schuler in Schweden vertraut ebenfalls auf Private Labels und bewahrt in seinem Barriquekeller Wein aus vielen Nationen auf.

Schuler befüllt die Flaschen nach der Einlagerung.

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