Wein

Schwere Weine

Er ist der König der Weine der südlichen Rhone. Die“ schweren“ Rotweine sind die Rotweine, die für Weinliebhaber am besten schmecken! Die Weine haben alle Eigenschaften eines kräftigen Weines mit intensiven Fruchtnoten und viel Kraft. In unserer Auswahl streben wir danach, dass diese Weine Eleganz und Ausgewogenheit bringen. Für größere Gläser schweren Rotweins, wie z.B. Cabernet Sauvignon, ist es sogar notwendig, nur ein Viertel einzugießen, damit sich das volle Bukett entfalten kann.

Weine

Unterschieden wird nach dem Gehalt an natürlichem Zucker: 1. Tafel- oder Tafelwein: werden in 1- oder 2-Liter-Flaschen verkauft. Qualität: erhältlich in 0,7, 0,5 oder 0,35 l-Flasche. Drei bis vier Tage vor der Verwendung sollten die Weinflaschen jedoch so eingestellt werden, dass sich eventuelle Staubablagerungen auf dem Grund ablagern können – oft bei alten Tropfen.

Anschließend muss der Tropfen vorsichtig in Dekanter abgefüllt werden. Das Bukett ( „Aroma“) des Weines kann sich nur im rechten Bereich vollständig entwickeln, deshalb ist besondere Vorsicht geboten! Welchen Rebensaft zu welchem Gericht? Es ist nicht ungewöhnlich, dass hier nur der persönliche Genuss entscheidend ist. Aber Sie als Wirt brauchen Orientierungshilfe, denn Sie kennen nicht immer den individuellen Geschmeichler.

Zu diesem Zweck haben Weinkenner folgende Grundsätze aufgestellt: Er soll dem Gläschen die richtige Färbung verleihen. Der lange Stängel ist für das Weingläser geeignet. Es sollte vermieden werden, dass das Becherglas vom Becher berührt wird, da dies zum einen die wunderschöne Weinfarbe verdeckt und zum anderen die Temperatur des Weins durch die Wärme der Hand ändert.

Ein ideales Weinglas hat einen geraden oder leicht verjüngten Becher. Das ist die beste Art, den Strauß zu entwickeln.

Schwere Rotweine: Was macht sie besonders?

Schwere Rotweine – wenn man die Leute nach ihren Präferenzen für Weine befragt, taucht diese Aufzählung auf. Kühle Tage im Freien – gemütliches Innenleben mit einem schönen Gläschen vollmundigen und wärmenden roten Trauben. Das ist das richtige Feeling für den starken roten Tropfen. Aber was macht einen starken, schwereren und kräftigeren roten Tropfen aus?

Sind es der Gehalt an Alkohol, die Anzahl und der Typ der Tannine oder einfach der so genannte Extraktionsgehalt – also die aufgelösten Bestandteile im Weißwein? Hier stellen wir Ihnen eine kleine Zusammenstellung von typischen vollmundigen Rotweinen vor und heben einige der Gründe hervor, die einen kräftigen Tropfen schwierig machen. Schwere rote Weine – Ist es nur der Auszuggehalt?

Ein wichtiger Faktor, wenn es um das Sättigungsgefühl und die Schwere des Weines geht, ist der Gehalt an Extrakten. Sie gibt die Konzentration aller aufgelösten, d.h. nicht fluechtigen Substanzen im Rotwein an. Es kann durch einfaches Verdampfen des Weines und Betrachten dessen, was am Ende zurückbleibt, bestimmt werden. Grundsätzlich wäre Rotwein ohne Extrakts nur wasserhaltiges Getränk mit Flüchtigkeit.

Der Auszug macht den Rotwein zu dem, was er ist. Desto mehr Extrakte ein Rotwein enthalten ist, desto stärker ist er auf der Lippen. Dieser Auszug stammt – wie könnte es anders sein – aus den Weintrauben, aus denen der Tropfen gewonnen wird. Hier können gewisse Traubensorten, verbunden mit klimatischen und Bodenverhältnissen, mehr oder weniger Extrakte ausbilden.

Geringere Extraktgehalte werden in der Regel von Traubensorten wie z. B. Trauben der Sorten Traubenlese ( „Trollinger“), Traubensorte „Zweigelt“ oder „Spätburgunder“) erzeugt. Aber auch die unterschiedlichen Extraktarten haben unterschiedliche Auswirkungen auf den Gesamteindruck von Fülle, Warmherzigkeit und Zartheit. Starker Weißwein – Was hat der Alkoholanteil damit zu tun? Die Alkoholkonzentration ist ein weiteres wichtiges Kriterium für das Mundgefühl.

Die alkoholische Note – wenn sie nicht zu stark ist oder der Rotwein zu heiß ist – lässt ein warmes und volles Mundgefühl zurück. So werden Weine mit einem hohen Alkoholanteil meist als fülliger und schwer empfunden. Natürlich ist dies auch darauf zurückzuführen, dass Extrakt und Alkoholanteil ineinandergreifen.

Die ( „Fruchtzucker“) im Traubenmost ist Teil des Extraktes im Rotwein und zugleich die Speise für die Hefe, die diesen „Konsum“ und den daraus gewonnenen Spiritus erzeugt. Wird dieser Vorgang nicht gestoppt, wird der gesamte Weinzucker in Weinalkohol umgewandelt. Bei Rotweinen mit großem Extraktanteil ist daher in der Regel auch der Alkoholanteil verhältnismäßig hoch.

Die Quantität und Zusammensetzung der in einem Tropfen vorhandenen Gerbsäuren beeinflusst auch, wie stark, geschmeidig oder körperreich wir ihn haben. Der Gerbstoff, der aus dem Bereich um die Beerenschale kommt, ist eine bittere Substanz, die im Geschmack oder im Geschmack sehr verschieden sein kann. Im Grunde gibt das Gerbstoffgerbstoff dem Rotwein eine bestimmte Materialität.

Aber wenn es sehr sauer und fesselnd ist – was bei zu jugendlichen Tropfen üblich ist – dann stört es viele Weinliebhaber. Es entsteht das Gefuehl einer „pelzigen Zunge“ und der Tropfen ist nicht prall und hart, sondern hart und zäh. Wenn die Gerbstoffe jedoch geschmeidig und rund sind und sich gut anpassen, dann trägt sie zum Eindruck eines kräftigen Rotweins bei.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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