Sehr guter Rose Wein

Rotweine

Egal ob Roséwein eher süß, halbtrocken oder trocken - die beste Wahl ist immer eine Auswahl für unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Den preisgekrönten Roséwein gibt es nur in Großbritannien. In der riesigen Weinabteilung des Kaufhauses Lafayette in Paris werden die Besucher zudem mit einem üppigen Rosé-Display begrüßt. Wenn die blauen Trauben ungepresst, gepresst und dann wie Weißwein ohne Schalen vergoren werden, entstehen diese sehr leichten Roséweine. Am Gaumen ist ein guter Rosé frisch und fruchtig wie die meisten Weißweine und eignet sich daher hervorragend als gut gekühlter Sommerwein.

rosé weine

In den letzten Jahren hat sich diese Einsicht bei den Weinliebhabern immer mehr herumgesprochen, so dass Roséweine heute wieder als beliebt erachtet werden. In diesem Land werden die weißen Herbste und sehr hellen Roséweine als sehr gut angesehen, wobei die blaue Traube ohne Zerkleinerung gepresst, gepresst und dann wie bei der Weißweinproduktion ohne Schale fermentiert wird. Diese weißen Herbsttrauben entsprechen den strengsten Anforderungen, da sie aus einer einzelnen Traubensorte gepresst werden müssen, die nur aus einem Weinberg sein kann.

Es gibt aber auch Rotweine auf der Grundlage von Blue Portugueseer und Black Riesling. Bei der Kelterung der Blautrauben nach einigen Tagen kommt es immer zu einer stärkeren Rotfärbung. Dieser Roséwein wird oft als Kuvée gepresst, d.h. aus mehreren Beeren.

Im Geschmack sind diese jedoch nicht minderwertig; viele Verbraucher ziehen sogar die kräftigere Farbe vor, da ein starkes Pink auch die Romantik eines Sommeressens aufwertet. Die nach der Saignée-Methode hergestellten Rosen hingegen werden als weniger gut angesehen. Derartige Roséweine sind also alles andere als "leichte Sommerweine". Ein weiteres Problem ist, dass bei dieser Art und Weise die selben Rebstöcke für Rot- und Roséweine verwendet werden müssen, obwohl beide Weinsorten sehr unterschiedliche Anforderungen an den Boden und die Züchtung stellen.

Denn Rotwein sollte ziemlich vollmundig sein, während Rosé eine ausgeprägtere Fruchtigkeit hat. Aber auch bei so einfachen Roséweinen gibt es in ganz Deutschland eine eindeutige Regel: Eine Mischung aus roter und weißer Beere ist nicht erwünscht. Für ausländische Weinsorten gelten höchstens entsprechende Nachteile.

Kasssturz-Prüfungen - Getestete Sommerweine: Der beste Rosenwein

Er wird aus Rotweintrauben hergestellt, die einen weißen Fruchtsaft ausmachen. Diese Rebsorten sind zum Beispiel Spätburgunder oder Spätburgunder. Für die Zubereitung von Rosen gibt es drei Methoden. Beim Saignéeverfahren nimmt der Weinhersteller nach ca. 48 Std. rund 15% des Mosts aus dem Rotweinfermenter, aus dem dann rosa hergestellt wird. Als dritte Möglichkeit der Roséherstellung werden die Rotweintrauben nach zwei bis drei Tagen auf die Brei gepresst.

Dadurch entsteht ein rötlicherer rosa Farbton. Auch ohne den Einsatz von Schwefelsäure ist es nicht möglich, diesen Wein herzustellen. Schwefelsäure beugt der Oxidation im Herstellungsprozess vor, schafft aber auch das negative Bild, das Rose bei vielen Menschen noch als Kopfschmerzwein hat. Im Roséforschungszentrum im süd-französischen Widauban versuchen Wissenschaftler, die Roséqualität zu erhöhen und sein Erscheinungsbild zu optimieren.

"Das Negativimage, das manche Menschen von den Roséweinen haben, mag darauf zurückzuführen sein, dass viele von ihnen früher aus Rotweinregionen kamen, wo die Weinbauern weniger Geld und Pflege in einen Wein investiert haben, der nur 3,4 Prozentpunkte der Gesamtproduktion ausmachte", sagt er. Auch in Südfrankreich werden die Roséfarben im eigenen Haus untersucht.

Bewertet wurden sechzehn preiswerte Rosés der Großverteiler Denner, Carrefour and Coop. Bei 2,95 Fr. für einen l im Rahmen eines Tetrapacks der günstigste Wein im Probe. Der Verkoster gab ihm die Bewertung "unbefriedigend". Von einem so preiswerten Wein kann der Verbraucher laut Koop keine höhere Weinqualität verlangen. Die Experten stuften fünf Weinen als "ausreichend" und fünf weiteren als "befriedigend" ein.

Bei der Verkostung wurden die vier besten Rosenweine mit der Bewertung "gut" ausgezeichnet: "Tribal", ein südafrikanischer Rose, erworben von der Firma CARREVOUR; "Les terres de Saint-Louis" aus der Region Côte d'Azur; "Val d'Azur" aus der Region Côte d'Azur und "Provins", der Walliser Rose de Gama is, erworben von der Firma CARRE FOUR für 6. Ein vielschichtiger Wein mit viel Fülle und Ausstrahlung.

Das ist ein sehr schöner Wein", preist die Oenologin Maria Aranz. Die Verkoster haben sechzehn Rotweine verkostet. Es wurde kein Wein mit "sehr gut" bewertet. Aber schon jetzt gibt es einen Rosen mit der Sorte "gut" für 4 Francs und 90 Centimes.

Mehr zum Thema