Wein

Sekt Herstellungsverfahren

Méthode Traditional, früher Méthode Champenoise oder Champagner-Methode genannt, ist die älteste und aufwändigste Herstellungsmethode für Champagner, Sekt oder Sekt. Erfahren Sie mehr über die Herstellung und Herkunft der funkelnden Tropfen. Ein Sektproduzent ist für die Herstellung von Sekt verantwortlich. Dennoch sind sich viele Menschen der aufwendigen Herstellung und der verschiedenen Sorten des prickelnden Getränks nicht bewusst. Zur Herstellung von Sekt werden hochwertige Sektgrundweine benötigt, für die die Winzer potenzialreiche und gesunde Trauben verwenden.

Herstellungsprozess: Schaumwein und Sekt aus der traditionellen Flaschegärung

Statt dessen wird der Basiswein wieder mit einer Zuckerhefe-Lösung vermischt. Es muss für einen Zeitraum von neun Monaten auf der Bierhefe verbleiben. Dann landet die Ware im Jogger. Hier werden sie so lange gewendet, bis sich die Hefen im Engpass angesammelt haben und entfernt werden können. Die Reifezeit des Sektes in der Weinflasche beträgt mind. drei Monaten. Danach wird es in einen Behälter überführt, um die Hefen zu filtern.

Dann wird der Sekt wieder abgefüllt. Die Sektgärung erfolgt von Beginn an in großen Behältern – das senkt die Einsparungen. Wenn der Sekt nachgerührt wird, kann er bereits nach einem weiteren halben Jahr abgefüllt werden. Die Winzer nutzen in der Regel drei Traubensorten für den Champagner: sowohl den schwarzen Riesling (Pinot Meunier) als auch den Blauburgunder.

Bei der Kelterung von schwarzen Weintrauben für Weißwein oder Sekt ist es besonders darauf zu achten, dass der Weinmost rasch gekeltert wird. Produktion von Grundweinen: Die erste alkoholische Vergärung in Fässern oder Stahltanks erzeugt normalen Stillwein. Der Hefepilz verwandelt den Mostzucker größtenteils in Bier. In einigen Basisweinen werden gewisse Milchsäuren verwendet, um die zugespitzte Apfelsäure im Rotwein in milde Milchsäuren umzuwandeln.

Vermischung der Cuvee mit Hefe: Nachdem der Kellereimeister bis zu 70 unterschiedliche Basisweine zu einer Cuvee vermischt hat, fügt er die sgn. Der Likör, auch „liqueur de tirage“ oder “ Likör de toirage “ oder “ Likör “ oder “ Likör “ genannt, enthält in der Regel gelösten Kristallzucker und Weinhefe. Um den Mindestdruck von 3,5 bar zu erreichen, sind ca. 25 g pro l erforderlich.

Klassische Flaschengärung: Wird der Rotwein in der Flasche gefüllt, wird er mit einem Kronenkorken verschlossen. Im Weinkeller werden die Weinflaschen gekühlt gelagert. Der Weinkellermeister stellt die Flasche nach der Gärung von bis zu drei Monate auf Rüttler. Der Kellereimeister wendet die Flasche regelmässig um 90º.

Tote Hefeteilchen versinken bei allmählicher vertikaler Positionierung im Hals der Flasche. Besonders bei Sekt leistet der Hefepilz einen wichtigen Beitrag zum Aromastoff. Er muss für die Kennzeichnung „traditionelle Flaschengärung“ für mind. neun Monaten auf der Weinhefe verbleiben. Hefestopfen: Nach dem Reifeprozess werden die Fläschchen kopfüber gekühlt, so dass die im Hals der Flasche angesammelte Bierhefe einfriert.

Beim Öffnen des Kronkorken fällt der Hefestopfen durch den Flaschendruck aus. Vollautomatisch: Modernste Heißentgratungsmaschinen entnehmen die Hefen von selbst. Versanddosierung: Nachdem die Hefen entfernt wurden, befüllen die Produzenten die Flaschen mit der so genannten Versanddosierung. In der Regel handelt es sich um Weine mit Most oder Traubenzucker und gibt dem Sekt, dessen Kristallzucker durch die zweite Vergärung aufgebraucht wird, die gewünschte Süße.

Kork und Drahtbügel: Der Kork wird unmittelbar nach dem Befüllen der Versanddose in die Glasflasche eingeschlagen. Eine Metallklammer namens „Agraffe“ vermeidet, dass der Flaschendruck den Kork auspresst. Verschlusskappe: Nach dem Ausgießen werden die Behälter von der Außenseite gesäubert. Der für Sekt charakteristische Verschluss wird über den Hals der Weinflasche gesteckt, zerknittert und dann gesaugt.

Schließlich befinden sich auf den Behältern Aufkleber, heute meistens modernste Haftetiketten. Danach sind die Fläschchen bereit für den Umtausch.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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