Wein

Sekt Trocken Halbtrocken Unterschied

Schaumwein wird nach sieben EU-regulierten Aromen klassifiziert. Die Begriffe trocken und halbtrocken werden auch für Sekt und Champagner verwendet. Im Gegensatz zu Wein ist trocken nicht so trocken: Worin besteht der Unterschied zwischen Sekt und Champagner? Wie kann man Sekt, Champagner und Champagner kaufen?

Champagner

Anders als bei den Weinen lassen sich bei den Sekten Bezeichnungen wie âdryâ oder âsemi-dryâ unterschiedlich klassifizieren. So kann ein âdryâ Sekt z.B. ein Vielfaches an Rest-Zuckergehalt aufweisen, wie für einen entsprechenden Deklarationswein. Doch durch die üblicherweise höher Säuregehalt kann ein getrockneter Sekt durchaus wie ein getrockneter Sekt im Geschmacks-Bild funktionieren.

Der Restzuckergehalt ist aus den entsprechenden Angaben auf dem Aufkleber ersichtlich.

Liter Rosé halbtrocken

Die Roséweine werden aus Rotweinen hergestellt, die im Gegensatz zu Rotweinen unmittelbar nach der Ernte gekeltert werden. Dies führt nur zu einer niedrigen Farbstoffausbeute, da die Farben in der Beerenschale gespeichert und nicht in den Fruchtsaft eingebracht werden. Durch die Komposition der beiden typischen regionalen Traubensorten Portugueseer und Dornfelder entsteht dieser leichte, klare Sommerrosé.

Denken Sie nicht viel nach, genießen Sie nur das reine Beerenaroma! Bei noch heißerem Sonnenschein ist sie auch ideal für eine weiße Herbstschorle.

Champagner von Henrykell für die Ferien – Ein Abgleich

Der Urlaub rückt in greifbare Nähe und jeder fragt sich, welcher Sekt es dieses Jahr sein soll! Nicht nur der Beigeschmack ist für jede einzelne Sorte anders, auch die Weiterverarbeitung ist wichtig. Ab wann sollte man einen Brutwein, einen rosa oder getrockneten Sekt trinken? Ich möchte diese Anfrage mit drei Fläschchen Henkell-Sekt ausfüllen.

Wieso Hennkell? Das Wiesbadener Unternehmen ist nach eigenen Aussagen der grösste Sekt-Exporteur in ganz Europa. Auch andere namhafte Brands wie z. B. die Marke für den Sektkeller, deren Sekt im vergangenen Jahr den ersten Preis gewonnen hat, zählen zur Unternehmensgruppe für die Marke Hennefel.

Also gab es gute Argumente für mich, den Sekt von Heinrich zu kosten. Halbtrockener Sekt kommt nicht in mein Weinglas, weil die Süßigkeit die Beurteilung der Produktqualität erschwert. Ein halbtrockener Sekt ist zudem nicht ganz leicht mit geeigneten Gerichten zu mischen. Um so mehr freut mich ein getrockneter Sekt: Schöne und langlebige Glasperlen – ich mochte den Henry sofort trocken!

Im Mund wirkt der Henkel trocken und edel und gleicht Süßes und Süsses aus. Alles in allem ein klassischer, trockener Sekt, der sich hervorragend zum Neujahrsaperitif einfügt. Obwohl ich keinen Roséwein genieße, habe ich eine Ausnahmeregelung bei Sekt und Sekte.

Nicht ganz so stark wie die Trockenversion ist der Henry-Rose. Außerdem hebt er sich vom Rest des Sortiments durch seinen geschmacklichen Aspekt ab. Er duftet nach reifer Himbeere. Rosen wein bedeutet nicht süss – denn er ist auch ein Sektempfang. Außerdem schmeckt er lang anhaltend, aber nicht ganz so stark wie Henry Trocken.

Züchtung bedeutet, dass ein Sekt einen Restzuckeranteil von 0 bis 15 g pro l haben kann. Das ist ein großartiges Erzeugnis, das meiner Meinung nach etwas komplexer ist als die Trockenversion. Die Birnen sind auch hier schön und die Duftintensität intensiv: Birnen, Äpfel und vielleicht ein wenig süße Brioches.

Weil er der stärkste der drei Henkell-Schaumweine ist, würde ich auch kräftigere Knabbereien anregen. Damit ich die unterschiedlichen Schaumweine von Cuvée Hénkell besser einschätzen kann, habe ich die drei Fläschchen gleichzeitig und blindlings probiert (die Farbbeschreibungen habe ich später gemacht). Meine klare Favoritin ist die Hühnerbrut.

Mir gefällt der Wein besser und die Sorte ist eben so: kräftig, vielschichtig und nachhaltig. Er ist ein Klassiker unter den Schaumweinen, dessen ausgewogener Genuss wohl den meisten Menschen gefällt. Für mich ist der Henkel Rose mehr ein sommerlicher Sekt. Ich bin generell von der Sorte und muss gestehen, dass die Qualität der Weinsorten höher ist als die des etwas teureren Mumm-Sektes.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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