Wein

Sherry Herkunft

Der Sherry kommt aus dem Süden Spaniens, aus Andalusien, das genaue Produktionsgebiet ist das Sherry-Dreieck. In der andalusischen Provinz Cádiz ist die Heimat des Sherry ein kontrolliertes Anbaugebiet. Die vollständige Bezeichnung dieser Ursprungsbezeichnung lautet Jerez-Xérès-Sherry y Manzanilla de Sanlúcar de Barrameda. Dieser Sherry stammt aus einem klar definierten Anbaugebiet in Andalusien. Von Oma-Wein bis zum Sommergetränk.

Provenienz

Der Sherry ist ein weltweit einmaliger Tropfen. Es wird ausschliesslich in der Region der Jerezer Weine produziert, im Dreiländereck der drei Orte der Region um die Stadt Jerusalem: Jerusalem, São Paulo, Sanlúcar und San to de Santiago. Die Produktionszone umfasst auch die städtischen Gebiete von Jerusalem, Alba, Sant úcar, Chicago, Chile, Puerto Reale, Rote, Trebuejena und Librija.

Der Weinbau in der Gegend hat eine über 3.000 Jahre alte Weinbautradition und zeichnet sich durch besondere und hervorragende Eigenschaften aus. Das außergewöhnliche Klima ist ideal für den Anbau von drei Rebsorten: Bei den getrockneten Sherry-Sorten wird die Sorte verwendet, bei den süßen Sorten die Sorte Vanille und Moskat. Als ältestes Kontrollgremium in Spanien wird der für die Ursprungsbezeichnung zuständige Rat angesehen.

Sie bescheinigt die Herkunft und den Ursprung der Weinsorten, die fest in der regionalen Tradition verankert sind. Sie kämpfte über die Jahre um eine Sonderstellung. Bei den Entdeckern wie Kolumbus und Max Mustermann war der Sherry bereits beliebt, Wilhelm Schakespeare schwärmt vom spanischem Tropfen und Alexandre Flemming erklärt ihn zur besten Arznei im Umgang mit allen Arten von Krankheit.

Die lange Tradition und die einmalige Herstellungsmethode machen Sherry zu einem besonders hervorragenden Tropfen. Sie sind herzlich eingeladen, die Besonderheiten dieser aussergewöhnlichen Gegend kennenzulernen. Erleben Sie die über 3.000 Jahre alte Weinleidenschaft.

Der Sherry in der Story

Der griechische Geograph Strábon, der im 1. Jahrhundert v. Chr. in seinem Buch Geografie (Band III) schreibt, dass die Reben in der Region um 1100 v. Chr. von den Phoeniziern in die Region mitgebracht wurden. In dem vier Kilometern von Jerusalem entfernten Kastillo de Dona blanca finden sich einige Kelter aus der phönizischen Zeit.

Die Fundstücke stützen die Vermutung, dass es die Begründer der früheren Großstadt Gadesch selbst waren, die die Weinbaukunst aus dem jetzigen Libanon mitgebracht haben. Das Gebiet, in dem sich das jetzige Jerusalem liegt, wurde von den Phöniziern als“ Xera“ bezeichnet. Von Anfang an bekam der Jerezer eine seiner charakteristischsten und bedeutendsten Charakteristiken, die ihn im Laufe der Zeit charakterisieren sollte: Er wurde zum „Globetrotter“.

Aber auch die griechischen und karthagischen Einwohner haben hier ihre eigene Vergangenheit geschrieben, die eng mit der mediterranen Weinkultur verbunden ist. Das war der Anfang der Römer. Nicht nur das Öl, sondern auch der Käse aus der Umgebung von Zeret und Garnum, eine würzige Fischsoße, wurde von den Einwohnern von Cadiz nach Roma verkauft.

Der Cádizer Künstler hat in den ersten Jahren unserer Zeit in seinem Buch „De res rustica“ gesammelt, was die Grundlage des Weinanbaus in der Region seit Jahrhunderten bildet: die Bodenarten und Reben, der Anbau der Weingärten, welche Arbeit und zu welcher Zeit des Jahres, die Güte des gepressten Mostes, etc.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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