Wein

Silvaner Deutschland

Sie ist in Deutschland am weitesten verbreitet. Die Silvaner, auch Sylvaner oder Grüner Silvaner genannt, gelten als eine der wichtigsten Rebsorten für den deutschen Weißwein. Dies hat sich drastisch geändert, wie unser erster Silvaner-Wettbewerb beweist. Nach genetischen Analysen stammt der Silvaner aus den Rebsorten Traminer und Austrian White. Die Hauptanbaugebiete der Silvanerrebe in Deutschland sind Franken, Rheinhessen und die Pfalz.

Silvaner

Der Name des Silvaners deutet offenbar auf seine geographische Entstehung hin. Der Silvaner ist in Nordrhein-Westfalen weit verbreitet. Andere Wachstumsgebiete sind Frankreich und die Pfälzer. Der Silvaner war bis Ende der 1960er Jahre die bedeutendste Traubensorte in Deutschland. Seit kurzem erlebte sie jedoch eine Neubelebung in Nordrhein-Westfalen und Hessen, so dass die landwirtschaftliche Nutzfläche mit 5 % unverändert blieb.

Der herzhafte Silvaner schmeckt sehr gut zu einer starken, regionalen Speisen. Der fränkische Silvaner passt hervorragend zu Fischen und der rheinhessische und der Pfälzer Silvaner harmoniert besonders gut mit Spargeln.

Silvaner: Ein österreichischer Umzug nach Deutschland

Silvaner, im Elsaß oft „Sylvaner“ genannt, ist ein vielseitig einsetzbarer Weisswein, besonders in Deutschland. Seitdem es 1659 erstmals in Deutschland auftauchte, hat Deutschland dank dem Abt des Stiftes Kloster Ibrach, Herrn Albert P. A. P. A. P. A. P. A. P. A., seinen Weg zu seinem grössten und bedeutendsten Anbaugebiet bis heute gefunden. Dort wurde die naturgetreue Überquerung des Traminer – eine der Ã?ltesten Traubensorten, die wir heute noch kannten – mit einer nahezu völlig verschollenen Weißweintraube, dem „Ã-sterreichischen Weiß“, aufgedeckt.

DNS-Studien haben gezeigt, dass der Silvaner eine original Österreichische Rebsorte ist. Dies ist einer der Gründe, warum Silvaner in Deutschland oft nur als “ österreichisch “ bezeichnet wird. Der weisse Silvaner hat auch den Beinamen „Frankenriesling“ seinem vorübergehenden Siegeszug in Deutschland zu verdanken. In der Tat: Da er weniger aufwendig in der Bodenwahl ist, war der Silvaner in Deutschland einmal noch populärer als der Wein.

Die Herkunft des Namen „Silvaner“ ist ein altes Rätsel: Laut einer Dissertation stammt er von einem Rumänen mit dem Namen „Silvan“. Ein anderer – von „Silvanus“, dem Gott des Weins. In der Tat beschrieb bereits im ersten Jh. n. Chr. in seinem Buch „Naturalis Historia“ (übersetzt: „Naturgeschichte“) eine weiße Rebe, die die gleichen Eigenschaften hat wie die Silvaner-Rebe.

Es ist jedoch klar, dass Zisterziensermönche den Silvaner im Zuge ihrer Handelsbeziehung mit Deutschland zum ersten Mal nach Frankreich brachten. Es gibt einen Befehl von Castells Beamtem Johan van Goghörner vom 5. 4., wonach der Kurier Michael Saureacker 25 Silvanerfässer aus dem nahen Oberisenheim abholen sollte. Damit wurde Silvaner in Deutschland bekannt.

Deutschland ist mit einem Anteil von 30 prozentigen Anbauflächen auch im Vergleich zu seinem Heimatland Ã-sterreich klarer Spitzenreiter bei der Sylvaner-Expansion. Der Austrieb ist unbedenklich und gleichmäßig, was ein deutliches Zeichen für die Entwicklung der Silvaner-Rebe ist. Sie ist mittelgross und eiförmig. Wegen dieser Färbung wird die Rebsorte oft als „Grüner Silvaner“ bezeichnet.

Pektine, die im täglichen Einsatz z.B. als Gelbildner in Form von Gelee enthalten sind, erschweren die Saftgewinnung. Mittlerweile war die Silvanerrebe mit 30 vom Hundert des ganzen Bundesgebietes die am weitesten verbreitetste Weißrebe in Deutschland. Sie war in den 70ern die meistgepflanzte in Deutschland.

Sie umfasst heute rund 5.000 ha, das sind nur noch fünf Prozentpunkte der gesamten Weinanbaufläche Deutschlands. Da der Silvaner immer häufiger auf schweren, lehmigen, deutschsprachigen Flächen kultiviert wird, hat sich auch sein Geschmacksbild geändert. Der fränkische Muschelkalkboden beispielsweise produziert spezielle Silvaner-Weine. Der Silvaner wird außer in Deutschland nur im Elsaß, Oesterreich und der Schweitz bebaut.

Neben dem „Grünen Silvaner“ gibt es weitere Rebsorten: den „Roten Silvaner“ mit seiner leuchtend rötlichen Haut und den „Blauen Silvaner“ mit seiner dunkeln Haut, deren Färbung bis zu einem tiefen Violettton reicht. Perlwein, stiller Wein, Premiumwein, Perlwein – aus Silvaner läßt sich tatsächlich alles machen. Schaumweine sind rar und speziell in den wichtigsten deutschen Silvaneranbaugebieten Frankens und Rheinhessens entwickelt.

Der Sylvanier ist auch maßgeblich an der Entwicklung der berühmten „Liebfrauenmilch“ mitbeteiligt. Ab den 80er Jahren wird auch ein spezieller Wein produziert: ein getrockneter Silvaner mit dem Etikett „RS-Rheinhessen-Silvaner“. Die Entwicklung von Silvaner ist jedoch relativ schwierig: Wird das darin befindliche Pektin zur Verflüssigung des Traubensaftes nicht abgebaut, muss ein erhöhter Preßdruck angewendet werden, um den Beerensaft zu gewinnen.

Diese werden zugesetzt, um die in Silvaner enthaltene Pektinmenge abzubauen. Durch das gestiegene Gewicht des „Blauen Silvaners“ erhält der daraus gewonnene Most einen frucht- und extrastarken Beigeschmack und eine goldene, rot schillernde Ausstrahlung. Die Langlebigkeit und der stabile Ernteertrag machen den Silvaner auch zu einem idealen Begleiter für die Kreuzung und Neuzüchtung.

Der Silvaner ist als einfacher Tafelwein sehr abwechslungsreich. Silvaneraromen: Die unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten und Wachstumsbedingungen können eine beachtliche Vielzahl verschiedener Silvaner in unterschiedlichen Qualitäten und mit vielen Geschmacksnuancen hervorbringen. Zum Beispiel Geschmack: Sie schmecken sanft und zart. Dazu gehören Silvanische Eisweine und Trockenbeerenauslesen. Trockener Silvaner dagegen hat einen milden und cremigen Geschmack.

Unser Tipp: Besonders typische Silvaner werden am Standort Würzburgerstein zunehmend von ausgesuchten Winzern gepresst. Durch die verschiedenen Varianten und Varianten ist der Silvaner ein hervorragender Begleiter in der Küche. Einfacher, getrockneter Silvaner, starker Silvaner und edelsüsser Silvaner. Der trockene, relativ leichte Silvaner ist ideal für Sommergerichte.

Als Nachtisch wird ein trockenes, sommerliches Silvaner durch weiße und tropische Früchte oder erfrischendes Fruchtsorbet abgerundet. Das starke, oft getrocknete Silvaner passt hervorragend zu starken Stücken. Zum Beispiel schmecken die trockenen Spätlesen mit Geflügelgerichten, Kalbfleisch oder Wildgerichten wie z. B. Roastbeef oder Beefsteak.

Der edelsüße Silvaner passt aufgrund seines süßlichen Duftes besonders gut zu Süssspeisen. Für einen Kaufpreis von weniger als 16 EUR erhalten Sie in einem Silvaner einen ausgezeichneten Weisswein für alle Gelegenheiten.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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