Solera Verfahren Sherry

Das Solera-Verfahren

Das Solera-Verfahren kann wie folgt vereinfacht werden: Auf der Unterseite befindet sich eine Reihe von Fässern, die Solera ("diejenige auf der Unterseite"), die darüber liegenden Reihen werden Criaderas genannt. Der Solera ist das Herzstück der Sherryproduktion und garantiert die gleichbleibende Qualität dieses spanischen Weines. Bei manchen Sherry- und Brandy-Bodegas finden sich Pyramiden von Fässern in den Alterungskellern und -häusern. Das Solera-Verfahren wird für die Lagerung von Sherry verwendet.

Sherry: das Solera-Verfahren

Im Solera-Verfahren werden verschiedene Weinsorten einer Sherry-Marke vermischt. Eine Solera-Anlage besteht aus drei bis vier Reihen von Trommeln, die aufeinander abgestimmt sind. Der Grundriss heißt Solera (lat. Sole, Boden). Von der Solera nimmt der Weinkellermeister in regelmässigen Zeitabständen ( "ca. 1/3") ein. Die gleiche Anzahl wird aus dem obigen Criadera-Sortiment wiederaufgefüllt.

Diese Einbuße wird mit den Weinen der nächst höheren Criaderas kompensiert, bis die höchste Criaderaserie erlangt ist. Bei dieser 1° Kriadera wird der gemischte und gespaltene junge Tropfen nach 12-monatiger Lagerung im Fass gefüttert. Der minimale Reifegrad für Sherry ist drei Jahre, wird aber von den meisten Weinkellereien ueberschritten. Einige Solare beinhalten jedoch eine geringe Menge an Weißwein, teilweise über 100 Jahre alt.

Funktionsweise des Solera-Systems mit Rumänien

Aber was heißt dieses Solera-System überhaupt? Im folgenden Beitrag wird kurz und leicht nachvollziehbar erklärt, woher der Solera-Prozess kommt, wie er wirkt und was er für das Zeitalter und die Rumqualität ist. Das Solera-Verfahren wurde in der spanischen Hauptstadt des Landes eingeführt. Urspruenglich jedoch nicht zur Aufbewahrung von Rumextrakten, sondern vor allem zur Aufbewahrung von angereicherten (angereicherten) Tropfen wie Sherry oder Branntwein.

Herkömmliche Barriquefässer aus dem Solera-Verfahren haben ein Volumen von über 500 Liter und sind entsprechend kostspielig in der Beschaffung. Deshalb werden oft frühere Bourbonfässer für die Aufbewahrung von Rums benutzt, wie zum Beispiel im 12. Ex-Bourbonfässer sind besser erhältlich als Ex-Sherry-Fässer, da das amerikanische Recht nur für die Aufbewahrung von Bourbon-Whiskey Fässern gilt.

Im Falle von Sherry-Fässern ist jedoch auch eine Mehrfachnutzung erlaubt. Unabhängig davon, welche Trommel benutzt wird, wenn die Trommeln zur Aufbewahrung wiederverwendet werden, brennen sie frisch aus. Das ist nötig, um das Brennholz zu reaktivieren, damit es mit dem Brennholz in Berührung kommt und dem Geist schmeckt.

Weniger häufig werden Eichenfässer (Virgin-Eichenfass) eingesetzt. Frisches Eichenholz gibt rasch einen kräftigen Beigeschmack ab, was es für lange Lagerungszeiten weniger gut ist. Funktionsweise der Solera-Speicherung In einer Solera-Anlage werden mehrere Trommelreihen aufeinandergeschichtet. In den Unterfässern (solera = auf dem Erdboden liegend) befindet sich der älteste Rums.

So ist der abgefuellte Rume bereits während der Einlagerung eine Mischung aus jungem und altem Rume. Diese Mischung während der Aufbewahrung garantiert eine gleichbleibende Produktqualität und einen gleichbleibend hohen Rumgeschmack. Aber auch auf Solera-Rum ist in der Regel ein Jahr auf den Fläschchen vermerkt. Inwiefern ist der Alkohol aus einem Solera-System bekannt?

Auch wenn das Mindestalter des jüngeren Whiskys angegeben werden muss, gilt diese Pflicht nicht für die Herstellung von Alkohol. Deshalb sind die Altersdaten für Summen inkonsistent. Manche Produzenten nennen das Lebensalter des in ihren Flaschen abgefüllten Rumes. Bei anderen wird überhaupt kein Lebensalter angegeben, sondern nur eine Nummer, um das Zeitalter vorzugeben.

In Theorie und Praxis können diese Flaschen auch jüngeren Alkoholgehalt haben. Zum Beispiel sind die Summen im Diktador 12 Jahre zwischen 10 und 14 Jahren und die des Diktadors 20 Jahre zwischen 16 und 24 Jahren lang. Die Abfüllung dieser hochaltrigen Gruppe von Rohstoffen nach dem Solera-Verfahren erfordert natürlich einen entsprechend großen Bestand an Fässern in den Lagern.

Mehr zum Thema