Wein

Spätburgunder Klone

mittlerweile unüberschaubare Klonvielfalt, viele neue Klone. Der erste Teil Ihres Beitrags zum Stand der Forschung über Klone dieser Sorte. Das spiegelt sich in der großen Zahl der Klone wider. So wurden in der ehemaligen LVWO-Abteilung für Rebenzüchtung und Traubenveredelung in Lauffen die ersten Einzelreben des Looseberry Pinot Noir aus der Schweiz vermehrt. Der Pinot Noir Klon( nach M-Porten, DLR.

Dr. med. Alfons Klimapartner, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Moskau

Drei Klone, was ist das alles? Gelsenheim: 1-X Gramm 1-1 Gramm, 1-3 Gramm, 1-6 Gramm, 1-9 Gramm, dritte Klone, was gibt es? Einzelstandort: AVELSBACHER Hämmerstein Bodenart: Devon Schieferverwitterung, Standort: Kürenz Zeilenabstand: 2,00 m Flur: 9 Etagenabstand: 1,10 m Grundstück: StandflÃ?che: 2,20 m Großlage: Römerlay Ausbildungsart: Drahtgestell Einschichtig: Hammersstein Exposition: SSW Bodenart: Devonschieferbewitterung, Neigung: Pflanzjahr: Keine

2: 2: 2009er Spätburgunder GG 1-11 Schrankavelsbacher Hammerstein trocken, Nr. 4, 09er Spätburgunder GG 2-9 aufrecht wachsende GK 2-9er Avelsbacher Hamerstein Trocken, wunschgemäß!

Bundesland/Staat: 09.01.2011

Ursprung: Der Pinot Noir stammt aus der Familie der Burgunder. Die besten roten Weine in den etwas kälteren Gegenden bringt der Pinot Noir. Die Standortvoraussetzungen: Pinot Noir stellen an den Standort mittel bis hochgesteckte Anforderungen. Vorkommen: Der Pinot Noir ist die Rotweinart des gemässigten Klimas, dementsprechend ist er vor allem in den kalten Gegenden von Franken (Burgund und Champagne), in Deuschland, Oesterreich, der Schweiz, Nord Amerika und Nord Italien zu finden.

Klone: Der Pinot Noir ist eine sehr unterschiedliche Rebsorte, weshalb es so viele Klone mit sehr ausgeprägten Eigenschaften gibt. Die Klone lassen sich in etwa wie folgend zusammenfassen: Unter traditionellen Klonen versteht man solche, die an den Spätburgunder denken, wie wir ihn schon lange von seiner Form her kenn.

Manche Repräsentanten dieser Gruppierung werden oder wurden oft als Standardklone angesehen, da sie in der Vergangenheit oder in einigen Fällen noch sehr großflächig kultiviert werden. Mariafeldtypen sind Klone, die aus einer Vielzahl von Spätburgundern stammen, die einst in der ganzen Welt heimisch waren. In der Regel unterscheidet sich diese Sorte von herkömmlichen Sorten durch einen starken Wuchs, lange und lockerere Weintrauben, grössere Früchte und einen höheren Säuregehalt.

Aufgrund ihrer hohen Acidität sind sie auch sehr gut für die Herstellung von Schaumwein oder Roséwein geeignet. Die Klone stammen nicht aus dem Marienfeld, sondern sind auch groß und lockerbeerig. Der Säuregehalt ist geringer als bei den Mariafeld-Typen. Alle mit “ 1- “ beginnenden Spätburgunder-Klone des Forschungsinstituts sind in dieser Kategorie enthalten.

Der Unterschied zwischen den verschiedenen Clones in dieser Klasse ist sehr klein. Der Klon dieser Sorte zeichnet sich durch Weintrauben mit verschiedenen Beerengrößen aus. Die sehr kleinen Früchte liefern außerdem aufgrund ihres sehr günstigen Schalen-Saft-Verhältnisses farbenfrohe, vollmundige Weine. Die typische Charakteristik von gemischten Beerenklonen ist in dieser Kategorie nicht ganz so ausgeprägt wie z.B. 20-13 g.

Urspruenglich handelte es sich um die nachstehenden Klone: Von diesen wird aber in absehbarer Zeit nur der FB 1401 weiter verbreitet werden. Er ist der Besten in der Band. Neben den Eigenschaften der gemischten Beerenarten hat diese Sorte auch sehr würzige Aromen. Einer der aussichtsreichsten neuen Klone des Instituts für Weinbau in der Stadt.

Urspruenglich enthielt diese Arbeitsgruppe folgende Klone: Auch von dieser Arbeitsgruppe wird in absehbarer Zeit voraussichtlich nur der FB 1801 verbreitet werden. Diese Sorten sind gekennzeichnet durch kleine, meistens ungeschulte Weintrauben. Die Arbeitsgruppe vom Institut für Weinbau in Fribourg besteht aus den nachfolgenden Klonen: Hier wurden die neuen kleinen, dichteren Beerenarten zusammengefasst.

Wegen der großen Anfälligkeit für Botrytis werden diese Klone wahrscheinlich nicht mehr gezüchtet. Vertikal wachsende Klone werden Klone genannt, die ohne große Klammern verhältnismäßig vertikal nach oben aufwachsen. Aufgrund der großen Anfälligkeit für Botrytis ist eine weitere Vermehrung dieser Art unwahrscheinlich. Wenn Sie das vertikale Wachstum ausnutzen wollen, nehmen Sie jetzt in der Regel die 16.

Sie beharrt auf den folgenden Klonen: In dieser Sorte werden die Vorzüge des vertikalen Wachstums mit einer leicht losen Form der Trauben kombiniert. Diese Lockerung ist jedoch bei weitem nicht so stark wie bei Mischbeeren. Die Klone FB 1602, FB 1603 und FB 1604 werden derzeit aufgrund der Geschmacksergebnisse bevorzugt.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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