Wein

Spätburgunder Pinot Noir

Heute werden aus dem Pinot Noir große Rotweine und feine Blanc de Noics, Roséweine und Champagner hergestellt. Der feine Pinot Noir, auch Pinot Noir genannt, gilt als das klassische Rot der kühleren Weinbaugebiete wie Burgund, Deutschland und der Schweiz. Er wird in Deutschland Pinot Noir oder Pinot Noir genannt. Immer mehr Tendenzen haben in letzter Zeit gelesen, dass einer von ihnen seinen Pinot Noir Pinot Noir nennt, weil er von ihm mehr Erfolg erwartet, aber ist das erlaubt? Der Pinot Noir ist eine sehr wichtige und qualitativ hochwertige Rotweinsorte.

Der Unterschied zwischen Spätburgunder und Spätburgunder

Täglich abends mit Landwirten aus Chassagne-Montrachet und Kaufleuten aus Tokyo bei der Auster und Bouf borguignonne, die über die Sorten und Spätburgunder philosophieren und dann am Morgen um neun Uhr wieder Wein probieren. „Das geht nur, solange man noch nicht über 35 ist“, sagt Philippe Scherreiber, vom Weinhaus Dahlem.

Der heute 41-Jährige hat sein Degustationsprogramm stark beschränkt. Dort absolvierte er sein erstes Referendariat in den achtziger Jahren, bevor er Wirtschaftswissenschaften an der französischen Universität Paris und Weinökonomie und Weinrecht an der Universität Paris erlernte. „Es hieß, er habe seinen Appetit eingebüßt, er dürfe keinen Wein mehr machen.“ Deshalb entschloss sich die Firma auch, Weinhändlerin zu werden – und nicht Winzerin.

Der in zweiter Linie in zweiter Linie tätige Winzer ist eine Seltenheit in der Stadt. Schon 1961 hatte sein Familienvater den Weinkeller Hard an der Staatsoper geöffnet, 1974 kam dann eine Vinothek in Schmalz. Anfang der 1990er Jahre wechselte sie an die Düsseldorfer Hochschule – nur wenige Meter von der FU enfernt.

Gleichzeitig wurde das „Raritäten Cabinet“ geschaffen, in dem reife Tropfen, hauptsächlich aus der Region Bourdeaux, zum Verkauf stehen. Nachdem er in Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Österreich war, übernimmt er 1993 die Firma des Vaters. Ein zweiter Fokus ist neben dem Burgunder die Produktion von Loireprodukten, aus denen immer zwischen 45 und 50 Weinen hergestellt werden.

Aber es ist nicht leicht, die Weißweine dieser Region an Gäste aus der Region Burgund und der Region weiterzuverkaufen. Die besten Loire-Weine sind oft trocken oder süss. Aus diesem Grund rät der Winzer zu einem Weißwein aus der biodynamischen Domäne der Garrelière, der sowohl Honignoten und gekochte Äpfel als auch Blätter aufweist.

Nicht nur Spätburgunder, sondern auch Spätburgunder stellt der Weinmacher Holzfällerholzgenuss her. Jeder, der glaubt, dass dies nur zwei Bezeichnungen für ein und dieselbe Traubensorte sind, kann sich von Herrn Philipp Fischer sagen lassen: „Der Pinot Noir hat große Früchte und muss frühzeitig gelesen werden, die Pinot Noir-Beeren sind viel kleiner und können viel besser reifen.

Die beiden Weinsorten sind zwar frischer und klarer, aber der „French“, der Pinot Noir, ist kräftiger und feiner als der dortige. Neben einer großen Cognacauswahl bietet Ihnen die Firma auch die dazu passende Glaskaraffe. Wein-Tipp von Philipp Schreiber: 2005 Weindörfer Anjou-Brissac, Weingut des Roches, 10 EUR.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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