Wein

Spätburgunder Wein

Unter den Rotweinen verkörpert Pinot Noir oder Pinot Noir, was Riesling qualitativ für Weißweine bedeutet: Dieser Wein wird manchmal als König der Rotweine bezeichnet. Von Zeit zu Zeit findet man dafür auch die Bezeichnung Pinot Noir oder blauer Pinot Noir. Weinliebhaber geben ihm den Titel „Royal Wine“. Einen guten Spätburgunder erkennt man laut Kellermeister Sokol Blosser daran, dass man die Nase nicht aus dem Glas nehmen möchte.

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Spätburgunder ist ein Klassiker, meistens trockener Wein. Von Zeit zu Zeit finden Sie dafür auch die Bezeichnungen Pinot Noir oder Blauburgunder. Weinliebhaber nennen ihn „Royal Wine“. Wenn Sie Pinot Noir kaufen, erhalten Sie einen Wein, der regelmässig samtweich und körperreich ist. Wenn der Spätburgunder in Eichenfässern gereift ist, können auch die Geschmacksrichtungen Cinnamon oder vanilla verkostet werden.

Im Französischen wird der Spätburgunder „Pinot Noir“ genannt.

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Kurzer Überblick über die Sp&auml ;tburgunder Gruppe

Die Hauptanbaugebiete für Spätburgunder liegen in Bayern, danach folgen die Pfälzer, die Aachener und die Württemberger. Jeder, der vom Spätburgunder aus dem badischen Spätburgunder redet, nennt so bekannte Persönlichkeiten wie das Gut Dr. Häger oder das Gut Salswey. Der Spätburgunder kommt unmittelbar aus dem Kaiserwald. Doch auch außerhalb des Kaiserstuhls gibt es einige Spitzenwinzer.

Denkt man an die Weingüter Bernard Hubers aus Münster, das Weinhaus Zierisen oder das Weinhaus Dujn. Der Spätburgunder aus der Pfälzer Region ist auch im Landesvergleich regelmässig erfolgreich. Namhafte Weingüter wie das Gut Ringe, das Gut Ringe oder das Gut Ringe kommen aus dem Norden Mittelhaardts oder Laumersheims.

Es gibt jedoch Bereiche, die Sie auf den ersten Blick nicht auf der Karte des Spätburgunders finden. Der fränkische Spätburgunder würde nicht sofort als Top-Rotwein aus der Bundesrepublik bezeichne. Die Kellerei hat mit ihrem Spätburgunder bereits mehrere namhafte Preise für Wein gewonnen. Spätburgunder (Frankreich), Spätburgunder (Italien) oder Spätburgunder, ist eine hochwertige Rotweinrebe, die als Klassiker der kühlen Anbaugebiete angesehen wird, so im Burgunder, aber auch in vielen Regionen des Bundes.

Die französiche Bezeichnung „Pinot“ stammt wahrscheinlich von „pin“, d.h. Fichtenkegel, und ist mit der Rebenform verwandt. Bereits bei den alten Griechen ist die Kolumne eine Rebsorte, die zum Spätburgunder gezählt werden kann. Der Spätburgunder kam als „Clävner“ von Kaisers Charles II. nach Deuschland.

Andere Rebsorten der Pinot-Familie sind z.B. der Frühurgunder, der Weißburgunder (Schwarzriesling) oder die weissen Sorten wie Grauburgunder oder Blauburgunder. Der Spätburgunder aus dem Rheingaus war bis in die 1980er Jahre bekannt. Besonders die Weinberge der Asmmannshäuser im Zentrum des Rheingaues lassen herrlich langlebigen Spätburgunder zum Vorschein kommen.

Vor allem der Pinot Noir an der Ruhr trug zur deutschlandweiten Ausbreitung der roten Weine bei. Die badischen Weinbauern wie das Gut Salz und die Pfälzer haben vor allem Rotweine für sich entdecken lassen und produzieren heute herrlich vielschichtigen und langlebigen Pinot Noir.

Der Spätburgunder sprießt recht frühzeitig und ist daher empfindlich gegen Frühjahrsfrost. Spätburgunder ist eine der schwierigsten Sorten von Rotweinen. Die Weinbauern haben es daher mit diesem Wein nicht leicht. Der Spätburgunder reift sehr lange und ist daher empfindlicher gegen schädigende Einflüsse der Umwelt wie Fäule oder Pilzkrankheiten.

Der Spätburgunder erfordert daher mehr Sorgfalt und Sorgfalt als andere Traubensorten. Das Arbeiten im Weingarten muss auf die jeweiligen Umweltsituationen ausgerichtet sein und der Weinbauer muss immer darauf achten, einen möglichst guten Wein zu erhalten. Außerdem tendiert die Rebsorte des Spätburgunder zu Veränderungen. Vor allem die besten Burgunder Spätburgunderweine können ein höheres Lebensalter erreicht haben und dann komplexe Düfte entfalten.

Qualitativ hochwertige Rotweine oder Spätburgunder bestechen durch ihren vollmundigen, sinnlichen Charakter, der oft mit Elemente wie Kräuter und Rose erstrahlt. Der Pinot Noir hat eine fruchtige Mischung aus Sauerkirschen, Walderdbeeren und schwarzer Johannisbeere. Damit ist der Pinot Noir eine der vielfältigsten Rebsorten mit einem breiten Vertriebsgebiet auf der ganzen Welt und einem vielfältigen Aroma und einer hohen Ausbeute.

Der Spätburgunder wird wegen seiner etwas hellen Färbung immer unterbewertet. Spätburgunderweine kommen hauptsächlich im Burgunder vor. Seit der Spätburgunder „anfällig“ für Veränderungen ist, gibt es allein im burgundischen Raum mehr als 50 Varianten, so genannte Spätburgunder. Die Spätburgunder sind hier nach dem Gambia der populärste Rotwein.

Weißmutationen wie der Grauburgunder oder der Weißburgunder sind heute auch in der ganzen Welt bekannt. Die Weinbauern des Burgunds wissen auch die Fähigkeit des Spätburgunders zu schätz. Die ganz anderen Bodenbeschaffenheiten und das Mikroklima in den einzelnen Gebieten des Burgunds bringen sehr verschiedene Weinsorten hervor. Der Spätburgunder hat im burgundischen Raum eine lange Geschichte, daher kommen die vielleicht teuersten und traditionsreichsten Spätburgunderweine von hier.

Auch in der Sektkellerei ist die Sorte Spätburgunder weitverbreitet. Es ist eine der drei Traubensorten, aus denen der Sekt hergestellt wird (Pinot Noire, Spätburgunder, Grauburgunder und Chardonnay). Aber auch hier wissen die Weinbauern den Spätburgunder wegen seiner Vielschichtigkeit, seiner Düfte und seiner langen Lebensdauer zu würdigen. Spätburgunder findet man auch an der Loir, nimmt hier aber eine etwas geringere Sonderstellung ein.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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