Wein

Spanischer Portwein

Der Douro Superior erstreckt sich von São João da Pesqueira bis zur spanischen Grenze. Der Portwein dieser Marke ist weltweit bekannt. Der portugiesische Portwein ist neben dem spanischen Sherry international beliebt. Das Rioja-Gebiet ist sicherlich das wichtigste Weinbaugebiet Spaniens. Die verstärkten Weine wie der portugiesische Portwein, der spanische Jerez und der italienische Wermut kehren weltweit zurück, und Kopenhagen ist, wie so oft in der Kochwelt, richtungsweisend.

Exklusiv Portweine: Weißwein, Weinlese, LBV Portwein aus der Kellerei.

Und was ist Portwein? Neben Burgunder – und Bordeaux-Klassikern setzt sich so mancher herausragende Jahrgangswein unter den großen Tropfen der Erde durch. Der Portwein wird wie die meisten Spirituosen durch Zusatz von Traubenschnaps („beneficio“ =“gute Tat“ auf Portugiesisch) an einem gewissen Punkt des Produktionsprozesses hergestellt. Im Hafen geschieht dies, bevor die Gärung abgeschlossen ist.

Dadurch wird ein guter Teil der natürlichen Restsüsse der Weintrauben bewahrt und die weiche und zugleich brennende Vielfalt der Aromen, die einen schönen Portwein ausmachen, gewährleistet. Sie müssen nicht auf das Nachtisch für Portwein gewartet haben…. Überraschend auch für Kenner ist das große Angebot an unterschiedlichen Portweinstilen mit je eigenen Charakteristika – von den intensiven Beerenfruchtnuancen eines qualitativ hochstehenden Rubin- oder Spätleseweins über die opulente Melodik eines gealterten Tawnies bis hin zur subtilen Vielschichtigkeit eines Vintage-Ports oder der kühlen Verfeinerung eines Weißport.

Dementsprechend vielfältig sind die Möglichkeiten, Portwein als Mahlzeit zu servieren. Kreativköche raten zu Portwein mit verschiedenen Speisen, besonders wenn die Speisen fruchtig schmecken. Der Portwein ist der Sinnbild für zivilisierten Trinkspaß und gibt jeder Privat- und Gesellschaftsveranstaltung eine ganz spezielle Atmosphäre, ein intimes Getränk vor dem Feuer sowie einen gemütlichen Beisammensein mit Freundinnen und Bekannten oder ein feierliches Dinner.

Der Portwein wächst auf engen Terassen an den steil abfallenden Felshängen des wilden und romantischen Douro im Südosten von Portugal. 1756 wurde im Douro-Tal die weltweit erste legale Abgrenzung vorgenommen – die Einstufung bestimmter Portweingüter in der Gegend als DOC-Produzenten. Gute Hafenweine verdanken ihren unverwechselbaren Charme einer einmaligen Verbindung von Anbau, Erde, Rebsorten und Weinbau.

Mehrere der für die Portweinherstellung zugelassenen Traubensorten sind einheimisch, darunter die Sorten Turiga National, Turiga Franc as und Tanta Bároca. Obwohl dieser Tropfen aus dem Landesinnern kommt, diente die ehemalige Portweinstadt an der Douromündung als Namensvetter. Das eigentliche Herzstück der Hafenweinproduktion ist die gegenüberliegende Ortschaft La Palma de la Mancha.

Portwein wird heute wie damals in den Hafenkellern von Gaias aufbewahrt und abfüllt. Zahlreiche namhafte Hafenproduzenten haben britische oder skandinavische Abstammung. Über Jahrhunderte war England in der Tat der bedeutendste Portweinmarkt, und bis zu unserer Zeit wurde ein guter Portwein als das klassische Lieblinggetränk der englischen Oberklasse verkauft. Der Rubinhafen, auch Rubinhafen oder Rubinhafen oder Rubinhafen oder Rubinhafen oder Rubinhafen oder Rubinhafen bezeichnet, ist eine Mischung aus mehreren Jahren und wird für wenigstens 2 Jahre in großen Barriques zwischengelagert.

Der Portwein wird zunächst für 2 Jahre in großen Eichenfässern gelagert und dann in kleine Fässer dekantiert und dort für weitere 2 Jahre gelagert, bevor er in die Flasche gefüllt wird. Eine Weinlese, auch bekannt als Weinlesewein ( „Vintage Port“, VP), wird für mind. 2 Jahre in großen Eichenfässern gelagert.

Jahrgangsweine sind die besten eines Jahrganges und werden nur in Jahren produziert, in denen die Erntebedingungen außergewöhnlich gut sind. Jahrgangsportwein ist die königliche Klasse der Hafenweine. Der Weißwein (White Port) unterscheidet sich in seiner Süße. Sie sind als Weißer Hafen, Mittlerer Trockener Hafen, Trockener Hafen und Hafen von LaGrima erhältlich.

Mittlerweile gibt es auch alte weiße Häfen, z.B. einen 10 Jahre alten weißen Hafen. Der Portwein rosa, auch bekannt als Portwein, wird als ein Spross oder Neuling der Portweinproduktion angesehen. Eine späte Flasche Vintage-Port, auch LBV-Port oder Portwein oder Portwein oder Portwein bezeichnet, wird für mind. 4 Jahre in großen Eichenfässern gelagert und zählt zur Mittelschicht der Rubine.

LBV sind ideale Hafenweine, haben eine gute Vielschichtigkeit und spiegeln die Eigenheiten eines Jahrganges wieder. Eine gealterte Tawny-Portierung wird zunächst für mind. 2 Jahre in großen Holzfässern gelagert und dann in kleine Fässer abgelassen.

Die gealterten Hasen sind im Alter von 10, 20, 30 und 40+ Jahren erhältlich. Der Portwein wird zunächst für 2 Jahre in großen Eichenfässern gelagert und dann in kleine Fässer umgeschüttet. Es wird dort für mind. 2 Jahre gelagert, bevor es in die Flasche kommt.

Die Portweine von Collheita sind wie die alten Portweine des Rubins. Und was ist Portwein? Neben Burgunder – und Bordeaux-Klassikern setzt sich so mancher herausragende Jahrgangswein unter den großen Tropfen der Erde durch. Der Portwein wird wie die meisten Spirituosen durch Zusatz von Traubenschnaps („beneficio“ =“gute Tat“ auf Portugiesisch) an einem gewissen Punkt des Produktionsprozesses hergestellt.

Im Hafen geschieht dies, bevor die Gärung abgeschlossen ist. Dadurch wird ein guter Teil der natürlichen Restsüsse der Weintrauben bewahrt und die weiche und zugleich brennende Vielfalt der Aromen, die einen schönen Portwein ausmachen, gewährleistet. Sie müssen nicht auf das Nachtisch für Portwein gewartet haben…. Überraschend auch für Kenner ist das große Angebot an unterschiedlichen Portweinstilen mit je eigenen Charakteristika – von den intensiven Beerenfruchtnuancen eines qualitativ hochstehenden Rubin- oder Spätleseweins über die opulente Melodik eines gealterten Tawnies bis hin zur subtilen Vielschichtigkeit eines Vintage-Ports oder der kühlen Verfeinerung eines Weißport.

Dementsprechend vielfältig sind die Möglichkeiten, Portwein als Mahlzeit zu servieren. Kreativköche raten zu Portwein mit verschiedenen Speisen, besonders wenn die Speisen fruchtig schmecken. Der Portwein ist der Sinnbild für zivilisierten Trinkspaß und gibt jeder Privat- und Gesellschaftsveranstaltung eine ganz spezielle Atmosphäre, ein intimes Getränk vor dem Feuer sowie einen gemütlichen Beisammensein mit Freundinnen und Bekannten oder ein feierliches Dinner.

Der Portwein wächst auf engen Terassen an den steil abfallenden Felshängen des wilden und romantischen Douro im Südosten von Portugal. 1756 wurde im Douro-Tal die weltweit erste legale Abgrenzung vorgenommen – die Einstufung bestimmter Portweingüter in der Gegend als DOC-Produzenten. Gute Hafenweine verdanken ihren unverwechselbaren Charme einer einmaligen Verbindung von Anbau, Erde, Rebsorten und Weinbau.

Mehrere der für die Portweinherstellung zugelassenen Traubensorten sind einheimisch, darunter die Sorten Turiga National, Turiga Franc as und Tanta Bároca. Obwohl dieser aus dem Landesinnern kommt, diente die ehemalige Portweinstadt Porta an der Douromündung als Namensvetter. Das eigentliche Herzstück der Hafenweinproduktion ist die gegenüberliegende Ortschaft La Palma de la Mancha.

Portwein wird heute wie damals in den Hafenkellern von Gaias aufbewahrt und abfüllt. Zahlreiche namhafte Hafenproduzenten haben britische oder skandinavische Abstammung. Über Jahrhunderte war England in der Tat der bedeutendste Portweinmarkt, und bis zu unserer Zeit wurde ein guter Portwein als das klassische Lieblinggetränk der englischen Oberklasse verkauft. Der Rubinhafen, auch Rubinhafen oder Rubinhafen oder Rubinhafen oder Rubinhafen oder Rubinhafen oder Rubinhafen bezeichnet, ist eine Mischung aus mehreren Jahren und wird für wenigstens 2 Jahre in großen Barriques zwischengelagert.

Der Portwein wird zunächst für 2 Jahre in großen Eichenfässern gelagert und dann in kleine Fässer dekantiert und dort für weitere 2 Jahre gelagert, bevor er in die Flasche gefüllt wird. Eine Weinlese, auch bekannt als Weinlesewein ( „Vintage Port“, VP), wird für mind. 2 Jahre in großen Eichenfässern gelagert.

Jahrgangsweine sind die besten eines Jahrganges und werden nur in Jahren produziert, in denen die Erntebedingungen außergewöhnlich gut sind. Jahrgangsportwein ist die königliche Klasse der Hafenweine. Der Weißwein (White Port) unterscheidet sich in seiner Süße. Sie sind als Weißer Hafen, Mittlerer Trockener Hafen, Trockener Hafen und Hafen von LaGrima erhältlich.

Mittlerweile gibt es auch alte weiße Häfen, z.B. einen 10 Jahre alten weißen Hafen. Der Portwein rosa, auch bekannt als Portwein, wird als ein Spross oder Neuling der Portweinproduktion angesehen. Eine späte Flasche Vintage-Port, auch LBV-Port oder Portwein oder Portwein oder Portwein bezeichnet, wird für mind. 4 Jahre in großen Eichenfässern gelagert und zählt zur Mittelschicht der Rubine.

LBV sind ideale Hafenweine, haben eine gute Vielschichtigkeit und spiegeln die Eigenheiten eines Jahrganges wieder. Eine gealterte Tawny-Portierung wird zunächst für mind. 2 Jahre in großen Holzfässern gelagert und dann in kleine Fässer abgelassen.

Die gealterten Hasen sind im Alter von 10, 20, 30 und 40+ Jahren erhältlich. Der Portwein wird zunächst für 2 Jahre in großen Eichenfässern gelagert und dann in kleine Fässer umgeschüttet. Es wird dort für mind. 2 Jahre gelagert, bevor es in die Flasche kommt.

Die Portweine von Collheita sind wie die alten Portweine des Rubins.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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