St Laurent Wein

Saint-Pétersbourg Laurent Laurent

Der hochwertige St. Laurent gehört zur großen Familie der Burgunder - das Synonym Pinot St. Laurent steht für einen burgundischen Sämling. Eher ertragsschonend, gilt er im Weinberg als schwierig und war nicht immer beliebt. Viele gute St.

Laurent, wie zum Beispiel Oliver Zeter aus Neustadt, kommen heute aus der Pfalz. Es gibt besonders gute Vertreter von Mittelhaardt, z.B. von Weingut Knipser oder Weingut Philipp Kuhn. St. Laurent (Saint Laurent) ist eine ausgezeichnete rote Rebsorte, die ihren Namen von der Stadt Saint Laurent im Medoc hat, wo sie heute praktisch unbekannt ist.

Saint-Pétersbourg Laurent Laurent

St. Laurent ist eine sehr aromatische Rotwein-Sorte der Familie Burgund. St. Laurent wurde um die Hälfte des 19. Jh. vom französischen Pharmazeuten und Weinpionier Johannes Phillip Bronze in die Bundesrepublik gebracht. Die Traubensorte breitete sich von dort aus in die angrenzenden Länder aus, wo sie in Ã-sterreich noch recht verbreitet ist.

Erstmals urkundlich erwähnt wird St. Laurent in Ã-sterreich seit 1860 und der Namen leitet sich vermutlich von der Reife der ersten Trauben rund um den 10. August ab. Seit 1999 wächst die Varietät in Ã-sterreich mit 415 Hektar, bis 2009 eine kräftige Ausdehnung auf 778 Hektar. Diese Traubensorte war in der Bundesrepublik lange Zeit Teil des Weinbaus, ist aber seit den 50er Jahren fast erloschen.

Im Jahr 2010 wurden in der Bundesrepublik 657 ha[5] (= 0,7% der Fläche der Weinberge ) mit der Sorte St. Laurent bepflanzt, nach nur 185 ha[9] im Jahr 2001. Der St. Laurent befindet sich qualitativ zwischen dem genügsamen Portugiesen und dem qualitativ hochstehenden Blauburgunder. Er hat einen mittleren Korpus und einen starken Geruch nach Waldfrüchten und schwarzen Kirschen.

Bei der roten Zweigeltrebsorte handelt es sich um eine Österreichische Neuheit aus dem Jahr 1922 von Herrn Dr. med. Friedrich Zweigelt aus St. Laurent und dem Blaufränkischen, dem späten Leiter der Bundesforschungsanstalt für Weinbau und Obstanbau, der 1938-1945 in Klostersneuburg gegründet wurde. Zweigrebe ist die gebräuchlichste Rotweinsorte Österreichs. Wie auch der Zweeigelt stammt er aus einer Mischung zwischen dem Blaufränkischen und dem St. Laurent.

Die Sorte ist auch eine Rotweintraube. Diese neue Rasse wurde von Herrn Dr. Wilhelmskräus ( "Wilhelm Kraus") an der Gartenbau- und Landschaftsbaufakultät der Land- und Forstwirtschaftlichen Hochschule Brno in Leutnitz, Tschechische Republik, gekreuzt. Das ist ein Kreuz aus (St. Laurent vs. Blue Portugieser) und ( (Alicante Buschet vs. Kabernet Sauvignon).

Die Sorte 6494 (oder auch: 6494 Geisenheim) wurde 1964 von der Sorte Varietät der Trauben der Sorte Sarja und St. Laurent von der Sorte Varietät Velém Craus durchquert. Der Setzling'Gm 6494-5' wurde aufgrund seiner speziellen Wirksamkeit ausgewählt und später als selbständige Sorte unter dem Namen Rondosorte gezüchtet und in die Produktion eingeführt.

Die St. Laurent kam über die Überquerung der Straße 6494 in die neuen Rassen Bronze, Freiherr, Cabernet Kohlenstoff, Priore und Suvignier gratin. Weinanbau in Ã-sterreich, Weinanbau in Ã-sterreich, Weinanbau in Deuschland.

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