Süßer Weißwein Sorten

Weissweinsorten

Bei den weißen Sorten finden Sie einige Raritäten, die im Anbau keineswegs üblich sind. Die Weine werden oft geschäumt und mit Restsüße gereift. An den besten Lagen wird Chenin Blanc jedoch für kräftige, langlebige Weißweine mit ausgeprägter Säure (Coulée de Serrant) verwendet. Im Ausland wird die Sorte hauptsächlich in Südafrika angebaut. Süsser Rotwein und süßer Weißwein.

Weißweinsorten

Der Weißwein stammt aus der Rebsorte Vitamin Vinière. Der Weißwein kann aus weissen, roten und auch grÃ?nen Weintrauben gewonnen werden, da die Farbpigmente der Fruchtfleischschale keinen Einfluß auf die endgÃ?ltige FÃ?rbung des Weines haben. Indem der Weinbauer die gefärbte Haut extrahiert, kann er einen hellgelben Rotwein aus dem leichten Fleisch der Bäume auspressen.

Für das Aromaspektrum, den Geruch, den Geruch und den Alkoholgehalt sind die entsprechenden Traubensorten mitverantwortlich. Weißwein hat im Unterschied zu den Rotweinen einen niedrigen Histamingehalt. Die bedeutendsten weissen Traubensorten sind unter anderem die Sorten der Sorten Chardonnay, Riesling  und Weißwein. Am besten ist der Weißwein, wenn er draussen angenehm heiß und frisch ist - die reine Glasfrische.

Weißweinsorten werden weltweit in Weinbaugebieten praktiziert. Anders als rote Weintrauben werden die weissen Weintrauben jedoch hauptsächlich in kühleren Klimazonen angepflanzt, da die leichten Rebstöcke nicht von Hitze und Sonneneinstrahlung abhängig sind. Weisse Traubensorten werden frühzeitig gekeltert, was bedeutet, dass der Grad der Gerbstoffreife eine nachgeordnete Bedeutung hat und weisse Weintrauben vor der Phenolreife aufbereitet werden, bei der die geschmacksgebenden Zutaten reifen.

Im mäßigen Anbaugebiet Europa wie z. B. der Bundesrepublik und den Ländern Oesterreich, Luxembourg und der Schweiz beträgt der Marktanteil der angebauten weissen Traubensorten über 50 vH. Sogar in dem bevorzugt heißen Land sind die Anteile der Anbauflächen für Weißweine verhältnismäßig hoch, da die Weißweine hauptsächlich zu Sekt, dem sogenannten Sekt, aufbereitet werden. Im Unterschied zu den Rotweinen ist die Pressung der weissen Traubensorten nicht so komplex.

Die Reifegrade der Rebstöcke sind ausschlaggebend für das Geruch und die Beschaffenheit von Säuren und Wein. Bei guten Bodeneigenschaften wird die Phenolreife bei physiologischer Traubenreife erlangt. Hier ist der Zuckergehalt und der Säureanteil im Verhältnis zueinander und die Beerenschale wird immer zarter und gelb.

Für besonders trockene Weißweine müssen die Rebstöcke vor der vollständigen Reifung erlesen werden. Bei der Reifung der Früchte hingegen sinkt der Säuregrad, aber der Zuckeranteil steigt, was zu einem höheren Mostgewicht und besonders für die Produktion eines süssen Süßweins gut ist. Man unterscheidet zwischen trockenem und süßem Weißwein.

Ein trockener Weißwein ist durch einen Zuckeranteil von weniger als 4 g pro l gekennzeichnet. Die Trockenweinsorten sind unter anderem der zu den edlen Traubensorten gehörende deutsche Riesling sowie der klassisch aus dem französischen Raum stammende und stark säurehaltige Weißwein der Sorte Weißwein. Die Aromen trockener Weissweine können von würzig bis nüchtern sein.

Anders als bei den getrockneten Weissweinen ist die Auswahl an Restsüßweinen aus der leuchtenden Sorte verhältnismässig gross. Bei einer späten Ernte der Früchte fällt ein naturbelassener Rest-Zucker an. Bei Eisweinen hingegen nutzt man die edle Fäulnis der Rebstöcke, die sich als grauer Schimmel auf den gereiften Früchten der leichten Bäume ausbilden.

Die Reife der Weintrauben zeigt sich auch an der Leuchtkraft des Gelbton. Um so dunkler der Weißwein, umso ausgereifter waren die Weintrauben.

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