Syrah Shiraz Unterschied

Schiraz und Syrah - wo ist der Unterschied?

Die Unterscheidung zwischen Syrah und Shiraz liegt also im Wesentlichen nur im Namen und in der regional unterschiedlichen Art der Weinbereitung. Es ist ein großer Unterschied im Geschmack, wo die Rebsorte Shiraz Syrah reift. Schiraz gegen Syrah Man kann auf Weine stoßen, die fast ähnliche Geschmacksrichtungen haben, aber unterschiedliche Namen haben. Schiraz und Syrah sind zwei solche Weinsorten, die fast den gleichen Geschmack, aber unterschiedliche Namen haben. Aber was ist der Unterschied zwischen Syrah und Shiraz?

Schiraz und Syrah - wo ist der Unterschied?

Syrah/Shiraz ist die gleiche Sorte, eine Mischung aus der Sorte L'Dureza mal Blanche, einem Ur-Enkel des Spätburgunders, der bis 1970 beinahe ausschliesslich im Nordrhonetal kultiviert wurde, wo die Sorte ihren genealogischen Ursprungsort hat. Die Traubensorte ist vor allem in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien, der Schweiz, Spanien und in den Vereinigten Staaten von Amerika vertreten.

Die rapide wachsende Anbauregion in Birma und Thailands ist von Interesse, wodurch der überwiegende Teil dieser Weinberge wahrscheinlich für die Weinproduktion genutzt wird und die Weinbereitung seltener vorkommt. In der Neuen Welt ist Shiraz oft sortenrein, während er in der Neuen Welt meist zu den Cuvées mit den Sorten Rebsorten Rebsorte, Sortentyp, Rebsorte und Rebsorte gehört.

Der Wein der Traubensorte wird in der Antike gewöhnlich Syrah genannt, in der Neuen hingegen Shiraz. Alles in allem kann man feststellen, dass Syrah/Shiraz eine sehr große Vielfalt an Aromen haben und auf ihre Weise sehr reiche und extrastarke Weinsorten produzieren und fülliger sind eindeutig die Rebsorten wie z. B. Weinkeller, Spätburgunder, Rebsorten wie z. B. Spätburgunder, Rebsorten wie z. B. Spätburgunder, Rebsorten oder auch Blauburgunder.

Der Syrah aus der Antike hat aufgrund des etwas geringeren Volumens von kühleren weniger Volumenanteil als sein Gegenüber. Es ist ziemlich schmal und prägnant, weist einen hohen Säure- und Gerbstoffgehalt auf und wird traditionsgemäß lange Zeit in Eichenfässern gelagert. Der Syrah aus der Neuen Welt kommt auf fülliger und besticht durch seine pompöse Frucht.

Bei den Weinen gibt es eindeutig mehr Alkoholika und oft noch etwas Restsüße Manchmal werden einige auch in Holzfässern gelagert, aber die üppige Frucht steht meistens im Mittelpunkt und macht den Shiraz aus. In Holzfässern gelagert, werden die oben genannten Töne vervollständigt, so dass hier kaum Phenolnoten (Karamell, Cinnamon, Vanille) auftauchen.

Wir hatten bei der Degustation 10 unterschiedliche Weine: Zu den 3 besten geschnittenen Weinen gehören: Sie sind recht klar, wobei die Weinsorten 3),4) und 8) in der Nähe des dritten Platzes sind. Das mit dem BIB-Wein ist offensichtlich gescheitert. Interessanterweise stellt die DLG-Bewertung bei Syrah/Shiraz eine große Abweichung zur mündlichen-Bewertung der Weinsorten dar.

Im Allgemeinen (bei allen Verkostungen) hatte man die Gefühl, dass der Wein von dieser Prüfergruppe weniger DLG-Punkte erhielt, als er tatsächlich erlangt hatte.

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