Wein

Tafelspitz

Tafelspitz ist ein Wiener Gericht, dessen Name bayerisch-österreichische Wurzeln hat. Es besteht aus einem ganzen Stück Knöpfl oder Schlegl (= Schwanzstück, = gekocht gekocht in Wasser (mit Suppe grün) oder Brühe), das dann in Scheiben geschnitten wird. Das Rezept für ein gekochtes Rindfleisch stellen wir Ihnen vor. Tischspitz & Tradition Kaiserliche Tradition. Die Tafelspitz ist ideal für ein Sonntagsfest.

gekochtes Rindfleisch (Gericht)

Tafelspitz ist ein Essen der österreichischen Küche,[1] dessen Name bayerisch-österreichische Herkunft hat. Es handelt sich um ein ganzes StÃŒck Knöpfl oder SchlegelmÃŒnze (= SchwanzstÃŒck, = Kochsud, das in Wasser (mit SuppengrÃŒn) oder BrÃŒhe gebacken wird), das dann in Stücke geschnitzt wird. Als Beilage kann man dazu Hackfleisch in Würfeln oder Strips schneiden und in einer Bouillon kochen, dann Kartoffel, Bratkartoffel oder Kartoffelpuffer, sowie Dillsahne[4] oder Blattspinat, eventuell auch Schnittlauch.

gekochtes Rindfleisch

Bepinseln Sie das Obst unter fliessendem Nass ( „Schälen“), mit Ausnahme der Knollen auf dem Zellerie. Blanchieren Sie die Gräten in kochendes Salzwasser für 2 min, abtropfen und spülen Sie sie ab. In einen großen Kochtopf mit 4-5 Litern Kaltwasser geben und zum Kochen bringen. In die Pfanne geben, in die Pfanne geben, Knoblauch, Kräuter und Kräuter mit Ausnahme von Pfeffer und Speisesalz (das Speisesalz würde das Fruchtfleisch verfärben) und 3 Std. ohne Deckel, kurz unter dem Kochpunkt 2 kochen ½

In der Zwischenzeit den aufgehenden Milchschaum mehrmals abstreifen und die Brühe nicht voll laufen lasse, damit sie nicht trübe wird. Ungeschälte Zwiebeln mit einer Messerspitze auf die geschnittene Fläche streuen und in einer Bratpfanne (vorzugsweise mit Aluminiumfolie ausgekleidet) ohne Fette goldbraun braten. Fügen Sie auch das Fruchtfleisch hinzu und braten Sie es.

Wenn beim Durchstechen kein rotes Fruchtfleisch mehr vorhanden ist, ist das gebraten. Gekochtes Rindfleisch aus der Brühe nehmen und bei Bedarf direkt gegen die Fasern schneiden (Fleisch mit der Brühe ist zähflüssig und faserig!) und in kaltes Leitungswasser geben oder abkühlen und ggf. wieder in der Brühe erhitzen, aber nicht brodeln lassen.

Die Rindfleischsuppe zuvor mit etwas Kochsalz oder Suppengewürz würzen.

Der Tafelspitz ist zu Hause….

Dieser bewiesenen Überlieferung zufolge wird in Österreich auch heute noch mehr Fleisch in Stückchen geschnitten als anderswo auf der Erde. Das gekochte Fleisch wurde von Kaiserin Francesco Josef zu seinem Lieblingsgericht. „Jeder, der nicht kompetent von wenigstens einem guten Stück Fleisch spricht „, schreibt der alte Österreicher unter den großen Kolumnisten Josef Wechsberg, ist nicht einer von ihnen in der Stadt, unabhängig davon, wie viel er verdient hat oder ob der Imperator ihm den Namen des Hofrates oder Kommerzialrates zuerkannt hat.

Schon früh erreichte die Stadt eine einzigartige Position auf internationaler Ebene, indem sie das Rindfleisch in viele kleine Stücke zerlegte. Der Tafelspitz hat unter den vielen „gustostückerln“ der Kuh ohne Zweifel den höchsten Ruhm errungen. Die Rinderfütterung, die durch die Gutmütigkeit der heimischen Wiesen geprägt ist, ist uns bekannt.

Alle Kühe sind in Ã-sterreich aufgewachsen und werden in Ã?bersichtlichen, kleinen landwirtschaftlichen Strukturen aufgezogen. 5. nur natÃ?rlich wachsende, gesundheitsfördernde Tiere sind fÃ?r uns möglich. Sechstens: Wir können jede Kuh bis zur Entbindung aufspüren. Aus dem Kochtopf die Brühe in die Schale und den Löffel einfüllen. Mit Bratkartoffeln, Gemüsen, geschnittener Lauchsoße und Apfelmeerrettich zubereiten.

Kurz abwaschen, abgiessen. Das Wasser zum Sieden bringen, das Fruchtfleisch marinieren und leicht einkochen. Das gekochte Rindfleisch aus der Brühe nehmen, in handdicke Streifen geschnitten, servieren und mit Pfeffer und Knoblauch bestreut servieren. Suppen durchseihen und mit etwas Kochsalz würzen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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