Wein

Tanninreiche Weine

Qualitativ hochwertige Weine auch im Barrique gereift. Daneben Schilcher auch als Süßwein, Sturm, Sekt und tanninreicher Rotwein. Aus den kleinen, dickschaligen Beeren entstehen dunkle, tanninreiche, tanninreiche und fruchtige Weine, die sich gut zum Mischen eignen. Im Prinzip eignen sich tanninreiche Weine wie kräftige Cabernets und Merlots aufgrund des normalerweise hohen Proteingehalts des Fleisches besser. Doch auch Weine wie Brunello, Syrah aus dem Wallis oder ein Bordeaux sind meist gute Begleiter.

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Weine:Tannin – Aroma Tannine

Gerbstoffe sind Gerbstoffe, die in unterschiedlichen Teilen von Pflanzen vorkommen und den Weingeschmack auf verschiedene Art und Weisen beeinträchtigen können. Erstens, Gerbstoffe sind in den Stämmen von Trauben und Traubenschalen vorhanden. Wenn diese zu hart gekeltert werden, werden dem Weißwein Gerbstoffe zugesetzt, was nicht immer wünschenswert ist. Auf der anderen Seite sind Gerbstoffe auch im Eichenwald der Eichenfässer zu finden, in denen Weine, besonders Rotweine, lagern.

Dabei ist der zielgerichtete und gesteuerte Einfluß von Tanninen auf den Geschmack des Weines durchaus erwünscht. Die Tannine oder der Tanningehalt beziehen sich nur auf die roten Weine, da es kaum Tannine im Weisswein gibt. Bei den Rotweinen ist das Tanningehalt jedoch sehr bedeutend. Ein zusätzliches Aroma charakterisiert den Charakter des Weines.

Tannine sind Tannine, die man in Rotweinen findet. Abhängig von der Traubensorte kann es mehr oder weniger Tannine sein. Die Tannine geben dem eigentlichen Fruchtaroma des Weins ein weiteres Duftaroma, ein bitter-säuerliches Bitteraroma. Nur die Tannine in der Haut sind gewünscht.

Sie sprechen von edlem Gerbstoff. Die anderen Tannine, die aus den Samen oder auch aus dem Zellstoff stammen, sind nicht wünschenswert. Deshalb werden die Samen aus den Weintrauben vor der Kelterung ausgelesen. Der edle Gerbstoff ist mit dem im Wald vorkommenden Gerbstoff baugleich. Deshalb werden auch neue Fässer aus Hölzern zur Erzeugung von Qualitätsweinen verwendet, da sie edlere Tannine in den Keller abgeben.

Zusätzlich zum Fleisch muss auch das Gerbstoff während der Erntereifung sein. Beide müssen nicht zwangsläufig gleichzeitig reifen. Selbst wenn der Zuckeranteil der Weintrauben bereits sehr hoch ist, die Tannine aber noch nicht ausgereift sind, ist der Most noch nicht geerntet. Die Tannine sind auch in der Färbung spürbar.

Die Tannine eines Rotweins sind umso stärker, je düsterer er ist. Tannine haben neben dem Geschmack auch einen angenehmen Geschmack. Dies hat einen positiven Einfluss auf die Lagerfähigkeit eines Weins. Je mehr Tannine der Tropfen beinhaltet, desto besser kann er gelagert werden.

Generell kann man feststellen, dass Gerbstoffe nur in Rotwein enthalten sind, aber auch Weissweine werden durch Aufbewahrung oder bessere Reifung in Barriquefässern mit Gerbstoffen versetzt. Damit wird auch der alte Fehler entkräftet, dass Weisswein nicht abgefüllt werden muss, da die Gerbstoffe durch das Umfüllen an Bedeutung zulegen.

Wenn ein Weisswein in Barriquefässern ausgebaut wurde, sollte auch dieser Weisswein abgefüllt werden, um die Gerbstoffe hervorzuheben. Der hohe Tanningehalt macht die Weine schwer, ob weiss oder rotbraun. Bei leichten Gerichten werden daher Weine mit wenig oder gar keinem Gerbstoffanteil ( „Weißweine“) toleriert, bei schweren Gerichten kann es durchaus zu einer Tanninverträglichkeit kommen. Wenn Sie in der Mitte stehen, können Sie mit einem Weisswein mit Gerbstoff, aber auch mit einem roten Wein ohne viel Gerbstoff richtig sein.

Gerbstoffreiche Weine werden nicht für den Verzehr produziert, sondern sollten für sich arbeiten.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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