Tempranillo Geschmack

Der Tempranillo im Fokus

Tempranillo schmeckt je nach Boden und Terrain, auf dem die Trauben angebaut werden, unterschiedlich. Möglicherweise haben Sie die Tempranillo-Traube bereits roh probiert. Geben Sie ihr einen besonderen Geschmack und bestimmen Sie ihre Qualität. Die Weinbauern der Rioja, Tempranillo, folgen dem Beispiel der Weinregion Bordeaux. Der typische Rotwein aus der Rioja ist trocken, dunkelrot und hat einen kräftigen, fruchtigen Tempranillo-Geschmack.

Der Tempranillo im Blickpunkt

Das Tempranillo, das für Rioja-Weine, für Ferien, Sonnenschein und sorglosen Genuß steht, hat eine lange Vorgeschichte. Ein sehr spannender Artikel, der sich in vielen Bereichen wie ein guter Thriller anhört, dessen Ergebnis den Betrachter in Erstaunen versetzt. Das ist die Geburtsstätte von Tempranillo, .... oder nicht? Mit einer Anbaufläche von 800 ha und mehr als 1200 Weinkellereien und einem durchschnittlichen jährlichen Ertrag von ca. 300 Ml.

Der Tempranillo ist eine der am meisten kultivierten roten Rebsorten in ganz Europa. In dem konstanten Kampf mit den Franzosen und Italienern um den ersten Rang ist die spanische Exportweltmeisterin immer weit voraus. Garantierte Werte der Internationalen Vereinigung für Reben und Tropfen (OIV) setzen das Land an die Spitze, nicht zuletzt dank des großen Anteils an weltberühmten Rioja-Weinen.

Der Tempranillo, die zweitgrößte Rebsorte Spaniens, hat ihr Gebiet in der Region La Ríoja und den benachbarten AOCs. Der Tempranillo wird dort seit jeher als autochthoner Weinstock gepflanzt und angebaut. Auch der erfolgreiche Franzose Winzer Cappoutier, dessen Tochtergesellschaft Cappoutier mit großem Erfolg in der Region Ríoja arbeitet, ist von der Weinrebe begeistert.

Weltberühmt ist der Papst für seine Fabel der reinen Weinsorten, egal wie gering die Weinberge sind. So hat er den Tempranillo-Weinen neue Impulse gegeben, von denen die Rioja-Weine seiner Tochtergesellschaft eindeutig profitiert haben. Zu den Klassikern der großen DOC-Weine aus der Region gehören die spanischen Weinkellereien wie z. B. Weinkellereien und Weinkellereien CNE, Weinkellereien Riojana, Weinkellereien wie z. B. Weinkellereien der Marken Santa Cruz, Weinkellerei Marquis de Château, Weinkellerei Vino, Weinkellerei Vino, Weinkellerei und Weinkellerei Cacci.

Das Weingut bietet die typische Rioja (Paisajes) von M. Engel de la Cruz de la Cruz, der sich als die Lösung für den spanischen Weinbau versteht und aus den kleinen Weinbergen Wein mit einem ganz speziellen Charme erzeugt, die seit den neunziger Jahren bekannt sind und das große Potential der Tempranillo-Rebe ausmachen.

Der reine, oft sehr kleine Anteil von Tempranillo erreicht einen Preis, der zum Teil an die großen Garagenweine erinnert, die seit ihrem Eintritt in die Welt der Weine für Aufsehen erregende Preistendenzen bei Liebhabern und Liebhabern gesorgt haben. Weshalb ist der Tempranillo so populär? Die Tempranillo ist eine kräftige Rebsorte, die auf nahezu jedem Terroir mit moderatem Wasserausgleich und nicht zu starker Sonneneinstrahlung aufwächst.

Tempranillo (Tempranillo = früh) bedeutet, dass er früher als andere Rebsorten einen reifen Fruchtbestand erlangt. In der Regel beginnt die Pflegeleichtigkeit der Rebsorte mit der Ernte und wird bereits vor der Ernte anderer Rebsorten aufbereitet. Folgende Garnacha-Reben bieten den passenden Begleiter. Tempranillo Weine sind oft Cuvèes mit Garnatscha oder Masuelo, einem Sprössling der Rebsorte Carré.

Der Tempranillo ist ein früher und schon als Jungwein leicht verdaulich und zeigt seinen Charme. Seine gedämpfte rote Farbe kann einen dunkelroten Teil der Garnacha für Freunde der dunklen Weinsorten kondensieren. Einen deutlichen Akzent setzt beispielsweise ein sogenannter Mazulo, der die fruchtige Seite des Tempranillo mit seinen Cabernete-Eigenschaften beeindruckend zum Ausdruck bringen kann.

In Barriques ausgebaut, präsentiert der Tempranillo, was er enthält. Wann ist ein Tempranillo zu trinken? Erste Tempranillo sind bereits im folgenden Jahr nach der Ernte erhältlich. Unter dem Namen "Joven" (jung) werden sie als junge Weine bezeichnet. Ab wann erreicht ein Tempranillo den Höhepunkt der Reifung? Ohne fundierte Kenntnisse über den Weinstock, sein Altern, die Trauben, den Gerbstoffgehalt, den Säuregrad oder die verbleibende Süße kann diese Fragestellung nicht geklärt werden.

Die folgende Erklärung ist weitgehend korrekt für alle Weinsorten, einschließlich Tempranillo. Gerbstoffreiche Weinsorten sind ebenso wie Süßweine über Jahre und Dekaden lagerfähig, um ihre Eigenschaften zu erhalten und oft schonen. Um so reichhaltiger oder süßlicher ein guter Tropfen ist, desto besser kann er aufbewahrt werden. Je größer der Säuregrad, desto besser kann ich den Rotwein einlagern.

Hinweis zur Trinkgenussreife von Tempranillos: Die meisten Weine/Temppranillos haben beim Einkauf bereits ihre Trinkgenussreife erlangt ( (ca. 90-95% der Weine), so dass eine Aufbewahrung keinen Zweck hat. Wenn Sie einen bereits trinkfertigen Tropfen einlagern, riskieren Sie einen totalen Verlust, da die Privatlagerung kaum eine optimale ist. Wenn Sie einen Tempranillo aufbewahren möchten, können Sie ein aufschlussreiches GesprÃ?ch mit Ihrem Weinbauer oder WeinhÃ?ndler nicht vermeiden.

Mit Antioxidantien versetzt er den Rotwein. Ein weiterer Konservierungsweg ist die Verbindung von Cuvée mit Tempranillo-Weinen, die von Natur aus bereits gerbstoffreich sind und daher ein Lagerpotential besitzen. Tempranillo kommt oft in Verbindung mit Kabernetze, Sauvignons oder Syras vor.

Dort wird der junge Wein mit wenig Tannin bereichert und bekommt seinen charakteristischen Geschmack in den Eichenholzfässern sowie die Rüstung für viele Jahre. Tempranillo, das Symbol für die spanischen Weinsorten für große Gebiete in der Region Ríoja, in der Region der Dueros, in der Region Valencia, in den Penedas oder in der Region um die Region Venedig und in der Region Nawarra.

In jahrelanger Auseinandersetzung um die Entstehung der Reben entstand die herrschende Ansicht, dass sie aus dem Pinot Noir stammen. Der Tempranillo ist eine Spontankreuzung zwischen der weissen Sorte Albert Bürgermeister und dem Rotwein Benedikt. Nach dem Ausräumen aller Bedenken erhebt sich die Frage: Wie kommt der Tempranillo nach Italien?

Aus allen zirkulierenden Spekulationen ist die logisch und historisch bewiesene Variante als Faktum hervorgegangen. Das spanische Reich im Hochmittelalter. Ihr religiöses Haus haben sie am Ufer des Flusses erbaut. Um 1400 blühte hier das erste Tempranillo auf. Von diesem Wissen ausgehend kultivierten die Brüder die Tempranillo-Traube und gaben sie den Wandermönchen, die sie im Gebiet der jetzigen Ríoja bebauten.

Diese Sorte hat nicht so sehr unter dem Verkehr und der Vermarktung gelitten wie die anderen Varietäten, sie wurde für den spanischen Markt und den sich weiter entwickelten Markt hergestellt. Im Laufe der Jahre entstand eine autochthone Rebsorte, die auch in anderen Gegenden sehr beliebt war. Die weite Spannbreite der Tempranillo-Rebe ist auch auf die vielen Synergien zurückzuführen, unter denen sie heute verkauft und kultiviert wird.

Kaum eine Rebsorte hat es so beeindruckend vermocht, so viele gesellschaftliche Schichten zu gleicher Zeit in all ihren Ausprägungen, Entwicklungsformen und Zusammensetzungen zu ernähren. Das liegt sicherlich an den großen Ernteerträgen und der Häufigkeit der Reben, aber auch daran, dass es sich um einen sehr frühen Trinkwein handelt, der seine Finesse ohne aufwendige Kellerarbeiten ausspielen kann.

Der Tempranillo ist auch ein Lagerbierbier, das durch die Barriquereifung zur größten Ehre veredelt werden kann, was ihn zu einem gefragten Allrounder in der Weinwelt macht. Er ist immer die richtige Begleiterin zum Essen. In Barriques wie z. B. Barriques wie z. B. Casa del Sol, Casa del Sol, Casa del Sol oder Casa del Sol gereift, passt er zur gesamten Bandbreite der Kochkunst, je nach ihrer Klassifizierung und den verschiedenen Epochen unter dem Einfluss von Holz.

Der mit einem deftigen Fleischteller angebotene Grand Reservat kann ihn auch bei hohem Fettgehalt absorbieren und mit seinen akzentuierten Gerbstoffen neutralisieren. Weniger tanninhaltig, aber schon klar ausgereift, ist der ideale Begleiter zu einem Geflügelgericht oder einer Fischspeise mit feinen Sossen. Tempranillo in der Flasche unterscheidet sich erheblich von denen in Fässern.

Diskrete Brombeer-, Heidelbeer-, Kirsch-, Johannisbeer- und Frischledernoten tragen die Jungweine. Die Fruchtnoten geben denen der sterbenden Keime nach und machen den Rotwein nicht essbar. Ein Tempranillo reift im Barrique, formt einen festen Korpus, enthält kostbare Gerbstoffe und wird zu einem lang haltbaren Jahrgang.

Zahlreiche Weinsorten werden in amerikanischen Eichenfässern ausgebaut, andere Weinkellermeister vertrauen auf französisches Eichenholz und zunehmend auf Eichen aus osteuropäischem Wald. Jedes Holz trägt verschiedene Düfte, die von einfallsreichen Winzern genutzt werden und den Kontakt mit verschiedenen Hölzern herstellen. Die Ergebnisse sind je nach Lagerdauer im Barrique entweder für unsere Weinsorten vom Typ Arianza, Riserva oder Tempranillo erhältlich.

Die raffinierten Tropfen weisen bereits die entfalteten Noten von Waldfrüchten, überreife schwarze Johannisbeere, erdige Trüffelnote, schwere Gewürze, bis hin zu Mineralnuancen in der Nase auf. Die D. O.C. Reservas aus Utiel-Requena und eine 2012 D.O.C. Ca. und die 2004 D.O.Ca. Reservas aus Rémírez, die mit 100 Parkerpunkten glänzen.

Die Aromenvielfalt wird immer durch die Rebsorte, den Weinjahrgang, das vorherrschende Terroir und die Verarbeitungsmethode, die Ernteform ( "Abbeeren", etc.), den Gärungsprozess und die Behandlung des Weines (Abfüllung oder Lagerung in Fässern) mitbestimmt. Der Tempranillo ist der am zweithäufigsten verwendete Rebsorte in ganz Europa, er prägt eindeutig die weltberühmten und gefragten Riojaweine.

Sein Ursprung aus dem Weinanbaugebiet ist gentechnisch und historisch bewiesen. Der wertvollste Ausdruck, den ein Weinliebhaber von einem guten Tropfen machen kann, ist derselbe.

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