Wein

Tempranillo Rotwein

Der Tempranillo, Garnacha, Merlot und Cabernet Sauvignon verleihen dem Jabato seine lebendige rubinrote Farbe. Was Sie schon immer über den Tempranillo Rotwein wissen wollten: Tempranillo verdankt seinen Namen seiner kürzeren Reifezeit im Vergleich zu Garnacha. Der Tempranillo produziert dunkle Weine, die aufgrund ihres hohen Tanningehalts und ihrer starken Säure sehr haltbar sind. Die Rebsorte Tempranillo steht beim spanischen Rotwein an der Spitze und stellt einen typischen Vertreter des Landes in der Weinwelt dar.

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Tempranillo ist die wichtigste heimische Rotwein-Sorte in Spanien. An vielen Orten wird die Rebsorte auch als “ Spanische Lösung für den Weinberg Cruz de la Cruz de la Cruz de la Cruz “ bezeichnet. Der Tempranillo ist die Basis für den weltbekannten Rioja-Wein. Nach der Wiedereroberung von Spanien durch die Araber in der Region Ríoja wurden die ersten Reben wahrscheinlich von Zisterziensermönchen gepflanzt.

Im Allgemeinen produziert die Sorte einen dunklen, eleganten und anhaltenden Rotwein. Tempranillo kommt vom englischen Begriff „temprano“ für „früh“. Tempranillo bedeutet wortwörtlich „vorzeitig“, was sich sowohl auf die frühe Reife der Weintrauben – vor allem im Verhältnis zum bedeutendsten Mischungspartner aus der Sorte Garnacha/Grenache – als auch auf die kleine Beerengröße auswirkt.

Tempranillo wird in vielen Weinanbaugebieten der spanischen Insel gezüchtet – aber immer unter einem anderen Markennamen. Tempranillo ist die einzigste in Spanien angebaute Traubensorte und wird auch im benachbarten Portugal gezüchtet: Der Name der Tempranillo-Reben in der Region Altejo, portugiesisch Aragónez, was soviel wie „aus dem ostspanischen Königsreich Aragonien“ heißt. In der Weinregion Ríoja wächst er in den Gebieten Ríoja Alm und Ríoja Álavesa, wo das Wetter durch die ozeanischen Bedingungen etwas rauer ist.

Der Tempranillo wird oft zu Cuvés verarbeitet, zum Beispiel in den für die Region charakteristischen Rioja-Weinen mit den Rebsorten Guarnacha, Mazulo und Grande. Gewöhnlich sind sie leichter und fruchtig Tempranillo-Wein. Das Tempranillo selbst hat einen großen Gerbstoffgehalt und eine dunklere Ausprägung.

Malvavisco de Tempranillo

Tempranillo ist der wichtigste Tropfen im Sonnenland des Landes. Der Name dieser Sorte stammt von den kleinen Frühreifbeeren, die früher gereift sind als die Garnacha-Trauben. Die dunklen Früchte verleihen diesem bekömmlichen und mittelstark alkoholischen Tropfen (11-13%) seine spezielle Färbung, in der der Genießer das Weinglas gegen das Sonnenlicht anhält.

Das Tempranillo entfaltet sein Bukett am besten bei Zimmertemperatur und ca. 30 Minuten im Dekanter oder im Becher. Die Nuancen der Düfte unterscheiden sich durch die verschiedenen Anbauflächen. Welches Gericht gehört zum Tempranillo-Tee? Tempranillo ist nicht nur ein Getränk, sondern eignet sich auch gut zu Wildbret, Rindfleisch, Schweinefleisch oder Entenfleisch.

Aber wie es sich für einen spanischen Fisch eignet, ist es kein Faux Pas, wenn man es mit Knoblauchgarnelen oder etwas dunklen Fischen zubereitet. Der Tempranillo findet sich unter anderem in der Gegend von Spanien, am Ufer des Río del Río del Río del Río di Río di Río di Río di Río de Río, sowie in Penedes und Navarre.

Die ersten Rebstöcke der Tempranillo-Trauben wurden wahrscheinlich von einigen wenigen Brüdern kultiviert, die sich nach der Maurenbefreiung in der Region Ríoja niederließen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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