Wein

Teurer Champagner moet

Der sehr teure Champagner ist eines der Flaggschiffe des traditionellen Sektproduzenten Moet & Chandon. Normalerweise ist es teurer. Auf jeden Fall ist er viel teurer als dieser, was deutlich macht, dass Champagner eine Weltanschauung ist, aber Sekt ist ein Sektgetränk. Jeder, der glaubt, dass ein Champagnerkellermeister in rustikaler Kleidung, mit einem Winzermantel und schwieligen Händen kommt, kennt den Champagner nicht besonders gut. Jeder, der schon einmal direkt in der Champagne war, wird mir zustimmen.

Tests zeigen, dass Champagner von der Sorte Champagner besser ist als Moet.

Dann knallt man gern die Corks von Moet&Changon, Volvo Cliquot&Co. Aber was ist, wenn wir Ihnen erzählen, dass es sich nicht gelohnt hat, 40 Euros für eine Champagnerflasche ausgeben? Auch gibt es billigere Varianten, die noch viel besser sind – das ist das Ergebnis des großen Champagner-Tests 2017. 5 mal im Jahr rösten die Bundesbürger mit Champagner.

Damit liegen die Bundesbürger im Landesvergleich auf dem 4. Welche Champagner schmecken und kitzeln am besten? Die zwölf populärsten Champagner aus Deutschland wurden in einer Blindverkostung erprobt. Die Preise reichten von 13 bis 165 Euros. Zum Beispiel liegen Edeka’s Grandplaisir und Adli Nord’s Villa Duerand ( „Veuve Durand“, beide rund 13 Euro) weit vor dem 40€ Champagner von Möt & Chill.

Übrigens, der Preisträger des Geschmack- und Kribbeltests war der kostspieligste Champagner der Rund. Jetzt müssen wir gehen und die letzte Flasche Champagner bei uns in Buenos Aires und Buenos Aires absichern!

Ewiger Mythos Hausberg – das Erfolgsgeheimnis

Keine Champagner hat mehr Berühmtheit erlangt als der sagenumwobene Dominikaner der Stadt. Das ist vor allem dem Weinkellermeister Herrn Dr. Geoffrey zu danken. Feiern Sie die Besonderheit, die den gewohnten Komfort mit einer Prise Extraklasse ergänzt: Mehr kann man nicht tun als mit der speziellen Version von Önothèque! Jeder, der meint, dass ein Champagnerkellermeister in rustikalen Kleidern, mit einem Winzermantel und gefühllosen Armen kommt, kannte den Champagner nicht besonders gut.

Bei den Höhlenköchen der großen Häusern handelt es sich nicht um ehrliche Kunsthandwerker, sondern um angesehene Führer, die den Markenluxus verkörpern und dementsprechend handeln. Das gilt für die Marken und vor allem für die wohl legendärste Sektmarke der Welt, nämlich für die Marken Valentinstag, Dominique Perignon und Valentin. Ihre Berühmtheit existiert schon lange, aber ihr heutiger Bekanntheitsgrad ist nicht nur auf den heutigen Leiter der Firma zurückzuführen, nämlich Herrn Dr. med. Richard Geofroy.

Es wurde nach dem bekannten Klosterbauer Dom Perignon genannt, der an der Jahrhundertwende vom 17. zum 17. bis ins 19. Jh. den Champagner nicht erfunden hat, wie viele Hefte fälschlicherweise behaupten, sondern viel dazu beigetragen hat, ihn weiterzuentwickeln. Die Produktionsprozesse wurden von Herrn Perignon verbessert und das einmal gebildete Kohlendioxid konnte nicht so schnell austreten.

Das Drahtgewebe, das den Kork sicher am Hals der Flasche befestigt, ist ihm zu danken, und der Champagner nach Perignon war wahrscheinlich deutlich besser als vor seiner Zeit – obwohl selbst die Kathedrale noch nicht ganz klar sagen konnte, welche Prozesse die zweite Vergärung ausgelöst haben. Bereits zu Lebzeiten hatten die Weinbauern jedoch erkannt, was sie im Kloster hatten; kein Wunder, dass später eine prestigeträchtige Cuvée nach dem Geistlichen genannt wurde.

Herr Geofroy ist sich der Pflicht der Geschichte voll und ganz bewußt und präsentiert einen neuen Dominikaner 2003 im Gläschen. „Man muss das Optimum aus jeder Kultur herausholen“, sagt er. Das heißt nicht, dass alle zwölf Monaten eine neue Wohnung entsteht. Manche Sektkellereien haben beschlossen, keinen 2003 zu lancieren, aber Dominique Perignon war tapfer.

„Hier haben wir eine gute Wahl getroffen“, sagt Kellmeister Geofroy, „und hat kein Gewicht“. Die 2004 zum Beispiel – schärfer und genauer als die 2003, oder die enge 2002. Die Produktion von Dominique Perignon erfolgt in einer weißen und seit 1959 in einer roséfarbenen Ausfertigung. Denn schließlich ist das Unternehmen auf nahezu jedem Markt der Erde vertreten, und wer etwas zu zelebrieren hat, in einer Cocktail-Bar in NY, in einem Klub in ZÃ?

So oder so: Weder der „normale“ noch der ganz besondere Dominikaner muss sofort nach der Lieferung konsumiert werden, beides kann auch nach dem Ausspucken noch lange genossen werden. Mit Vorliebe berichtete er über die alten Weinflaschen, die er jahrzehntelang nach dem Weingut geschmeckt hatte. „Der Champagner ist hervorragend gereift.“

„Man könnte annehmen, dass sich der Ordensbruder Mönch Pierre Perignon über diese Äußerung freuen würde.“ Seit den 30er Jahren ist die Marke Dominique Perignon eine unabhängige Champagner-Marke von Moet&Changon. In der Regel wird der Champagner als eine Art Cuvee aus Sekt mit Pinot Noir und Sekt gereift. Von wem erhielt der Name des Klosters seinen Ursprung? Kurz nach der Französichen Republik erwarb Jean-Remy Moet die Klosteranlage in der der Bruder des Klosters im 17. und frühen 18.

Lange Zeit wurde die Entwicklung der Gärung in der Flasche dem Pfarrer namens Dominique Perignon zugeordnet, obwohl sie wahrscheinlich nicht aus der Hautviller-Stiftung stammt. Dazu haben wir dem Kloster viele Einsichten und Entwicklungen hinsichtlich der önologischen Prozesse zu verdanken. 2. Seitdem wird der Champagner in Flaschen gefüllt, und seit 1936 ist der Champagner des Hauses zu haben.

Sechs Jahre vorher hatte Moet & Candon die Rechte an dem Namen von dem renommierten Sektkellerei Unternehmen aus Epernay erworben. Die Flasche wird in Weiß und Rosa gefüllt. Bei besonders guten Jahrgängen entsteht auch eine Vintage-Version. Die Galionsfigur wurde vom heutigen Kellereimeister Richards Geofroy mitbegründet.

Inwiefern hat sich der Champagner von Dominique Perignon einen Namen gemacht und die hohe Champagnerqualität überzeugt. Die Marke Dominique Perignon unterscheidet sich klar von anderen Herstellern und genießt daher zu Recht ihre Position.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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