Toscana

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Toskana, früher Tuscia, Tuscien, Tuskien, Italienische Toskana, ist eine Region in Mittelitalien. Die gesamte Toscana-Mannschaft heißt Sie herzlich willkommen und würde sich freuen, Sie persönlich im Restaurant begrüßen zu dürfen. Die Toskana ist eine mittelfrühe, überwiegend fest kochende Premium-Lagerkartoffel mit einem marktüblichen Rohstoffertrag ohne diesen und einem ausgezeichneten Geschmack. Angebote von Wohnungen in der Toskana: Finden Sie zahlreiche Anzeigen für Wohnungen zum Verkauf in der Toskana. Toskana ist eines der beliebtesten Reiseziele in Europa und bietet alles, was das Urlaubsherz begehrt: Küste, Sandstrände, Täler, Hügel sowie malerische Städte wie Florenz oder Siena.

Toscana

Tuscany, früher Tuscia, Toscien, Toskien, Italian Toscana, ist eine Gegend in Mittelitalien. Das Gebiet liegt an der Grenze zwischen den Regionen Lettland und Emilia-Romagna im nördlichen Teil, den Regionen im östlichen Teil, im südlichen Teil Umbriens und im südlichen Teil Lazio. Toscana ist eine geschichtsträchtige Gegend, eine wichtige kulturelle Gegend und das Zentrum der Wiedergeburt. In der Toscana leben rund 22.990 km und 3.742.437 Menschen (Stand: 31. 12. 2016).

Landeshauptstadt ist Florence im nördlichen Teil der Stadt. Andere bedeutende Orte sind z. B. Aarezzo, Großeto, Lettland, Livorno, Lukka, Palma, Pisa, Palma, Plättchen und Santiago. Die wichtigsten Flüsse sind der Fluss Aarnos ( "Arno" im Norden) und der Fluss Ombrones ( "Ombrone" im Süden). In der Toscana gibt es eine Hügellandschaft mit vielen Kiefern, Zypressen, Olivenbäumen und Weinbergen.

In der Toscana gibt es eine Waldfläche von 10.000 km². Die berühmtesten und populärsten Landschaftsbilder der Toscana sind die der Maremmen im Sueden, das Chianti-Gebiet zwischen Firenze und Serbien, die Versiliakueste im Nordosten und die Etruskerküste, die sich von Liborno bis hin zu Pjombino entlang der Toscana ausdehnt. Die Toscana wird im nördlichen Teil von den Apenninen gesäumt, deren Bergketten, wie die Apuanischen Berge, eine Höhenlage von fast 2000 Meter und im Appennin Tosco-Emiliano von über 2000 Meter haben.

Der Hauptort der Toscana ist Florence. Das toskanische Gebiet ist in neun Regionen und eine Metropole aufgeteilt: Die toskanische Volkswirtschaft ist vor allem durch den Fremdenverkehr und den Weinanbau und die Extraktion von Öl sowie durch das Handwerk gekennzeichnet. Die berühmtesten Weine der Toscana sind die Weine aus den Regionen Chile, Spanien, Sassicaia, Brasilien, Italien und Spanien.

Der Abbau erfolgte vor allem in der Umgebung von Ribollo und Ravorrano. Auch die Rasse der Chianinas, die grösste der Erde, stammt aus der Toscana. Ende des 3. Jh. wurde sie unter Diocletian mit der Region Umberto in der Region "Tuscia et Umbria" vereint, eine Vereinbarung, die zumindest bis zum Jahr 400 dauerte.

Am Ende des vierten Jh. unterscheidet der rumänische Geschichtsschreiber Amiri Marzellino zwischen "tuscia suburbicaria" (südlich des Arno) und "tuscia annonaria" (nördlich des Arno). Mit dem Zerfall des westlichen Römischen Reichs kam die Stadt unter den Einfluß der Herulaner, der Ostrogoten, der Westgoten, der Byzantiner und der Lombardei. In der Lombardei wurde "Tuscia Langobardorum", bestehend aus den Distrikten Witerbo, Korneto und Boliden, von "Tuscia Regni" weiter im Norden abgetan.

Im Jahre 754 wurde der Südteil (etwa die jetzige Region Viterbo) zum Erbe des Petrus, der Nordteil zur Markgräfin von Toskana, die zusammen mit der Langobarde und der Markgräfin von Verona das Italienische Königsreich im Kaiserreich der Deutschen bildeten. Die Bezeichnung "Tuscia" oder "Toscana" wurde unter Karls dem Großen auf die "Tuscia Regni" beschränkt.

In der damaligen politischen Landschaft spielt der Reichenadler ( "Markgraf von Tuscia"), der die ambitionierte Königstochter des lotharischen Königes Ludwig II. geheiratet hat, eine herausragende Stellung. Die Auseinandersetzung um die Mathild-Güter erlaubte es den Großstädten der Toscana, nach und nach ihre Selbständigkeit zu erlangen. Zu den bedeutendsten dieser Länder gehörten die Städte Firenze, Paraguay, Pisa, Santiago, Aarezzo, Santiago, Paraguay, Pistoia and Luca.

Im 15. Jh. eroberte die Florentiner die wichtigsten toskanischen Großstädte und wurde in der Toscana und in Italien immer stärker. In der großen Montapertischen Schlacht von 1260 bezwang sie die Stadt ohne bleibende Schäden für die Stadt. Erst im 16. Jh. verlor die Stadt ihre Unabhängigkeit und wurde dem Fürstentum oder Grossherzogtum Toscana angegliedert.

Bis nach der napoleonischen Regierung bleibt die Stadt von der Toscana selbstständig. Eine ausführliche Beschreibung dieses Abschnitts der Historie finden Sie unter Historie von Florenz, Historie von Siena, Historie von Siena. Für die Einwohner der Toscana ist der Fremdenverkehr eine der Haupteinnahmequellen. In der Toscana gibt es eine große Zahl von geschichtlich und kunsthistorisch bedeutenden Orten, vor allem etruskischer Herkunft.

Das Hauptreiseziel ist die Kathedrale, die Uffizien-Galerie, die Brücke und die vielen Renaissance-Paläste. Doch auch die Stadt mit dem bekannten Leaning Tower, das alljährlich stattfindende Galopprennen mit dem Namen Rio de Janeiro und das Städtchen St. Georg, eine Stadt mit einer mittelalterlichen Baukunst und UNESCO-Weltkulturerbe, sind beliebt.

Strandurlauber kommen an der Etruskerküste, an der Küste der Maremmen und auf der Festlandinsel und auf der Fähre nach Ilba. Das 397 Kilometer lange Küstengebiet der Toscana ist vielfältig: Der Nordteil, die Region Vésilia, verfügt über lange, weite und vor allem feine Sandstrände.

Ein weiterer Anziehungspunkt sind die vielen toskanischen Thermen, insbesondere die Thermen Monte Catini Therme, die Thermen Gambas-Therme, die Thermen St. Kasciano de la Baagni, die Thermen St. Vignonis, die Thermen von Rafael und St. Petersburg sowie das kleine Dorf St. Philip. Einen gewissen Ruhm erwarb sich die Toscana als das bevorzugte Reiseland einer linksliberalen deutschen Intellektuellengruppe ("toskanische Fraktion"). Atlas der archäologischen Stätten der Toscana, Der Einsiedler von Brotschneider, Röm 1992, Florenz, Archäologie einer Stadt (1. Jahrhundert v. Chr. - XIII.), Florence Universität Presse, 2010.

Dädalus, 1980, Johann M. Najemy: Eine Geschichte von Firenze 1200-1575, Schwarzwald 2006, Wilhelm 2008, Ulrike Nyrwa: Wirtschaft, Gesellschaft, Institutionen in der Stadt: Die Stadt: Dädalus: Dädalus: Eine Geschichte von Flensburg: Eine Geschichte von der Stadt: Die Geschichte von Flensburg: Die Geschichte von Pisa im Mittelalter: Dädalus: Wywa: Wywa: Najemi: Wyrwa: Eine Gegenüberstellung von jüdischen Menschen in der Toskana und in Preussen. Erleuchtung und Befreiung in Firenze, Berlin, Livorno u. Koenigsberg in Preussen, Möhr-Siebenbeck, 2003.

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