Wein

Trauben Wein

Als Trauben werden die einzelnen Früchte des Obststandes bezeichnet. Traubenspezialitäten und Wein. Die Wettbewerbsintensität auf dem Weinmarkt nimmt zu. Diese Produktionsmethode erzeugt auch leichten Wein aus blauen Trauben. Die Begründung ist einfach: Der Saft der blauen Trauben ist grün.

Aus Trauben wird Wein?

Im Nahen Osten und Ãgypten wurde bereits vor 3500 Jahren Wein kultiviert. Seither sind die Produktionsschritte natürlich sehr aufwendig. Nachfolgend sind die wesentlichen Schritte bei der Weißweinherstellung – von der Ernte bis zur Flaschenabfüllung – aufgeführt. In den Weinbergen werden die gesunden und reifen Trauben geerntet.

Verfaulte, essighaltige Trauben werden abtransportiert. Sie werden entrappt, d.h. die Trauben werden von der Traubenstruktur abtrennt. Danach werden sie gemahlen und schonend zerkleinert, bis der erste Traubenmost abfließt. Der Brei ist leicht schwefelhaltig und wird bei Bedarf mit Speisegelatine nachbehandelt. Anschließend wird er so verpresst, dass der verbleibende Traubenmost zubereitet wird. Das wolkige Muss ist nun abgeklärt.

Abhängig von der Art des Mosts kann er nun gesäuert und ggf. mit Zusatz von Kristallzucker anreichert werden. Zur Vergärung wird der Traubenmost in ein anderes Faß gefüllt. Jetzt werden reine Hefen hinzugefügt und die Vergärung kann starten. Bei der Vergärung wird die Säure bei Bedarf entmineralisiert. Er wird in neue, schwefelhaltige Barriques „abgezogen“, in denen die sekundäre Vergärung abläuft.

In der Regel ist nach der späteren Einlagerung ein zweites Gewindeschneiden erforderlich. Das Lager ist für die Entstehung der wichtigsten Geschmacks- und Geruchskomponenten zuständig. In der Regel dauert die Aufbewahrung drei bis neun Monaten. Der Wein wird während der Lagerzeit einer notwendigen Weinkellerbehandlung unterworfen.

hinauf

Wahrscheinlich wird der populärste Wein aus den Weintrauben gewonnen. Sie haben nicht so viel Fleisch wie die Tafeltraube, aber mehr Säuren und Aromen, die für klassische Weine so entscheidend sind. Die Trauben werden aufgrund unseres Klimas sehr lange reif, zum Teil erst im Okt. Auch von Jahr zu Jahr wechselnde Witterungsbedingungen können zu großen Abweichungen im Säuren- und Zuckerspektrum führen.

Wenn Sie ein Hobby-Winzer sind und ein optimales Ergebnis erreichen wollen, sollten Sie jeden frischen ausgepressten Most auf sein Gewicht (Zuckergehalt) und seinen Säuregehalt überprüfen. Bei 10 Litern Wein braucht man: Nach dem Wäschewaschen werden die Trauben gequetscht. Die Trauben, aber nicht die Samen, sollten gequetscht werden, da sonst Tannine und bittere Substanzen entweichen, die sich nachteilig auf den Gaumen auswirken.

Ca. 20 ml Anti-Gel und 1 Gramm Kalium-Disulfit in die Püree geben und 5 bis 10 Std. zugedeckt lassen. Kali-Disulfit schützt vor Keimen und Bräunung. Die Öchslewaage dient zur Ermittlung des Mostgewichts. Das Wichtigste scheint uns die Ermittlung des Mostgewichts zu sein, da die meisten Weintrauben in der Regel einen ausreichenden Säuregehalt haben.

Dies ist die einzige Möglichkeit, den Wein gezielt zu veredeln (Säuregehalt). Wenn Sie das Gewicht des Mostes erhöhen wollen, sollten Sie ihn auf 85°Oe für Weisswein und 90°Oe für Wein einrichten. Besitzt der Maische ein Maischegewicht von 70°Oe, muss er bei Weisswein um 15°Oe erhöht werden. Im Beispiel werden dann 15×2, 6g = 39g des Zuckers pro l des Mostes zugegeben, um den Sollwert von 85°Oe zu errechnen.

Die fertiggestellte Weinsorte erreicht ca. 11% Vol. Die Reinhefe wird an einem heißen Platz in ca. 250 Milliliter Weintraubensaft in eine mit einem Wattestäbchen verschlossene Fläschchen getan. In den Gärtank wird der erhaltene (und verbesserte) Most mit der Reinhefe und dem Hefenährstoff salz gefüllt. Auf diese Weise werden die Farbe und das Aroma der Schalen der Trauben ausgelesen.

Ansonsten bekommt man trotz der roten oder blauen Trauben einen Weisswein. Am Ende der Vergärung und nach einigen Lagerungswochen wird der junge Wein aus der sedimentierten Hefe entfernt (Weinheber). 10 l Wein mit 1 gr. Potassiumdisulfit schwefeln. Nachdem die Abklärung im Laufe des Winters abgeschlossen ist, wird der Kali-Disulfit wieder entfernt und mit 1 bis 10 Litern wieder aufbereitet.

Den fertigen Wein am besten zur weiteren Einlagerung abfüllen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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