Wein

Trinktemperatur Grauburgunder

Germany, QbA süß Weißherbst, Winzer-Sekt, QbA/Kabinett vintage/location sparkling wine, Spätlese dry Beerenauslesen, Grauburgunder Auslese. Der Riesling, Chardonnay, Pinot Gris) sollte kaum wärmer sein als der Sekt; hier können wir uns zwischen acht und zehn Grad orientieren. Bei jeder Serie von Illustrationen weißer Rebsorten sticht der Pinot Gris mit seinen lilafarbenen Trauben hervor. Barrique Chardonnay, Young Beaujolais, Sherry, Pinot Gris Auslese. Der Grauburgunder, auch Ruländer oder Pinot Gris genannt, ist ein eleganter Wein mit einer feinen süß-butterigen Burgundernote, harmonisch ausgewogener Säure und einem angenehm langen Abgang.

Das ist die passende Temperatur für den Wein

Zu warme oder zu kühle Tropfen zu konsumieren ist beinahe so schlecht wie sie in einer Tasse zu genießen. Dabei ist die passende Glastemperatur ebenso entscheidend wie ein geeignetes Kristall. Wichtigstes Gerät zur Regelung der Kellertemperatur ist ein Wein-Thermometer. Er wird in das Weingläser gelegt und gibt die exakte Kellertemperatur an.

Zusätzlich gibt es Stulpenthermometer, die wie ein Kranz um die Flaschen herum angeordnet sind. Diese haben den Vorzug, die Temperaturen zu erfassen, ohne die Flaschen aufzumachen. Einziger Nachteil: Das Stulpenthermometer erfasst nur die Flaschentemperatur, nicht die des Weinges. Zum Beispiel für eine kurzzeitig in einen Eimer mit Eiswürfel gelegte Glasflasche kann das Bier bereits kühl sein, aber sein Glasinhalt kann immer noch Zimmertemperatur haben.

Unentbehrliches Gerät zur Temperaturkontrolle des Weines. Unter kaltem Leitungswasser aufbewahren und dann die vorgekühlten Flaschen hineinlegen. Durch die verdampfende Feuchte entsteht ein Kaltschutz um die Flaschenwand. Die kalte Polsterung, die die vorgekühlten Flaschen umgibt, bremst die Aufheizung.

Wein-Temperatur: Ideale Trinktemperatur für Weißwein, Rotwein und Rosé-Wein.

Der Wein macht einen großen Teil des Geschmackes eines Weins aus. Auch die Trinktemperatur für die unterschiedlichen Weine wie Weisswein, Weisswein, Rotwein- und Roséwein ist sehr unterschiedlich: Weisswein ist am besten im gekühlten Zustand, während kühlfrischer Wein nicht empfohlen wird. Deshalb müssen einige Vorschriften für die korrekte Temperatur des Weins beachtet werden, um den Genuss der einzelnen Rebsorten zu gewährleisten.

Weintemperierung: Warum überhaupt mildern? Bei richtiger Serviertemperatur ist der Geschmack sehr gut. Falls der Rotwein nicht die richtige Körpertemperatur hat, sollten Sie ihn mildern. Der Fachausdruck heißt, dass Sie die Weinflasche entweder aufheizen oder auskühlen. Ist es zu warm, kühlt eine kühlende Manschette den Rotwein auf die optimale Tempera.

Die optimale Trinktemperatur für Weißweine ist in zehn bis fünfzehn Gehminuten ereicht. Der zu kalte Tropfen erwärmt sich recht schnell bei Raumtemperatur. Roter wird etwas abgekühlter als warm aus dem Zimmer konsumiert, weißer nicht. Denn je heller ein Glas ist, desto cooler muss es sein. Schwere Weine hingegen werden wärmere Weine konsumiert.

Wenn die Trinktemperatur fällt, erhöht sich zum Beispiel die Säuresensitivität der Weinzunge – der Rotwein erscheint erfrischender. Bei steigender Erwärmung nimmt man jedoch verstärkt Süßungsmittel im Gaumen wahr. Der Rotwein erscheint kräftiger und satter. Aber auch der Weinalkohol tritt mehr in den Mittelpunkt.

Wenn sich die Lunge an den Rändern schnell abkühlt, kommen die Bitterstoffe (Tannine, Tannine) im Rotwein zur vollen Entfaltung. Bei richtiger Temperatur und Trinktemperatur ändern sie auch den geschmacklichen Eindruck des Weines. Der Weisswein zeichnet sich durch seine Natürlichkeit aus. Das Geschmackserlebnis wird durch eine geringe Temperatur des Weines mindert. Der etwas saure Weisswein ist nicht mehr so säuerlich, sondern wird als angenehm empfunden.

Allerdings hängt die Weißweintemperatur vom Reifegrad und dem Volumen des Weins ab. Daher sollte die optimale Trinktemperatur für Weissweine – je nach Rebsorte – zwischen 8 und max. 14 °C sein. Weisswein: 8 bis 10 °C Leichter und junger Weisswein wird bei 8 bis 10 °C getrunken.

Zur Erzielung der idealen Temperatur sollte die Weinflasche ca. drei bis fünf Std. im Kühlraum aufbewahrt werden. Weisswein und Rosé: 12 bis 14 °C Starke Weissweine wie der sogenannte Chardonnay haben eine optimale Trinktemperatur von 12 bis 14 °C. Der Roséwein ist ebenfalls bei 12 bis 14 °C optimal getempert.

Auch hier wird aus Rotwein gewonnen, aber die Weintrauben werden wie Weisswein verarbeitet. Zur Erzielung der richtigen Trinktemperatur sollte die Flasche ca. zwei bis drei Std. im Kühlraum zwischengelagert werden. Kräftig saure Weissweine werden durch eine geringere Trinktemperatur ausgeglichen. Ein solcher ist zum Beispiel der Rheinriesling mit einem vergleichsweise hohen Säurestand.

Bei einer Trinktemperatur unter 6 °C erhält der Weißwein einen stark säuerlichen Nachgeschmack. Insbesondere der Rotwein, der viele Gerbsäuren enthält (z.B. Kohlensäure ), ist nicht essbar. Allerdings sollten rote Weine nicht zu heiß serviert werden, denn dann überwiegen der alkoholische Anteil und der geschmackliche Anteil.

Bei diesen Außentemperaturen erscheint der Wein überlastet und nimmt an Ausstrahlung ab. Dies ist jedoch nicht mehr der Fall, da die modernen Wohnhäuser und Appartements im Schnitt einige Grade wärmere sind als die der Vorzeit. Als neue Faustformel gilt daher: Rotweine sollten immer ein wenig kälter sein als die Raumtemperatur.

Abhängig von der Raumtemperatur ist es auch ratsam, die Flaschen kalt zu lassen, da sich der Most sonst zu sehr aufwärmt. Rote Weine bis 14 °C Für diese Temperatur eignet sich besonders gut die Rotweinsorte wie z. B. die Rebsorte Pinot Noir oder Mélange. Für die optimale Trinktemperatur von 14 °C legen Sie den roten Tropfen für etwa zwei Std. in den Kühlraum.

Anschließend sollte die optimale Temperatur des Weines eingestellt werden. Rote Weinsorten von 16 bis 18 °C Starke rote Weinsorten wie z. B. Champagner, Wein aus der Region oder Wein aus dem Hause Cavernet werden bei 16 bis 18 C etwas wärmere Weinsorten eingenommen. Ein kurzer Aufenthalt im Kühlraum genügt, um die optimale Trinktemperatur zu haben.

Weshalb werden bei höheren Temperaturen schwerere Weine konsumiert? Wenn man die roten Weine Rebsorte und Rebsorte im Vergleich betrachtet, erkennt man, dass es sich bei der Rebsorte um einen sehr hellen roten Rebsorte Merlot handelte. Dagegen ist der Rebsorte Kabernetzsauvignon recht schwer, aber auch von sehr hoher Qualität. Helle rote Weine wie z. B. die Merlotweine entwickeln ihre Aroma schon bei einer geringen Temperatur von 14°C.

Da es sich beim Rebsauvignon jedoch um einen komplexen Rotwein handelt, braucht er eine erhöhte Temperatur, um seine komplexen Struktur-, Textur- und Aromastoffe hervorzuheben. Inwiefern wird der Rotwein richtig angelassen? Mit unterschiedlichen Verfahren kann die optimale Temperatur des Weines gemessen werden: Spezialmanschetten, die Sie um die Flaschen herum anlegen, können gleichzeitig die Temperatur des Weines ausmessen.

Wenn Sie wenig Zeit haben, keinen Kühlraum und keinen Kühlraum, um den Rotwein vor dem Verzehr auf der optimalen Raumtemperatur zu halten, gibt es immer noch sinnvolle Alternativen: Beispielsweise kann die Weinflasche in einem mit Warmwasser gefüllten Behälter von Keller- auf Trinktemperatur gebracht werden.

Außerdem ist es besser, den Most zu kalt als zu kalt zu zubereiten. Je nach Raumtemperatur erhitzt sich der Rotwein um ein bis zwei Grade, sobald er gegossen wird.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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