Wein

Trumpeter Wein Argentinien

Trompeter Malbec von Rutini Wines aus Mendoza, Argentinien ist ein vollmundiger tiefroter, fast schwarzer Rotwein mit dichten Aromen von Beeren, etwas Zimt und süßen Gewürzen. Der Wein hat einen „knackigen“ mineralischen Abgang mit einer leichten Vanillenote. Er ist der berühmteste Wein von Rutini in Argentinien und gilt als der perfekte Wein, um ihn zu verschenken oder einen besonderen Anlass zu feiern! Mendoza, Argentiniens beste und berühmteste Weinregion, ist die Heimat der Tupungato-Weinberge. Vor allem Malbec, die für Argentinien charakteristische Rebsorte, findet dort optimale Bedingungen für diesen reichen, intensiven und fruchtigen Wein.

Am Fuße der andinen Länder

In Argentinien beginnt der Weinanbau analog zu den chilenischen, nachdem die Spanier das Land in der Hälfte des XVI Jahrhundert besiedelt hatten. Erste Trauben gelangten über den Ozean nach Argentinien, aber ihre Pflanzung an der atlantischen Küste war ein völliger Mißerfolg. Nachdem mehrere andere Versuche, die Reben aus Perú vorzustellen, fehlgeschlagen waren, konnten endlich Reben aus den chilenischen Weinbergen über die chilenischen Hochebenen gebracht werden, wo sich bereits ein bestimmter Weinanbau durchgesetzt hatte.

Der Weinanbau beschränkte sich lange Zeit auf das spärlich bewohnte Gebiet um Mandoza. Der überwiegende Teil der Weinsorten war nicht ausreichend beständig, um die lange Anreise in die östlichen Großstädte zu überleben. In der zweiten Jahreshälfte des 19. Jh. haben die italienischen, spanischen und deutschen Immigranten viele Weinreben nach Argentinien gebracht – und mit ihnen die Reblaus. 2.

Bis heute hat dies jedoch nur sehr wenig Schäden verursacht, da es sich in den Sandböden der Anbauregionen Argentiniens nicht besonders gut anfühlt. Ende des 19. Jh. wurden die Weinanbaugebiete von Mendosa mit der Landeshauptstadt durch Bahnlinien miteinander verknüpft, die dem Wein einen raschen Zugang zum Zentrum des Weinanbaugebietes ermöglichten, was zu einem Aufschwung der Weinindustrie beitrug.

Argentinien war bis in die 20er Jahre eines der reichsten Länder der Welt, und der Weinanbau lief entsprechend gut. Seither befand sich der zweitgrösste südamerikanische Bundesstaat jedoch in einer anhaltenden Krise, die bis heute anhält und die soziale Struktur des Staates und letztendlich auch den Weinanbau grundlegend veränderte.

In dieser Zeit nahm der Weinverbrauch in Argentinien kräftig zu und stand Ende der 60er Jahre mit rund 90 Liter pro Jahr und Einwohner an der Spitze der Weltliga, wo er sich mehrere Jahre lang behaupten konnte. Mit einer Jahresproduktion von rund 18 Mio. Hektoliter Wein konnte der lokale Weinmarkt bedient werden.

Mittlerweile ist der Weinverbrauch in Argentinien jedoch drastisch gesunken. Dies hat zu einem Umdenken in der Weinindustrie Argentiniens beigetragen. An den Beispielen der Exportländer der Neuen Welt und ihren großen Erfolgen wurde den großen Weinbauern und Weingütern klar, dass der Weinanbau in Argentinien ohne Exporte langfristig keine gute Aussichten hat.

Insbesondere die außergewöhnlich ertragreichen hellen roten Weinsorten Creolla und Ceresa, die große Mengen an billigen Weißweinen aus der halben Fläche Argentiniens liefern, mussten nun im großen Maßstab edeleren Weinsorten Platz machen. Natürlich werden auch heute noch große Anbauflächen mit diesen Varietäten angebaut, die bei geeigneter Beregnung bis zu 400 hl Wein pro ha Weinanbaufläche produzieren können, aber die Edelweinsorten Barbara, Kabernetzsauvignon, Mérlot, Syrha, Málbec, Málaga, Tschardonnay und Weißwein sind auf dem Vormarsch. satte drei.

Die typischsten Weißweine Argentiniens werden aus der Sorte Torronte hergestellt, die aus dem spanisch-galicischen Raum kommt, dort aber nicht so wichtig ist wie in Argentinien. Dieser nach Muskateller duftende Wein besticht durch seine Fruchtigkeit und Ausgewogenheit. Wird in den Argentiniern ein geöffneter „Wein des Hauses“ serviert, so ist er in der Regel immer ein aromatischer Sahneschnitt.

Bislang wurden drei Schutzgebiete vom Argentinienischen Weinbauinstitut, dem Instituteo Nacional en la Cultura, definiert: LUJÄN de CAYO und S. RAFAFAEL in der Region Mindoza und Altes Tal in der Region Río Nero. Für die Klassifikation der Weinsorten ist auch das Mendozaer Weinforschungsinstitut verantwortlich. Es gibt in Argentinien einfache Tafelweine (Vino de Meßa, Vin Comün), Qualitätsweine aus gewissen edlen Rebsorten (Vino Reserva) und den Vinofino, einen Vorratswein.

Der Denominación de Orangen Controllada (DOC) wird nicht für alle Weinsorten aus dem entsprechenden DOC-Gebiet verliehen, sondern nur für Weinsorten, die in Eichenfässern für mind. acht Monaten und weitere zwölf Monaten in der Weinflasche ausreifen. Eine weitere Qualitätsgarantie ist die Vereinigung der wichtigsten Weinkellereien des ganzen Argentinien.

Aufgrund der Klimabedingungen beschränken sich die Weinbaugebiete Argentiniens auf die Bergregionen Salz, Ríoja und Río Sant Joan im nordwestlichen Teil des Landes, die Region Mendosa und das Uco-Tal im Herzen der Ostausläufer der Anden sowie auf den Río Nero und die südpatagonische Provinz Apulien. Der Argentinier wächst an den Östlichen Hängen der andinen und den Gebirgsausläufern im zentralen Südpol.

Die warme und feuchte Witterung, geschützt durch die bis zu 7000 m hohe Bergkette, die den Grenzübergang zwischen Argentinien und Argentinien bildet, begünstigt die Produktion von alkoholischen und kräftigen Rotweinen. Selbst auf 1200 m Seehöhe produziert dieser Klimareifen noch Weintrauben – argentinische Weissweine und Rosen werden in diesen bereits deutlich kälteren Gegenden produziert.

Die Weingärten in der Umgebung von Mendosa sind jedoch immer wieder von heftigen Stürmen heimgesucht – vor allem die regelmässigen Hagelstürme, die in den Weinbergen Eisbrocken von der Grösse von Steinen entstehen und von den Einwohnern auch „Piedras“ (Steine) genannt werden, haben zur Zerstörung ganzer Reben geführt. Die Blütezeit der Reben ist beeinträchtigt, sonst gibt es kaum Klimarisiken, und die Weintrauben entwickeln sich nahezu immer sehr gut.

Heute hat Argentinien etwa 200.000 ha Rebfläche. Die meisten Weintrauben reifen in der gleichnamigen Gegend in der Nähe von Argentinien, wo etwa drei Viertel der argentinischen Weingärten liegen. Es gibt fast 50.000 ha Weingärten in der Gegend von St. Johann im Norden von Mandoza, eine schrumpfende Fläche von 5000 ha in der Gemeinde der La Ríoja.

Auch in der nördlichsten Gegend des Bundeslandes gibt es fast 2.000 ha Weinberge, während in der Gegend des Flusses Río Nero fast 6.000 ha mit Weinbergen bepflanzt sind. Auch heute noch, inmitten der Landeshauptstadt Mendosa, sind die großen Aufgaben, die hier auf den Weinanbau warten, offensichtlich:

Immer aufwendigere und kostspieligere Tropfbewässerungsanlagen wurden in den vergangenen Jahren in Kalifornien nach dem Beispiel von Kalifornien errichtet. Gewöhnlich liegen die Anlagen im nördlichen Teil der Insel zwischen 600 und 700 Metern Höhe, die Versorgung der Bewässerungsanlagen erfolgt über den Fluß Mendosa, der Wasser aus den Bergen und eine Reihe von Tiefenbrunnen bringt.

Der Boden hier ist tief, teils auch felsig und bietet mit seiner Wasserableitung optimale Voraussetzungen für den Weingarten. Durchschnittliche Temperatur im Sommer: 25°C. Das Weingut liegt 450 bis 850 Meter über dem Meer auf kalkhaltigem Alluvialboden. Dort ist es im Hochsommer mit durchschnittlich 22°C etwas kälter als im nördlichen Teil der Woiwodschaft der Eifel.

Durch die Höhenlage ist das Gelände mit einer durchschnittlichen Sommertemperatur von 15 °C recht kalt und somit für die Herstellung von feinen Weissweinen geeignet. Der argentinische Weinbau in der Region Mendosa, dem Mittelpunkt des Weinanbaus, bestimmt die Entwicklung der Argentinienweine : Mendoza: Zusätzlich zu den obligaten Dunkelweißweinen aus den Rebsorten Cabernet de la Cruz und Cabernet de la Cruz werden immer mehr Rotweine abgefüllt, vor allem aus Malbec-Trauben, die in Argentinien viel wichtiger geworden sind als je zuvor in ihrer angestammten südfranzösischen Herkunftsregion.

Unter den Bedingungen der längeren Reifezeit gewinnt die Sorte Mallorca in der Region Medjugorje an Bedeutung, weshalb es dem Wein nicht leicht fällt, sich durchzusetzen. Argentinien ignoriert grosszügig die französiche Marke, wenn es im Alltagsleben seinen Champagner „Champan“ nennt – ein anderer Ausdruck für Champagner ist hier weitestgehend unklar.

In den nordwestlichen Landesteilen der Provinz Salzburg, der Provinz Santa Cruz, der Provinz Santa Cruz de Mallorca und der Provinz São Paulo reift die Traube. Aufgrund der Wärme mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 15 °C ist der Weinanbau bis zu einer Höhenlage von 1500 m umgangen. Die Weintrauben wachsen in 900 Höhenmetern, es reift fast nie mit 130 Millimetern Niederschlägen pro Jahr.

Der Wein aus der Region ist nur ein schwaches Spiegelbild der Pflanzen der gleichen Region, denn das im Gegensatz zu den anderen Weinanbaugebieten Argentiniens noch heissere Wetter und vor allem die fehlenden Beregnungsmöglichkeiten ermöglichen die Reifung der Trauben, die für die Herstellung von Likörwein und Spirituosen verwendet werden.

Das Städtchen St. Johann lag zwischen dem 31. und 32. nördlichen Breitengrades an der Südküste von San Diego. Dort ernährt der Fluß S. Juans die Wiesen und Weingärten mit dem kostbaren Wasser. Die Mitte des Südens von Argentinien wird kurz gesagt patagonisch oder kurz gesagt als“ Pampa“ genannt. Zwischen den Gebirgen und den Flüsse Neuseeland und Lima liegen die Täler des Flusses Nevada.

In Argentinien wird der Markt von zwei großen Weinproduzenten, nämlich der Firma Sankt Anna und der Firma Peñaflor, beherrscht. Das Unternehmen verfügt über ein Fünf-Millionen-Liter-Fass und produziert hauptsächlich einfachen Tafelwein, aber seine Tochtergesellschaft Weinkellerei hat auch sehr gute Tropfen namens medallas und Anden. Zu den Spitzenweinen gehören die Weinkellereien der Kellereien Yuan López, Nordost, Salentein, Nikoläs López, Scorihuel, Flichman, Vincent, Sankt Julie und der Argentinier von Mót & Candon, die Weinkellerei López, die Weinkellerei López, die Weinkellerei Mópez.

Außerdem die Weinsorten von Leidenschaftlichkeit. Die Weinkellerei Kastell und die Weinkellerei El Salvador (Catena und Trompeter) im Ausland. Einige kleinere Produzenten, die sogenannten Boutiquen, werden immer wichtiger und geben der argentinischen Weinszene neue Impulse.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

Add comment

Your Header Sidebar area is currently empty. Hurry up and add some widgets.