Wein

Unterschied Blauburgunder Pinot Noir

Sierre im Kanton Wallis veranstaltet jährlich den internationalen Weinwettbewerb Mondial du Pinot Noir. Spätburgunder ist eine Rebsorte, die aus dem Burgund stammt. Deshalb wird er in der Schweiz auch Pinot Noir oder Clevner genannt. In Schloss Reichenau gibt es nicht weniger als sieben unabhängige Pinot Noir Crus, die mit ihrer Virtuosität die feinen Unterschiede zwischen den Weinbergen in Felsberg, Chur, Jenins und Maienfeld aufheben. Der blaue Pinot noir trägt das Problem der Synonyme, obwohl oder gerade weil er weltweit so erfolgreich ist.

Spätburgunder

Spätburgunder ist die Rotweinsorte in der ganzen Welt, in der ganzen Welt, in Italien, Frankreich, Österreich aber auch in ganz Europa. Spätburgunder kann bis ins 14. Jh. zurückverfolgt werden, als er aus seiner heimatlichen Côte d’Or in der Region Bordeaux seinen Weg nach Hause gefunden hat. Der Spätburgunder wurde erst im 19. Jh. besonders hoch geschätz.

Der größte Teil der Ernte wurde zu Rosa veredelt. Der Spätburgunder wird an der Loir, im Elsaß und in der Schweize noch immer zu rosa (Oeil de perdrix) verarbeit.

Was den Spätburgunder betrifft – Ursprung, Anbaugebiete und Merkmale

Spätburgunder ist eine sehr uralte und traditionsreiche Sorte. Sie ist von sehr hoher Güte und produziert sehr unterschiedliche Ausprägungen. Auf dieser Seite erhalten Sie alle wesentlichen Infos zu Pinot Noir: Pinot Noir ist eine Traubensorte aus dem Weinbau. Deshalb wird er in der ganzen Welt auch Pinot Noir oder Clever bezeichnet.

Spätburgunder wird seit dem vierten Jh. gezüchtet. Seit dem 10. Jh. ist das Benediktiner Kloster Kluny das Zentrum des Weinbaus im burgundischen Raum. Im vergangenen Jahrtausend wurde der Pinot Noir viel mehr beachtet. Das liegt wohl an der Geschmacksqualität und dem guten Geruch der Weinsorten. Das Anbaugebiet des Pinot Noir hat sich in den vergangenen 50 Jahren vervielfacht.

Es wird auch im restlichen europäischen Raum sowie in Californien, Ozeanien, Chile, Argentien, Süd Afrika, Ozeanien und Neu Seeland kultiviert. Der Spätburgunder wird in der ganzen Welt hauptsächlich im Valais, in der Westschweiz und am Neuenburger See kultiviert. Der Pinot Noir produziert einen Wein mit anderem Wein. Die Rebsorte produziert je nach Standort helle, fruchtbare oder starke, vollmundige Tropfen.

Der Wein ist körperreich, weich und delikat. Die vielschichtige Charakteristik der Pinot Noir-Traube lässt sich nur mit einer ausgezeichneten Note und einem guten Geschmack erkennen. Der Pinot Noir schmeckt nach Bier: roten Früchten, Johannisbeeren, Sauerkirschen u. Aprikosen. Der Reifeprozess der Weinsorten ist sehr verschieden und nicht vorhersehbar.

Sehr gute Tropfen können sehr lange haltbar sein und noch vielschichtigere Düfte entfalten. Spätburgunder wird am besten zu Geflügel, Kalb, Rindfleisch oder Hasen eingenommen. Versuchen Sie unsere Pinot Noir Barriques Höhle St. Philipp aus dem Valais.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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