Wein

Unterschied Cremant Sekt

Sekt, Cava oder Crémant: Die Auswahl in den Regalen ist groß. Es gibt natürlich auch zahlreiche Unterschiede im Geschmack. Die Champagnerperlen sind zwar so zart, aber sie schäumen nie mit einem Druck aus der Flasche, den Sekt, Crémant oder Cava erreichen. Der Crémant wird auch Sekt genannt, dieser Oberbegriff steht für Sekt, Champagner, Spurmante oder spanischen Cava. Der Krimsekt ist ein ukrainischer Sekt.

Der Unterschied zwischen Crèmant, Sekt und Sekt

Für viele Weinfreunde ist Cremant eine schäumende und preiswerte Variante zu Sekt und Sekte. Ein französischer Sekt, der außerhalb der Sektkellerei nach einem strengen kontrollierten Produktionsverfahren („Méthode Traditionnelle“ oder „Champenoise“) in der traditionellen Gärung mit zugesetztem Hefezucker hergestellt wird. Wodurch zeichnen sich die drei berühmtesten Schaumweine Cremant, Sekt und Sekt im Einzelnen aus?

Perlwein ist der im deutschsprachigen Raum gebräuchliche Begriff für Sekt. Sekt wird in der Bundesrepublik nur für die Herstellung von Qualitätswein (Qualitätsschaumwein) vergeben. Sekt ist ausschliesslich Sekt aus dem 33’500 Hektaren grossen Anbaugebiet Frankreich. „Der“ echte “ Sekt ist eine Mischung aus den 3 Traubensorten Spätburgunder und Spätburgunder (beide blau) und Spätburgunder (weiß).

Durch den niedrigeren Flaschendruck von nur 3,5bar sind fast alle Cremantsorten milder perliert und in der Regel leichter verträglich als Sekt mit 5 – 6bar. In den unterschiedlichen Anbaugebieten Frankreichs werden Crémant-Produkte mit unterschiedlichem Geschmack aus unterschiedlichen Regionen hergestellt. Das Elsass.

Für den Chémant de Burgund werden nahezu ausschliesslich Spätburgunder und Spätburgunder verwendet, für den Chémant d’Alsace werden unterschiedliche Spätburgunder, Blauburgunder, Weißburgunder, Rotwein, Auxerrois u. Weißwein und Weißwein vorgezogen. Dagegen wird der Creme de la Loiré hauptsächlich aus den Rebsorten Chanin Blank, Tschardonnay und Kabernet Franz hergestellt. Nicht immer muss es der teuerste sein. Mit uns können Sie kostengünstig einkaufen.

Die feinen Unterschiede: Sekt, Sekt, Secco & Coco….

Manche fragen sich vielleicht: „Warum sollte ich so viel mehr für Champagner ausgeben, Champagner ist derselbe! Wie wir wissen, gibt es einen Streit um den Genuss, und das wollen wir hier sicherlich nicht. Vielmehr möchten wir kurz erläutern, wo exakt die Differenzen zwischen den einzelnen Sektarten und Sekt sind!

Beginnen wir mit dem Staatsanwalt. Den sehr beliebten Prospekt gibt es nicht wirklich als solchen. Weil das, was gemeinhin als“ Prosecco“ bekannt ist, nur einen Teil dessen abdeckt, was der Begriff tatsächlich ausmacht. Urspruenglich war die Bezeichnung für eine bestimmte Sorte, die sogenannte Traubensorte namens L’Glera. Doch seit 2009 steht die Bezeichnung für eine bestimmte Weinregion im Veneto, und nur Wein aus dieser Weinregion darf als Wein gelten.

Dieser ist dann wieder in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich: zum einen als Sekt oder Sekt. Das heißt bei uns so genannter Spumanti und ist in der Bundesrepublik steuerpflichtig. Auf der anderen Seite gibt es den Sekt namens Imbiss. Außerdem gibt es eigentlich noch Wein aus dem Hause des Proseccos, der aber kaum ausgeführt wird.

In den Spaniern gibt es auch Sekt, der den Namen Java trägt und aus dem katalanischen Raum stammen. Urspruenglich wurde er nach dem Modell des franzoesischen Sektes produziert und wurde gar unter dem Namen La Palma del Mar (Xampan) vertrieben. Doch nach dem EU-Beitritt von Spanien 1986 musste aus juristischen Erwägungen ein anderer Begriff gefunden werden, und so entstand der Begriff „Cava“, der für Weinkeller steht und sich auf die Untertagelagerung von Sekt bezieht.

Der Weinbauern nannte seine oberirdischen Weinsorten „Bodega Wines“ und die unterirdischen Weinsorten „Cava Wines“. Der Begriff des Cavas steht also nicht für eine bestimmte Gegend, sondern ist ein Gütemerkmal und bezeichnet die Produktion nach der Champagner-Methode. Dieser Sekt, von vielen Weinbauern auch „Secco“ getauft, ist das Gegenstück zu dem italienischem Sektkorn.

Die Schaumweine haben einen Alkoholanteil von mindestens 7% Volumen und werden wegen ihres niedrigen Kohlensäuregehaltes nicht als Schaumweine angesehen. Und nicht umsonst sind wir Deutsche der größte Sektkonsument der Welt. Schaumweine können aus jeder Traubensorte erzeugt werden, aber auch Schaumweine aus den Rebsorten des Rieslings oder des Weißburgunders sind üblich. Bei der Sektherstellung können je nach gewünschtem Qualitätsniveau 3 unterschiedliche Produktionsverfahren berücksichtigt werden.

Auf der einen Seite steht die klassische Fermentation in der Flasche, die bis vor kurzer Zeit als „Methode champenoise“ bezeichne. Das Verfahren wird auch in der Champagnerherstellung eingesetzt und steht für hochwertige Sekte. Ein etwas anderes Verfahren ist das Transvasier-Verfahren. Diese komplizierte klingende Technik kombiniert die Flaschenvergärung mit modernen Umfüllverfahren.

Auch nach dieser Art der Gärung kann ein Sekt noch als „Flaschengärung“ betrachtet werden. Während der Tankgärung vergärt der Sekt im Behälter. Dieses Verfahren ermöglicht es, große Sektmengen mit gleichen sensorischen Eigenschaften herzustellen. Das Verfahren mit den geringsten Arbeitsgängen ist sicherlich das kostengünstigste für große Unternehmen. Ist auf den Schaumweinflaschen kein spezielles Gärverfahren angegeben, kann man tatsächlich davon ausgehen, dass der Sekt im Behälter ausgereift ist.

Sollte es nicht der teuere Sekt sein, gibt es andere gute Aussichten. Wie zum Beispiel das Krematorium. Cremant ist die Bezeichnung für die französischen, belgischen und luxemburgischen Sekte, die nach der Champagner-Methode, d.h. nach der traditionellen Gärung in der Flasche, reifen, aber nicht aus der Sektkellerei kommen. Der bekannteste Repräsentant ist der Cremant d’Alsace aus dem Elsaß.

Zudem unterliegen die Crémants strikten Qualitätsvorgaben. Oft steht auf dem Label „traditionelle Methode“, da der Begriff Champagnermethode außerhalb der Sektkellerei nicht mehr benutzt werden darf. Es gibt also viele Möglichkeiten zum Sekt. Für die Verwendung deutscher Erzeugnisse empfehlen wir Schaumweine in der traditionellen Gärung in der Flasche.

Es gibt aber auch gute Möglichkeiten für Cavas oder Krematorien. Allerdings ist der eigentliche Sekt so strengen Qualitäts- und Entwicklungsanforderungen unterworfen, die Bodenbeschaffenheit des Champagners ist so fein und die eingesetzten Traubensorten haben ein so unabhängiges Eigenaroma, dass es tatsächlich keine reale Variante zu einem Gläschen Sekt gibt.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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