Unterschied Rotling und Rose

Festlegung der Weinsorten

Die rot-weiße Mischung muss jedoch bereits aus roten und weißen Trauben bestehen und gilt für alle Qualitätsstufen. Übrigens, dieser Schillerwein wird im deutschen Weinrecht als Oberbegriff Rotling bezeichnet. Der Unterschied im Geschmack ist daher sehr groß. Die starke Farbwirkung des Rotweins wird daher genutzt, um den Rosenchampagner zu färben. Ein besonderer Wein mit rosa Farbe ist der eher seltene Rotling.

Festlegung der Weinsorten

Sie wird zur Pflichtangabe für Weine, wenn keine geografische Herkunftsbezeichnung verwendet wird, die schmaler ist als das englische Sprachgebrauch. Die Rotweine müssen ausschliesslich aus roten Trauben zubereitet werden. Es ist daher erlaubt, einen roten Tropfen aus einem Rosé oder einem weißen Herbst durch Mischen mit einem roten Tropfen zubereiten. "ist ein fakultativer Begriff."

Es wird zur Pflichtangabe für Weine, wenn keine geografische Herkunftsbezeichnung verwendet wird, die schmaler ist als das deutsche Wörterbuch, Roséweine oder Roséweine, wie Rotweine, dürfen ausschliesslich aus Rotweintraubenmost gewonnen werden und haben eine helle bis helle rote Färbung. So kann ein zu leichter Weißwein in Roséweine umbenannt und mit Rotweinen vermischt werden, um seine Farben zu verstärken.

Auch das Mischen mehrerer Rotwein-Sorten zu einem Rosenwein ist gestattet. Roséweine oder Rosés sind Pflichtangaben. Für Weine ohne geographische Herkunftsangabe (deutscher Rotwein, Schaumwein und Sekt) ist die Erzeugung durch Mischung von Rot- und Weisswein zugelassen. Bei Schaumwein und Schaumwein ist es jedoch nicht gestattet, die Weinsorte "Rosé" anzugeben.

Weissherbst ist ein Rosé. Die Bezeichnung "weißer Herbst" darf nur benutzt werden, wenn 95 % des so bezeichneten Roséweins aus leicht gepresstem Traubenmost und 100 % aus Trauben einer einzelnen Rotweinsorte sind. Anders als bei Roséweinen ist keine besondere Färbung vorgesehen, d.h. die Erzeugung eines Weißweins ist erlaubt.

Der Schriftzug "Weißherbst" und die Rebenart müssen in Zeichen der gleichen Sorte, Grösse und Färbung angegeben werden. Weissherbst ist wie Roséweine eine Pflichtangabe. Bei Verwendung der Kennzeichnung Weißer Herbst darf die Kennzeichnung Roséweine oder -rosen nicht benutzt werden. Rotling " darf nur für einen hell- bis hellroten Rotwein benutzt werden, der aus einer Mischung von weißen Trauben (auch mazeriert) und roten Trauben (auch mazeriert) zubereitet wurde.

Werden bei der Produktion des Rotling nur zwei Traubensorten eingesetzt, ist die Bezeichnung von zwei Traubensorten (nach dem Anteil in abnehmender Reihenfolge) erlaubt, im Fall von "Badisch Rotgold" obligatorisch. Rotling kann seit Oktober 2000 auch mit Most aus Weiß- oder Rotweinsorten versüßt werden. Das bedeutet, dass keine spezielle Rotling-Süßungsreserve erwünscht ist.

"Rotling" ist Pflicht. Schiller-Wein ist ein Rotling. Er unterliegt damit den selben Fertigungsvorschriften wie Rotling. Die Bezeichnung darf jedoch nur für Qualitätsweine b.A. oder Prädikatsweine aus b.A. W Ã?rttemberg benutzt werden. Werden bei der Produktion von Schiller-Wein nur zwei Sorten eingesetzt, können zwei Sorten angegeben werden (in abnehmender Reihenfolge der Menge).

"Schillerweine" sind Pflichtangaben. Das badische Rote Gold ist, wie der Schnaps, ein Rotling. "Eine obligatorische Kennzeichnung mit dem Hinweis "Pinot Gris und Pinot Noir" ist das" Blauburgunder. Für die Beschreibung von Weisswein, Landwein und Prädikatwein b.A. können die Bezeichnungen Weisswein, Rotwein, Rosenwein oder Rosenwein benutzt werden.

Der Weissherbst, Schweißerwein, Badisch Rottweine nur für die Kennzeichnung von Qualitätsweinen p.a. oder Prädikatsweinen.

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