Wein

Unterschied Sekt und Secco

Daher ist die erste Einteilung in Qualitätsklassen Sekt und Sekt. „Könnte es nicht sein, dass der Unterschied im Geschmack auf den unterschiedlichen Preis zurückzuführen ist? Inwiefern gelangt Kohlendioxid in den Sekt oder in den Secco? Die Unterscheidung zwischen Sekt und Sekt. Der Zusatz Secco auf der Flasche definiert in Deutschland einen Sekt, um Verwechslungen zu vermeiden.

*Wein Wissen: Und was ist denn nun wirklich Sekt?

Und was ist denn nun wirklich Sekt? In den Ferien können Sie ein Glass Sekt genießen! Gibt es einen Unterschied zwischen Sekt, Secco, Sekt und Sekt? Nicht alle Schaumweine sind gleich. Selbst wenn man in der Regel „einen Sekt öffnet“, um etwas in der Umgangssprache zu zelebrieren, gibt es immer noch viele Differenzen, welches sprudelnde Wasser ins Wasser gelangt.

Eines haben sie alle gemeinsam: Alle Sekte werden zweimal fermentiert. Während der ersten Vergärung wird der Basiswein hergestellt – ein stiller Tropfen, der im Grunde auch als solcher trinkbar, aber in der Regel sauer ist. Im Anschluss an diese Vergärung wird ein „normaler“ Tropfen abgefüllt und vermarktet. Anschließend erfolgt eine zweite Vergärung des Sektes: im großen Edelstahlbehälter oder in der Weinflasche.

Für die Vergärung wird dem Rotwein ein Likör zugesetzt. Dieser Füllstoff ist eine kleine Weinmenge mit gelöstem Kristallzucker und einer speziellen Bierhefe. Aus dem Hefezucker wird Spiritus. Auch bei dieser Vergärung wird wieder Kohlendioxid produziert. Der Perlenwein (Frizzante und Secco) ist ein Unterschied.

Schaumweine haben einen deutlich geringeren Flaschendruck (1-2,5 bar) und können in dünnwandigere Fläschchen abfüllt werden. Die Champagnerproduktion darf nur in der französischen Champagnerregion erfolgen. Darüber hinaus dürfen nur einige Traubensorten für den Sekt eingesetzt werden. Bei der traditionellen Gärung in der Flasche (Méthode champenoise) wird der Basiswein, in der Regel eine der oben erwähnten Traubensorten, zusammen mit der Fülldosierung (die ebenfalls im Handel erhältlich ist) gefüllt und für einen Zeitraum von mind. 9 Monaten fermentiert.

Deutlich besser als die Vergärung in großen Stahlbehältern oder die künstliche Zufuhr von Kohlensäure können sich bei der Fermentation in der Flasche die für sie charakteristischen feinen und relativ langen Blasen ausbilden. In einem “ Jogger “ stellen sich die Fläschchen auf den Kopf. Die Flasche wird regelmässig leicht geschüttelt und ein wenig umgedreht. Dadurch wandert die Bierhefe allmählich in den Flaschendeckel.

Durch das Öffnen der Flaschen bleibt immer ein wenig Sekt übrig. Ohne diese Dosierung werden nur qualitativ hochstehende Sekt- oder Sektweine verschlossen, die schon lange auf der Bierhefe liegen. Der Sekt wird nach dem Entkorken gleich wieder verschlossen. Die meisten Sektarten bestehen aus mehreren Weinen und sind daher nicht mit einem gewissen Jahrgang versehen.

Nicht immer muss es Sekt sein!

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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