Wein

Unterschied Sherry Portwein

Ob Sherry oder Portwein – immer wieder stellt sich diese Frage – ob zum Trinken oder zur Zubereitung von Speisen. Die Unterschiede zwischen Sherry und Portwein. Port-&-Sherry im Spirituosen Online Shop. Worin besteht der Unterschied zwischen Sherry und Portwein? Der Portwein, oft kurz „Portwein“ genannt, hat einen süßeren, schwereren Geschmack.

Wo ist der Unterschied zwischen Port-vs Sherry?

Gefertigt im Douro-Tal (Provinz Nordportugal). Bestens geeignete Sorten wie z. B. die Sorten der Sorte Fano und der Sorte Meranilla sollten sofort nach dem Trinken eingenommen werden. Die Weinsorten der Weinlese sollten in zwei Tagen nach dem öffnen einer Weinflasche verzehrt werden. Nur wenn die Vergärung beendet ist, hat der Sherry einen leicht trocknen Wein.

Der Portwein ist üppig, lieblich und kräftig, was ihn von vielen anderen Weinen abhebt. Dieses Qualitätsmerkmal wird durch die Bereicherung der halben Gärung erreicht. Der Sherry ist ein leichterer als viele andere Sorten (die nur 11-12% Alkoholika enthalten). Der Portwein gehört aufgrund seines Alkoholgehaltes (von 19,5% bis 22%) zu den kräftigsten Sorten.

Er kann vor dem Abendessen als Aperitiv, zwischen den Gerichten oder nach einer Nachtischmahlzeit gereicht werden. Am Ende einer Nachtischmahlzeit, oft mit ServerD-Käse. Die Herstellung des Getränks erfolgt auf folgende Weise: Der Sherry und der Torte von Palm Kortado gelten als weniger kostspielig und nicht so vorzüglich. Er wird in unterschiedlichen Stilrichtungen erzeugt, die bekanntesten sind Vintage, Crust, gealterter und gealterter Weißwein (er muss ca. 10-40 Jahre lang aufbewahrt werden). Er wird ausschliesslich aus Jerezer Weintrauben zubereitet.

Als Sherry kann nur spanischer Weißwein bezeichnet werden. Der Produzent hat das Recht, seine „Tür“ anzurufen, wenn der Rotwein in einer oder den oben genannten Sorten und nach einer bestimmten Technik zubereitet wird. Er wurde 1100 v. Chr. produziert, wurde von Christoph Kolumbus vorgestellt und 1587 weitläufig.

Worin besteht der Unterschied zwischen Sherry und Portwein? Der Sherry ist ein exklusiver Weißwein aus spanischen Weintrauben in Jerusalem. Gemäß dem spanischen Gesetz kann wie bei den Weinen nur im Sherry-Dreieck produziert werden (dazu gehören drei bedeutende Orte: die Provinzen Cádiz, Sant’aucar de Barcelona und Sant’Egidio del Mário….).

Portwein kann dagegen außerhalb Portugals amtlich zubereitet werden. Die Hauptunterschiede liegen im Alterungsprozeß. Der Portwein wird mit dem Zugabe von neutralen Traubenschnaps produziert, um die Vergärung zu beenden, und ein wenig „Zucker lässt den Alkoholanteil steigen, Sherry durchläuft den ganzen Gärungsprozess und wird dann mit dem Branntwein vermischt.

Der Portwein wird in hölzernen Tonnen in Kellern aufbewahrt und der Sherry wird in 500-Liter-Fässer aus amerikanischem Eichenholz und in ein Solera-System gefüllt (wenn die Tonnen in Form einer Pyramide übereinander gelegt werden). Und“ ein wenig“ Platz in einem Faß zu lassen, um Blumen zu entfalten – das ist eine der Grundvoraussetzungen für Sherry, seinen speziellen Stil zu erlernen.

Pile ist der schleierartige oder hauchdünne Belag aus nativen Hefe-Zellen, der sich auf Sherry-Wein ausbildet. Der Portwein ist reichhaltig, süss und etwas „dicker“ als viele andere Weinsorten. Der Alkoholgehalt ist im Gegensatz zu anderen Weinen sehr hoch (19-23%). Sherry hingegen ist eher leicht und nüchtern.

Verglichen mit Sherry kann Portwein oxidativ oder reduktiv altern. Bei der zweiten Variante wird der Saft in Holzfässer gefüllt und nimmt eine gewisse Sauerstoffmenge auf. Der Portwein wird in die klassischen Gläser gefüllt und meist am Ende einer Speise mit den unterschiedlichen Tellern, vor allem mit dem Käsesorten, gereicht.

Die Sherry muss in einer passenden Glas-Tulpe namens Kopita sein. Und“….besser vor einer Speise oder nach einer Speise mit Nachtisch servieren“. Sherry ist auch ideal zum Mischen mit Limo und zur Zubereitung von Reconjito, Long Drink. Die grundsätzlichen Unterscheidungen zwischen Portwein, Sherry und anderen Dessertweinen kann Ihnen erörtern.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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