Wein

Unterschied zwischen Portwein und Sherry

Wir möchten daher näher auf Portwein und Sherry eingehen, um allen praktizierenden Weinliebhabern die Entscheidung zu erleichtern, welche Schätze sie sich nicht nur im Urlaub gönnen sollten. Schon der Name verrät, woher der richtige Portwein kommt: aus Portugal. Passt perfekt zu Käse und ist eine gute Zutat in Cocktails. In Bars und Restaurants wird der Portwein leider vernachlässigt. Das eigentliche Verfahren, das den Wein zu Portwein macht, ist die Vinifikation, d.h. das Versprühen des gärenden Mostes mit hochprozentigem Weindestillat.

Sind Portwein oder Sherry besser zum Zubereiten?

Worin besteht der Unterschied zwischen Portwein und Sherry? Obwohl beide alkoholische Getraenke von der spanischen Insel kommen, kommt der Sherry aus ganz Deutschland. Die Aromen und der Geruch von Sherry und Portwein sind sehr unterschiedlich. Wildes Geflügel, Rindfleisch und Wildfleisch können mit Rotwein verfeinert werden.

Port – Eine ausgereifte Historie

Der Hafen kommt, wie der Titel schon sagt, aus der Hauptstadt Porti. Winzer für Portwein. Sie wird ausschliesslich im Douro-Gebiet östlich von Portos kultiviert und gepresst. In den Weinkellern der Portstadt La Palma de la Palma (Vila Nowa de Gaia), gegenüber von Porta, am rechten Dúroufer.

Dieser Bereich, der durch die hohen Bergketten vor den Atlantikwinden geschuetzt ist, setzt sich hauptsaechlich aus Naturschiefer zusammen. Der Rest des Gebietes ist weitgehend bewaldet und 25.000 Winzer leben hier. Lediglich die Weintrauben aus diesem Teil Nordportugals haben dank ihrer Klima- und Geologieverhältnisse die Merkmale, die dem Portwein seinen einzigartigen Charakter geben.

Regnerische Wintern und sehr strahlende Sommermonate lassen die Weintrauben zu der speziellen Traubenreife kommen, die die ausgezeichnete Portweinqualität garantiert. Rot, Rubin, Gelb, Weiß, Rot, Weiß, Colheita, Jahrgang, Spätlese und Portwein mit Zeitangabe. Sie sind in verschiedenen Geschmacksvarianten von lieblich bis herb erhältlich. Die Häfen können aus verschiedenen Veredelungsprozessen kommen.

Grundsätzlich muss der Hafen jedoch für die Dauer von zwei Jahren gelagert werden, bevor er veräußert werden kann. Die Häfen von Taiwan sind derzeit die meistgehandelten Häfen. In der portugiesischen Sprache sagt man zur typischen Färbung der Tamnyer „Zwiebelschalenfarbe“. Das sind die vielfältigsten Weine, für jeden Anlass gibt es einen Bräuner. D. h., der Rotwein enthält keine Ernte eines bestimmten Zeitraums oder Jahrgangs.

Weil der Hersteller großen Wert auf die konstante Produktqualität seines Sortimentes lege, mische er alte und junge, süßere und trockenere Weine aus seinem Bestand, um das gesuchte Erzeugnis zu gewinnen. Darunter versteht man Häfen aus einem Weinjahrgang, der vom Portweininstitut (Instituto do Vinho do Portwein ) als gut, aber nicht als alt erachtet wird.

Auch diese Häfen werden vom Portweininstitut kontrolliert. Weinlese ist der vollmundige, dunkelrote Portwein aus einer einzigen Weinlese in einem anerkannt gutem Weinjahrgang mit hervorragenden sensorischen Eigenschaften. Die Weinlese wird in der Regel erst nach 10 Jahren gereift. Aus diesem Grund haben klassische Portweine meist eine dunkelrote Färbung und einen Fruchtgeschmack.

Weiß. Weißer Traubenport. Die Weißer Portwein ist ein fruchtiger, frischer und leichter Wein. Die Reifung in Fässern dauert mindestens 2 Jahre. Weisse Häfen werden kühl und rote Häfen bei Zimmertemperatur aufgetischt. Wenn Sie wirklich Portwein geniessen wollen, tun Sie dies entweder vor dem Abendessen oder zum Nachtisch, zum Beispiel mit Käsen, Schalenfrüchten, Oliven oder Teig.

Besonders beliebt ist der Hafen auch auf Parties, an der Theke, zu Haus, bei Bekannten, in der Gastronomie und in Hotel. Reiner Portwein ist ein ganz spezielles Erlebniss. Allerdings trinkt man es auf den Felsen, und Feinschmecker sagen: Portwein veredelt die Gastronomie. Die Geschmacksrichtung des Hafens kommt zur vollen Entfaltung, wenn man ihn eine Weile im Maul hat.

Unser aktuelles Portweinangebot.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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