Veltliner Smaragd

1515 | Grüne Veltliner Smaragdterrassen

Für den Grünen Veltliner eignen sich sandige Bodenformationen mit grobkörniger Gneisstruktur und tiefen Einschlüssen. Das ist Andreas Eder Grüner Veltliner Emerald Süssenberg. Further links to "Andreas Eder Grüner Veltliner Smaragd Süssenberg". Der Grüne Veltliner zeichnet sich durch karge, mineralreiche Urgesteinsböden sowie warme Tage und kühle Herbstnächte aus, die Finesse und Komplexität fördern. Auch die Weinberge am Kirchweg, vor allem die höchste Qualitätsstufe des Smaragds, bestechen durch ihre Kraft und Ausdruckskraft.

1515 | Grüne Veltliner Smaragdterrassen

In der bekanntesten Weinbauregion Östereichs, der sogenannten Domäne Wache, befindet sich einer der besten Weißweinerzeuger des ganzen Bundes. Steil terrassierte Weinberge, ein kaltes Grenzklima und karger Urgesteinsboden kennzeichnen die Weinberge der Wachau. Für die Kellerei und die Weinkellerei ist die Lage ideal. Der Smaragd steht für besonders komplexe, starke und anhaltende Wachauweine. Terrassen Die besten Rebsorten aus kleinen Terrassenlagen der Weinberge der Weinberge der Wachau werden für die qualitativ hochstehenden Rieden-Cuvées dieser Reihe ausgewählt.

Für diese Terrassenabfüllung kommt der Veltliner von verschiedenen Standorten zwischen Liben und Zipfel. Es geht darum, einen für die Wachau charakteristischen Baustil darzustellen, der sich durch das spezielle Raumklima und den Urgesteinsboden auszeichnet. GenießenDie Smaragd-Terrasse des Grünen Veltliner ist ein vielfältiger und kühlfrischer Zeitgenosse. Zu frittiertem und frittiertem Obst und Gemüse in Sahnesoßen, sowie zu gebackenem, gekochtem Rindfleisch, aber auch zu geröstetem, weißem Rindfleisch wie z. B. Huhn oder Kalbfleisch.

Der Smaragd® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Weinbauverwaltung Vinea Wachau Nobilis Districtus e.V.

Der Grüne Veltliner Smaragd Aschleiten 2016

Helles Goldgelbe mit schillernden Reflexionen, ausdrucksstark in der Nase mit ausgeprägter blumiger Note, Weinbergpfirsich, frischer Gewürzkräuter und feiner Würze, weißem Paprika, dunkler und rauchiger Mineralik. Fruchtig und kräftig zeigt sich der Organismus, enorm ergiebig, mit einer enormen Extraktionsdichte und feiner Exotizität in schönem Gleichgewicht mit frischer Säurestruktur, langem mineralischem und würzigem Nachgeschmack. Geschmack: leichte Farbigkeit, komplexe Aromen, krautige Aromen, weiße Paprika, gelbfruchtige Aromen, vollmundig am Geschmack, feste Konsistenz, cremig, Brioche, feinwürziger Nachgeschmack, lang anhaltender, scharfer Nachgeschmack, Potential.

Frische Orangenschale, feinste gelbliche Steinobsttöne, etwas Mangofrucht, mineralische Note im Untergrund. Erhebliche, feinfruchtige Süße, engmaschig, seidig, feine Säure, zartes gelbes tropisches Obst im Finish, hat Längen- und Entwicklungspotential. Weinliebhaber von Verkostnotiz: Ein junges Poivron ist auf dem Gaumen vor allem in der Nase, aber am Gaumen übernimmt eine pikante und prägnante Ausstrahlung.

Spätabfüllung im Juli 2016 und lange Lagerhaltung auf feiner Hefe sorgten für exakte Nuancierungen und zusätzliche Ausgewogenheit. Am Fuß des berühmten Kellerbergs befindet sich die Dominikanische Republik in Durnstein. Seit Jahren wird unter der Leitung von Weinkellermeister und Weinmeister Römer Heinrich Gruber und Weinkellermeister Heinrich Friedrich ein kompromissloser Qualitätsansatz betrieben.

Die Weinbauerfamilien der Dominikanischen Weinbaugemeinde pflegen mit viel Liebe und viel Liebe und nach strengsten Qualitätsmaßstäben die Steillagen und Weinberge entlang der gesamten Länge der Donaulandschaft. Damit dem individuellen Charakter der Weinberge Rechnung getragen wird, steht der ökologische Anbau im Vordergrund: Die exakte Beachtung von Umwelt und Kunsthandwerk spielt eine ausschlaggebende Rolle. 2. So entstehen Weinsorten, die der Vielfältigkeit der Weinberge der Wachau Rechnung tragen und genau über ihre Entstehung berichten.

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