Vincent Bründlmayer

Weinkellerei Bründlmayer

Das Weingut wird von Willi Bründlmayer gemeinsam mit seiner Frau Edwige, dem ältesten Sohn Vincent, Thomas Klinger und Andreas Wickhoff, Meister des Weines, geführt. Er ist ein Winzer und Künstler. Von Vincent Bründlmayer (links), Maximilian J. Riedel und Peter Gossner (Marketing Manager Volksbank) kurz vor der Veranstaltung. Der Niederösterreicher Vincent Bründlmayer, der Wiener Fritz Wieninger, der Burgenländer Hannes Reeh und der Steirer Erich Polz - jeder von ihnen ist hoch ausgezeichnet und genießt internationales Ansehen.

Die beiden Künstler Alwin Jurtschitsch und Vincent Bründlmayer versuchen, ihrem großen Erbe auf ganz unterschiedliche Weise gerecht zu werden.

Weinkellerei Bründlmayer

Das Weingut wird von Herrn Bründlmayer gemeinsam mit seiner Ehefrau Dr. med. Edwige, dem älteren Sohne Vincent, Herrn Dr. med. Thomas Klöckner und Herrn Dr. med. Dr. Andreas Bründlmayer geführt. Bründlmayer bemüht sich, große Weinsorten in den unterschiedlichsten Ensembles zu orchestrieren: Der einfache Rebsortenwein liefert deutliche Interpretation der Trauben und ihrer typischen Ursprünge, das Wechselspiel von Boden, Klima und Beerenfrucht steht im Zentrum der Klassiker aus den Weinbergen, und in den vielschichtigen Reservaten der bekanntesten Orte klingen alle Bodenschätze im breitesten und reichsten Sinn.

Samstag Küche Vincent will mehr

Vincent Bründlmayer ist als Discjockey und Gastronom in das traditionsreiche Weingut seines Vater in NÖ eingetreten und wird als jugendlicher Wildfang gelobt. Der Weinbauer muss zwanglos und eigenwillig sein. Hier: Vincent Bründlmayer, ein Star der jungen Sängerin. Auf jeden Fall unterliegen Kundinnen und Abnehmer, Kaufleute und Weinbauern noch immer dem Charme der einprägsamen Rezeptur - selbst ein Bründlmayer des ehrwürdigen Stammes kann vor dem Kamptalbesuch gelesen werden, wo die Winzerfamilie in der dritten Generationen eines der renommiertesten österreichischen Weinkellereien unterhält.

"Bründlmayer' s Weg zum Wein" boomt ein Beitrag über Juniors. Der Weg zum Weingut Bründlmayer im kleinen Dorf Leopold Langenlois verläuft durch wunderschön im Sonnenschein gelegene Weingärten. Nicht weit sind die Pisten der Wachau, wodurch Vincent Bründlmayer die Differenzen sofort aufklärt. Der Grüne Veltiner und der Riesling sind die Aushängeschilder in der Region und werden seit jeher in unserem Weingut angebaut, die besten Weine kommen aus dem Weinkeller von Pater William Bründlmayer.

Aber es gibt kaum einen anderen Beruf, in dem der eigene Schriftzug den größten Einfluss auf den Unternehmenserfolg hat. Als Vincent Bründlmayer aber nach einer holprigen Geländefahrt auf einem Abhang über dem Ort ankommt, wird deutlich, wie sehr ein Befreiungsstreik auch neuen Auftrieb gibt. Der junge Mann hier oben bleibt von dem schönen Traumjob des Winzers nicht verschont, kein Wunder bei diesem Blick auf den bereits von seinem Grossvater geführten Heiligtum.

"Für den Weinkenner und Weinkenner Ottos Geißel hat der Zwang mit Marketing-Strategien zu tun. "Manche Dinge sind sehr laut geworden", sagt Geißel und bemängelt die Nachahmer, die hinter dem schnell nachgebauten Tam-Tam keine Qualitäten zu haben haben. Geiseln, die sich als Experte mit Möchtegern-Auftritten im Spiegel auskennen, kritisieren Weinkellner oder Kaufleute, die solche Drops mit Erzählungen über den angeblich spannenden Nachwuchs bewerben.

"Etwas Geschichtenerzählen ist Teil des Weines", sagt Geißel, aber zu viel Gerede erschwert die Einarbeitung. Wie oft er loyale Stammkunden des Unternehmens seines Vaters zum Experimentieren anregt, erfährt er. Vor der Landung in den Weinbergen der Familie machte Vincent Bründlmayer einige Ausflüge. Freiwillig, wie sein Papa betont: "Jeder muss selbst zum Tropfen kommen.

"Mit seiner kurvenreichen Karriere korrespondiert er exakt mit dem Gemälde von Ottos Geißel der Aufbruchgeneration. "Der Wechsel zum ökologischen Landbau, die Wiederentdeckung der verpönten Varietäten, wird von der Geißel als die wichtigste Innovation der überfälligen Jugendlichen angesehen. Schon im Alter ging Vincent Bründlmayer in die weite Ferne. Mit den Weinstöcken hatte er "nichts im Sinn", sagt er, findet den Wirbel um Orte und Verfahren, die Übertreibung des Weins "sogar dumm".

Und er war begeistert, "wie guter Tropfen die Menschen zusammenbringt". Zu den Gästen von Willy Bründlmayer zählen unter anderem auch Tilda Swinton and Adam Bründlmayer, der seine schlanke Flasche Grünen Veltiner oder Sekt in die besten Lokale von Paris übergibt.

Schließlich ein Betriebspraktikum auf einem Bauernhof in Bourgogne, einer der besten natürlich, und Vincent hatte die "Weinzecke", konnte er dem Beruf des Vater und Großvater nicht mehr entkommen. Wenn er nach der Schule seinem eigenen Weissen den " Vincent's Mirror 2011 " präsentiert, wird er als unkonventionelles Debut gefeiert. Auch Vincent Bründlmayer findet die Arbeit mit dem "Orangenwein", dem natürlichen, gewöhnten Wein.

"Keine Option ", sagt er lachend, dass man nicht weiss, ob sie Leichtheit zum Ausdruck bringt oder ob sie Konflikten mit dem Papa entgegenwirkt - der nur als Großherr der Bühne ein Supervater sein kann. Früh am Morgen im Garten stehend, anstrengende Ernte-Monate statt spontanen Kulturreisen: Vincent Bründlmayer sagt, er sei in seinem neuen Winzerleben eingetroffen.

So lange er Schirmherr ist, so sagt Willy Bründlmayer, "bleiben die Tropfen klassisch". Daß der bewußte Revoluzzer Bründlmayer seinem Familienvater ein Grundstück abgekauft hat, um mit seinen Vincentweinen wie dem "Spiegel" völlig eigenständig zu sein, sagt viel über sein Bedürfnis nach Freiheit aus. Dann erzählte er von "Sideways", seinem Lieblingsweinfilm. Und, natürlich, weil er davon spricht, wie die Arbeit mit dem Thema Weingut das Leben ändert.

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