Viognier

Wiognier

Der Viognier ist eine Weißweinsorte, die hauptsächlich an der Rhône angebaut wird. Einer der ungewöhnlichsten weißen Rebsorten: Viognier. Der Viognier wird fast ausschließlich in Frankreich angebaut und produziert einige der teuersten Weißweine des Rhônetals. Der Viognier hat sich vor allem unter Kennern zu einem echten Star entwickelt, doch die Anbauflächen sind noch vergleichsweise klein. Der Viognier steht für kräftige und eher milde Weine mit einem fruchtigen, blumigen Bouquet.

Wiognier

Der Viognier ist eine Weissweinsorte, die hauptsächlich an der Rhone angebaut wird. In der Gegend von Kondrieu wird an steilen Hängen ein kostspieliger Weisswein aus Viognier zubereitet. Der Ertrag von Viognier ist gering und nach der Reblaus-Krise Ende des neunzehnten Jahrhundert wurden viele der steilen Hänge, die schwierig zu bearbeiten waren, aufgegeben.

Deshalb war die Rebsorte beinahe verschollen, 1968 wurden in ganz Europa nur noch 14 Hektar Weinberge registriert. Die Rhône-Weine erleben in den 80er Jahren eine Wiedergeburt und damit die Viognier-Rebe. Im Heimatort Viognier, der Gemeinde der Gemeinde Viognier, wuchs die Bevölkerung von 8 ha (1968) über 20 ha (1980) auf 108 ha im Jahr 2000, was aber nur der halben genehmigten Gesamtfläche entsprach.

Vgl. auch die Beiträge Weinanbau in Deutschland, Weinanbau in Deutschland, Weinanbau in Deutschland, Weinanbau in Deutschland, Weinanbau in Deutschland, Weinanbau in der Türkei und in Deutschland. Dass Viognier mit der Italiener Varietät Freiherr ist, wurde zu Beginn des Jahres 2004 bekannt. Die 30 von 32 Anzeigen sind für die beiden Unternehmen gleich.

Er ist weiß wollig bis beinahe filzbehaart, grünstichig mit einer leicht rötlichen Färbung. Etwa 15 bis 20 Tage nach dem Gütedel reifen die Rebsorten und gelten damit im weltweiten Vergleich nahezu noch als vorzeitig reif. Sie ist empfänglich für Schimmelpilze, tendiert aber kaum zum Streuen und verträgt die Austrocknung in den Sommerferien.

Sie sind trotz generell geringer Ernteerträge in der Regel noch zu hoch, so dass eine zielgerichtete Ausdünnung der Trauben notwendig ist, um gute Weineigenschaften zu erwirtschaften. Für qualitätsorientierte Winzer in der Rhone sind 30 hl/ha die obere Grenze für die Identifizierung aller Sorten.

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Trotz ihres besonderen Wesens ist diese Sorte eine der modernsten der weissen Sorten der Erde, was auf ihr beinahe mystisches Bild zurückzuführen ist, das ihr wichtigster und bekanntester Repräsentant ist, die unter Kennern bekannte, aber immer noch schwierig zu verkaufende Rarität, weil sie rar und kostspielig ist und weil das Label nicht Viognier, sondern "nur" die Rarität ist.

Viognier stellt hohe Ansprüche an den Weinbau. Die vollreifen Viognier-Trauben sind dunkelgelb, beinahe bräunlich, für den Laie ein ungewöhnlicher Blick, dementsprechend stark und stark ist auch die Färbung des Weins, der sich aus diesen ausbildet. In der Regel wiegt Viognier einen verblüffend großen Alkoholgehalt von 13,5 - 14,5 Vol.-% und verzaubert mit einem bezaubernden Geruch von gereiften Marillen, Mango, Pfirsichen und anderen Exoten.

Viognier produziert das gedanklichste, vielschichtigste und tiefste Bouquet aller aromatischer Beeren. Es gibt aber nicht viele gute Kondrieus oder Viognier, denn die meisten haben mit viel zu viel Schnaps und stumpfen Früchten zu tun, die alles andere als einladend sind.

Aufgrund seines organoleptischen und ursprünglichen Wesens wird Viognier seit einigen Jahren auf der ganzen Erde kultiviert, vor allem im Languedoc, wo es bis 1989 keine einzige Rebsorte dieser Art gab, und in Californien, wo Viognier in den vergangenen Jahren in Mode gekommen ist.

Aber nur auf den schwierig zu kultivierenden, teils schroffen Terrassen im Süden von Lion bringen die Trauben die mineralische und würzige Vielschichtigkeit, die einen gelungenen Wein ausmachen. Im Übrigen hat diese Sorte in der französischen Kultur erst seit Ende der 80er Jahre eine echte Wiedergeburt erfahren.

1968 gab es in Deutschland nur 14 ha Viognier. Mit der allmählichen Zunahme der Rhone-Weinnachfrage Anfang der 80er Jahre begann das Wachstum des Interesses an Viognier in den Rebstöcken. Viognier wird heute auf der ganzen Erde angepflanzt. Der überwiegende Teil von Viognier wird auf vorhandene Rebstöcke aufgepfropft und der wohl grösste Teil von Viognier, in Kombination mit den Traubensorten Rosso, Marseille und anderen, ist für die Körperlichkeit, Vollmundigkeit und Exotismus verantwortlich.

Die Belohnung reiner Viognier, woher auch immer, ist immer noch so rar wie der gute Kondrieus.

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