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Wacholder Steckbrief

Profil mit Bildern von Wacholder: Die Wacholder (Juniperus communis), auch bekannt als Heidekrautwacholder (Common Name: Der Machandelbaum, Kranewittbaum, Reckholder, Weihrauchbaum, Feuerbaum) ist eine Pflanzenart der Gattung Wacholder aus der Familie der Zypressen (Cupressaceae). Profil, Bilder & Beschreibung des Baumes/Strauches „Gemeiner Wacholder“ und seiner essbaren Teile und ihrer ernährungsphysiologischen und gesundheitlichen Vorteile. Auf der nördlichen Halbkugel ist der Gemeine Wacholder weit verbreitet.

Wacholder-Profil

Die Gattung der Wacholder (Juniperus) umfasst in der Regel 50 unterschiedliche Sorten, von denen es in ganz Europa nur zwei Sorten gibt, den Gemeine Wacholder und den Sattelbaum. Wacholderbüsche ziehen klimatische Trockengebiete vor. Kanülen und Früchte vieler Wacholder sind für den Menschen toxisch und können bei Konsum die Niere und die Niere beschädigen. Besonders die Verwirrung von Sadebaumbeeren, gemeinhin als Giftwacholder bekannt, mit dem Gewöhnlichen Wacholder kann eine Gefahr darstellen.

Nichtsdestotrotz gibt es viele Wacholder-Produkte zu erwerben, darunter Tees, Konfitüren, Gewürze und Liköre. Die Wacholder sind kaum von Raubtieren gefährdet. Sie sind so zugespitzt, dass sie für nahezu alle Nadelfreunde nicht schmerzlos essbar sind. Bei Vögeln sind die grünen bis rötlichen Früchte (je nach Art) vorzüglich. Das Saatgut wird unverdünnt abgesondert und sorgt so für die Ausbreitung der Wacholderpflanzen.

Gemeiner Wacholderbusch

Die Wacholder (Juniperus communis), auch bekannt als Heidekrautwacholder (Common Name: Machenandelbaum, Krankewittbaum, Reckholder, Weißrauchbaum, Feuerbaum), ist eine Pflanze der Art Wacholder aus der Zypressenfamilie (Cupressaceae). Gewöhnlicher Wacholder war der Stamm des Jahrgangs 2002 Der Gewöhnliche Wacholder wuchs als aufrecht stehender bis schleichender Sträucher oder kleiner Tannenbaum, der eine Höhe von bis zu 12 Metern, ein Maximum von 18,5 Metern und einen Stamm-Durchmesser von 0,9 Metern erlangte.

Die Wacholder bilden in der Regel eine schlanke, konische bis oval geformte Kronen. Dabei sind die drei in Schlägeln angebrachten Kanülen schrill zugespitzt und 1 bis 2 cm lang. Die Wacholder sind diözesan (Diözesan), kaum monözesan (einhäusig). Er wird von Wacholdrossel (auch: Krammetsvögel), Schwarzdrossel und Birkhahn verbreitet. Die häufigste Konifere ist der Wacholder, jedenfalls wenn man die Unterart oder Sorten mitzählt.

Die Verbreitungsgebiete des Gewöhnlichen Wacholders in der biogeografischen Zone der Höhlenforschung erstrecken sich von Nord-Amerika über Süd-Grönland, Nord-Afrika, den Nahen Osten, Nord-Asien und Zentral-Asien bis nach Ost-Asien. Im Vergleich zu anderen Holzpflanzen ist der Wacholder sehr schwach konkurrenzfähig, so dass er in trockenen, sandigen, steinigen Lagen oder Moorgebieten liegt. Da der Wacholder nicht von Rindern gebissen wird (z.B. für die Schwabenheide oder die Schwabenalb ), sind die Populationen in der Bundesrepublik überwiegend untergeordnet.

Heidewacholder kommt oft auf kargen, sonnenreichen Weiden, auf Steinen und in hellen Waldgebieten vor. Die Wacholder (Juniperus communis) werden innerhalb der Familie der Wacholder in der gleichen Abteilung verwaltet. Der kanadische Wacholder (Juniperus Communis L. var. à la Pursch ) wird gelegentlich als Subspezies Wacholder (Juniperus Communis L. subsp. à la Pursch) bezeichnet.

Man kann sie in Höhen von 0 bis 2.800 Metern finden. Alpenwacholder, auch Zwergwacholder oder Wacholder bekannt (Juniperus communis L. var. xs. x.). Laut Euro+Med lassen sich drei Subspezies unterscheiden[7]: Wacholder (Juniperus communis subsp.: C. Presl) Nationalhymne ( „Nyman“, Syn.: Wacholder (Juniperus hemisphaerica) C. Presl): Sie kommt in Nord-, Ost-, West- oder Südost-Europa und im Nahen Osten vor.

Wacholderbüschel ist von der IUCN[8] in der Rote Liste der gefährdeten Tierarten aufgeführt, aber nicht vom Aussterben bedroht (″Least Concern″). Die Rote Liste der Schweiz[9] enthält den Wacholder des Wacholders Wachholder Wacholder s. str. Wacholder kommunis subsp. à la carte d‘ h. Wacholder oder Zwergwacholder Wacholder var.

Die Habitatrichtlinie Nr. 92/43/EWG in der aktuellen Version vom 10. Jänner 2007[10] der EU (Habitatrichtlinie) schreibt in Anlage I die Ausweisung von Schutzgebieten für die folgenden Habitattypen vor, zu denen Wachholder gehören: 1: Baumartige Hartholzsträucher (Matorrals) mit Wacholderart Wachholdergattung Wacholdergattung Wachholdergattung – der Schutz dieser Habitate ist ein vorrangiges Anliegen.

Kompresse‘: Diese aufrechte, bis zu 75 cm hohe Wuchsform hat eine silberne Nadel. Der Zwerg wird etwa 60 cm hoch und bis zu 2 m weit; seine Nadelung ist brüniert. Winterschlaf: Diese Gestalt wird 3 bis 4,5 m hoch; zunächst säulenartig, später immer weiter und etwas konisch.

Hornbrookii‘: Die als niedrigerer Sträucher gewachsene Gestalt wird kaum mehr als 25 cm hoch, aber bis zu 1 m weit, sie hat eine grau-grüne Nadelung. Die Wacholder pflanze ist ein Kernholz-Baum. Die Gewöhnliche Wacholderpflanze wird oft als Schmuckstrauch eingesetzt, z.B. auf Gräberfeldern. Die Wacholder gelten als leicht toxisch und reizend für die Haut.

Bei einem der Fälle wurde eine allergische Kontaktdermatitis und eine allergische Asthmaerkrankung aufgrund der beruflichen Exposition gegenüber Wacholderbeerenöl festgestellt. Die Wacholderbeere und ihr Ätherisches ÖI haben eine harntreibende Wirkung. Vorsicht: Wacholderpräparate sind bei Nierenkrankheiten und während der Trächtigkeit gegenläufig! Spenden an den Wacholder. LWB, Freiberg 2003 Gerd Haerkötter, Marlene Haerkötter: Rund um den Wacholder.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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