Wein

Wann Trägt Weinrebe Erstmals Trauben

Manchmal trägt sie schon eine Traube, aber sie wird besser entfernt. Jetzt gibt es zum ersten Mal Früchte. Auch wenn wir der Traube nur einen großen Eimer auf einem großen, offenen Balkon anbieten können, trägt sie schon seit Jahren viel. Julia Klöckner, die die Datenbank auf Knopfdruck allen zugänglich gemacht hat, freut sich: „Die Biodiversität und Vielfalt der Reben kann langfristig nachhaltig gesichert werden. bis der Wein zum ersten Mal richtig getragen wird und die jungen Pflanzen ausreichend gewässert werden müssen.

Pflanzentrauben

Der Wein ist dem Weinbauer vor allem als Rohmaterial bekannt. Auch als süßes Obst wird es gerne in der Gastronomie oder als Zwischenmahlzeit getrunken. Durch die vielfältigen Wachstumsmöglichkeiten der Pflanzen wird die Traube immer öfter als respektable Kulturpflanze bebaut. Sie haben die Wahl zwischen süßen und weniger süßen, großen oder kleinen und verschiedenfarbigen Früchten.

Wenn Sie eine gewisse Rebsorte suchen, sollten Sie sich an einen Fachbetrieb oder Weinbauer wagen. Zahlreiche neue Sorten sind widerstandsfähig gegen die typischen Krankheiten der Trauben, wie z.B. Schimmel. Der Weinstock benötigt eine sonnige Lage. Die Lage muss jedoch nicht windlos sein, da die Trauben keine leichten Windböen verursachen. Die Traube benötigt keinen anderen Kunstdünger oder Tierdünger und wäre damit zu reich.

Der Wein muss in der Lage sein, ungeachtet seiner Lage zu steigen. Kann die Rebe die Hausmauer hinaufklettern, sollte sie in einem Umkreis von ca. 30-40 Zentimetern von der Hausmauer platziert werden. Eine Holz- oder Metallkonstruktion kann dem Weinstock beim Steigen behilflich sein. Allerdings muss der Topf groß genug sein, um das Wachsen der Rebe zu fördern.

Seit dem dritten Jahr trägt die Rebsorte ihre ersten Trauben – zunächst nur wenige, dann aber mehr. Vor dem Keimen ist es notwendig, die Reben zu sägen. Aus den geschnittenen Ästen können dann neue Reben geschnitten werden.

Weinstock

Die Rebe oder Rebe ist die gepflegte Form des Wachstums der Rebe. Heute sind Reben in der Regel Veredelungsreben, bei denen ein kleiner Ast (Reis) einer noblen Traubensorte auf einen Wurzelstock aus einem weinrotoleranten Wurzelstock aufgesetzt wird. Dabei werden die Merkmale beider Traubensorten, vor allem die Reblausbeständigkeit der (amerikanischen) Unterlagen mit den Merkmalen der veredelten (europäischen) Sprossen, die die Qualität des Weines bestimmen, vereint.

Im Ruhezustand (Winter bis Frühjahr) wird die Rebe beschnitten. Den reichhaltigen Saft, der dann im Frühling austritt, nennt man Rebenrisse, Rebenwasser oder Rebblut.

Jahr für Rebenpflanzen

Jahr soll die Pflanze einen starken, langgezogenen und gut bewaldeten Spross für den zukünftigen Baumstamm haben. Wenn weitere Sprosse heranwachsen, werden sie ausbrechen. Wenn Sie eine Behälterpflanze gepflanzt haben, die bereits einen holzigen Stängel mit mehreren Buds oder grüne Sprossen über der Pfropfstelle hatte, dann wird der niedrigste dieser Sprosse verwendet, die anderen werden herausgebrochen und der restliche Stängel wird durchgeschnitten.

Die kleine Hauptkeule wird an der Pflanzstange befestigt, z.B. mit Elasto-Schnur. Manchmal trägt sie schon eine Weintraube, aber sie wird besser beseitigt. Geizige Triebe, die aus den Laubachsen herauswachsen können, werden beibehalten. Das Herausreißen an der Blattachse des Haupttriebes kann die dort entstehende bedeutende Blüte beschädigen (Abb. 02) oder zu vorzeitigem Knospenwachstum führen.

Das regt die Wurzel dazu an, auf der Suche nach Wasser bis zu 30 Meter in die Tiefe zu gehen. Rebstöcke, die unter Dachüberständen o.ä. aufgestellt sind und kaum Niederschlag bekommen, bedürfen besonderer Aufmerksamkeit. Auf normalem Gartenboden von humos-sandig bis klebrig werden die Rebstöcke nach dem Pflanzen nicht mehr düngt. Andernfalls wächst der Weinstock zu kräftig und wird empfindlich gegen Pilzerkrankungen.

Je nach Rebsorte muss der Spross goldgelb, braun-rot oder grau-braun „reifen“. Am Ende sollte der Spross wenigstens so stark wie ein Bleistift sein und in der Regel eine Gesamtlänge von 2 – 4 m erreichen (Abb. 03). Wenn die Elternformen keinen großen Baumstamm benötigen, kann der Spross bis Ende August bis auf ca. 1,5 m verkürzt werden, um die Reifung des Waldes und der niedrigen Buds zu begünstigen (Sommerschnitt – Abb. 04).

In der Sommersaison wachsen die Haupttriebe 2-3 Zentimeter pro Tag. Dadurch entsteht eine hängende, gebogene Sprossspitze (Abb. 05). Dies deutet darauf hin, dass es der Weinrebe gut geht und sie stark zunimmt. Wird dagegen die Keimspitze zusammengedrückt und wenig aufgefaltet (Abb. 06), bleibt die Weinrebe stehen. Sind die Böden ausreichend befeuchtet, erhält die Pflanze Helligkeit und Warme?

Sind andere Anlagen in der Nähe, leiden die Reben unter diesem „Wurzeldruck“? Danach müssen die anderen Anlagen geräumt oder die Reben bewegt werden. Einen Weinstock mit einem schlechten Triebwerk zu bauen hat keinen Zweck! Ist trotz der optimalen Voraussetzungen bis zum Spätherbst nur ein kleiner Spross entstanden, der nicht ganz so dicht ist wie ein Bleistift, wird die Weinrebe auf 2 Ösen zurückgeschnitten (Abb. 07).

Danach muss sie das erste Jahr noch einmal durchgehen und einen starken Hauptimpuls auslösen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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