Wein

Was Bedeutet Classic beim Wein

Klassisch ist eine Bezeichnung für deutsche Qualitätsweine für Weine, die nach speziellen Richtlinien vinifiziert werden. Sie werden für sogenannte Profilweine verwendet, die sortenreine, regionaltypische Weine klassifizieren sollen. Doch im internationalen Vergleich wird der Wein immer noch als trocken empfunden. Es gibt in Deutschland und der EU zwei große Weinkategorien: Was Sie schon immer wissen wollten.

Klassisch (Qualitätsstufe)

Klassisch ist eine für den deutschen Qualitätswein anerkannte Kennzeichnung für nach besonderen Vorgaben vinifizierte Weinsorten. Der nächsthöhere Level dieser Eigenschaften ist die Kennzeichnung Auslese. Beides wird für so genannte profilierte Weinsorten verwendet, die sortenrein, regionaltypisch sind. Für klassische Weinsorten hat das Institut einen Schutzschriftzug zur Verfugung stellt.

Zulässige Typen- und Qualitätsbezeichnung für Wein

Auf wein. de präsentieren wir Ihnen die wesentlichen Qualitätskennzeichnungen. Seit dem Jahr 2000 ist die Qualitätskennzeichnung „Classic“ in der Bundesrepublik zugelassen. Es ist eine Kennzeichnung für Qualitätsweine aus den für die Region typischen Traubensorten. Es gibt zwischen einer und acht Traubensorten pro Region. Die Kelterung der Weinsorten ist mit Ausnahmen von den Württemberger „Trollinger mit Lemberger“ nur aus einer dieser Traubensortenzulassen.

Darüber hinaus sind die Weinsorten klassische Weinsorten, die eine Selektion nach individuellem Geschmack ermöglichen. Klassische Tropfen sind vollmundige, getrocknete Tropfen, deren Restzuckergehalt 15 g/l nicht überschreiten darf und deren Volumenanteil ein Prozent über dem in der entsprechenden Weinregion festgelegten Qualitätsniveau liegt. Die Bezeichnung „Classic“ ist EU-weit geschÃ?tzt, die Werte der Classic-Weine sind im mittleren Preisklasse.

Anmerkung: Die häufig auftretende Hilflosigkeit bei opaken Etiketten ist bei klassischen Weingütern nicht notwendig. Der Rebsortentyp ist immer für das Gebiet charakteristisch und die Entstehung der Traube ist nachweisbar. Der Name steht für ein Qualitätsverständnis, das vom Bundesverband Deutscher Weinbau, dem Deutsche Weinbauinstitut (DWI), den regionalen Weinanzeigen und allen wichtigen nationalen Fachverbänden unterstützt wird.

Die Bezeichnung „Selection“ steht für die trockenen Traubensorten der Region. Jede Weinregion hat eine strikte Selektion der für die Region typischen klassischen Traubensorten vorgenommen, die als Selection-Weine anerkannt sind. Diese sind für die jeweiligen Anbaugebiete charakteristisch und daher von Region zu Region verschieden. Die “ Selektion “ kann wie bei den Classic-Weinen auch nur aus einer einzigen Traubensorte gepresst werden. Die Restzuckermenge darf 9 g/l oder das Zweifache des Säuregehalts nicht überschreiten.

Die natürlichen Alkoholgehalte einer Selektion müssen mind. 12,2% betragen. Selektionsweine der vergangenen Lese dürfen erst ab dem 1. September vermarktet werden. Anmerkung: Das Gesamtkonzept scheint stimmig, zumal der Trend in der Geschmacksrichtung eindeutig zu trockenen Weinen geht. Das Problem ist, dass es auf absehbare Zeit auch solche Weinsorten gibt, die die Benennung „Selection“ als Teil ihres Namens haben werden.

Bei den Verbrauchern hat sich der Ausdruck noch nicht wirklich durchgesetzt. Seit 1987 ist der Ausdruck „Hochgewächs“ in der Bundesrepublik zugelassen und ist ausschließlich dem Qualitätsstandard Q.b.A. zuerkannt. Die Mostgewichte dieser Weinsorten müssen mind. 10° Öchsle über dem für das entsprechende Anbaugebiet gelten.

Zudem müssen die Weinsorten bei der offiziellen Güteprüfung statt 1,5 Punkten mind. 3,0 erreichen, um die Auszeichnung „Hochgewächs“ zu bekommen. Für die Konsumenten sollte es auch schwierig sein, die Einschränkung auf die Rieslinge zu verstehen. Diese drei Namen sind für landestypische Trockenweine von höchster Qualität, die mit besonderen Merkmalen vermarktet werden. Der Name basiert auf den französischen Namen „Premier Cru“ und „Grand Cru“.

Der Begriff „Weinrecht“ ist hier bereits reglementiert. Der Wein muss aus eingestuften Gebieten kommen, in denen nachgewiesen wurde, dass über mehrere Jahre hinweg Wein mit anhaltend hohem Reifegrad produziert wurde. Der Ertrag ist begrenzt, die Weintrauben müssen zumindest in späterer Erntequalität sein und die Ernte darf nur von Menschenhand erfolgen. Grundsätzlich sind nur solche Weinsorten erlaubt, die nach traditioneller Produktionsmethode produziert werden.

Große weisse Pflanzen können ab Mitte des auf die Erntefolgenfolgenden Monats in den Verkehr gebracht werden, grosse weisse Pflanzen ab Mitte des zweiten Jahrgangs. Das Gütesiegel ist für bestimmte traditionelle Traubensorten in jeder Region reserviert: Zuerst muss zwischen den Anbaugebieten differenziert werden, dann gilt der Name nur für einige wenige Rebe.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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