Wein

Was ist ein Schaumwein

Diese Frage stellen sich manche Verbraucher oft, wenn sie für einen besonderen Anlass einkaufen. Es gibt universelle Wahrheiten, die im Handumdrehen widerlegt werden können. Dann gibt es eine babylonische Begriffsverwirrung. Keiner weiß, wann und wo der erste Sekt hergestellt wurde. Aber wie unterscheiden sich die einzelnen Vertreter dieser Sektkategorie eigentlich?

DELSECCO

Keiner weiß, wann und wo der erste Sekt hergestellt wurde. Der erste Sekt war mit Sicherheit ein Produkt des Zufalls. Ein unbeabsichtigter zweiter Gärungsprozess führte zu Kohlendioxid in den Most, was den Verbrauchern sehr gut gefallen hat. Es gibt heute verschiedene Sektmethoden, die die berühmte Blase im Glas zaubern: Die alteste, raffinierteste und nobelste Art ist die der klassischen Champagnermethode (Méthode Champagnermethode, Mythode Traditional).

Der zweite Gärungsprozess erfolgt in der Flaschengärung und nimmt etwa drei Wochen in Anspruch. Monatelang oder sogar jahrelang verbleibt der Tropfen auf der Weinhefe in den zunächst flachen Dosen. Zum Schluss werden die Fläschchen zunächst schräg, dann verkehrt herum in die Rüttler gestellt. Bei regelmässigem Wenden der Fläschchen (Schütteln) kontrahiert sich die Bierhefe und lagert sich im Hals der Dose ab.

Zur Entfernung der Hefen (Degorgieren) werden die Engpässe normalerweise gefroren und die Flasche kurz aufgeklappt, so dass der Kohlensäure-Druck das Hefeset auspresst. Diese Mischung aus Weißwein und Traubenzucker ist in der Praxis ein gut gepflegtes Geheimrezept, da sie die Art des Sektes festlegt (brut, sek, demi-sec, etc.). Der einzige Vorteil von Méthode traditionnelle Sekt ist, dass kein zeitraubendes Schütteln und Entgären notwendig ist.

Die Flaschengärung führt den Most in einen Druckbehälter zurück. Nachdem die Dosierung erfolgt ist, wird der Rotwein in die Flasche gefüllt. Zuverlässige Verfahren zur Produktion von Sekt, der in jungen Jahren konsumiert wird. Der Nachgärungsprozess wird durch die direkte Beigabe von Bierhefe und Milchzucker in einem Edelstahlbehälter auslöst. Hat sich der Solldruck (ca. 5 bar) eingestellt, wird die Nachgärung durch Abkühlen und Filtern gestoppt und der Sekt nachdosiert.

Da hier keine zweite Vergärung erfolgt, sondern über einen Druckbehälter dem Basiswein Kohlendioxid beigemischt wird, ist es kein Sekt, sondern Sekt. Bei dem auf der Nordrhône verwendeten Prozess wird der frische Traubenmost vor der Vergärung 48 h auf minus 3 Grad gekühlt und anschließend vier Monaten bei tiefen Gärtemperaturen vergoren.

Dann wird der noch nicht vergorene, süße und ruhige Weißwein abgefüllt, wo er bis zu einem Alkoholanteil von etwa 7,5 Vol. Im Kronenkorken wird der Most nach sechs bis zwölf Monate durch ein Röhrchen abgesaugt, die Hefereste bleiben in der Trinkflasche. Anschließend wird der noch naturbelassene Restsüße aufweisende Tropfen ohne Dosierung in neue Weinflaschen abgefüllt.

Eine ähnliche Prozedur ist die Menthode Rural in der Gegend von Limoux. 2.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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