Wein

Was macht Wein Trocken

Im Wein bedeutet „trocken“ das Gegenteil von „süß“. Außerdem kann eine angemessene Menge an Alkohol und Glyzerin den Rotwein weniger trocken erscheinen lassen. Der Reifegrad eines Weines bestimmt auch die subjektive Wahrnehmung. Mit zunehmendem Alter des Rotweins werden die Tannine reifer und die Extraktwerte höher. Danach endet der Gärungsprozess und der noch nicht in Alkohol umgesetzte Zucker verbleibt als sogenannter Restzucker im Wein.

Allgemeine Weinfragen

Im Wein bedeutet „trocken“ das Gegenstück zu “ süß „. Der Restzuckergehalt eines trockenen Weines darf in der Regel nicht mehr als 4g/l betragen. Ein Wein ist in der Europäischen Union als trocken anzusehen, wenn er nicht mehr als 9 g/l Restsäure enthält, sofern der Gesamtsäuregehalt nicht mehr als 2 g/l unter dem des Restzuckers liegt. Wird der Wein in der Flaschenkühlung aufbewahrt, entstehen daraus Kristallkristalle aus Säure und Mineralien.

Also ist es kein Kristallzucker, wie oft fälschlicherweise vermutet wird. Alle Bezeichnungen stehen für die gleiche Weinsorte, die in mehreren Gebieten produziert wird. Er wird aus Blautrauben hergestellt: Die Weintrauben werden nach einigen Arbeitsstunden gekeltert und gekeltert. Das bedeutet, dass nur eine geringe Menge Farbe aus den Schalen in den Traubenmost gelangt – der Wein verbleibt rosa.

In der dünnen Beerenschale verdampft nun langsam und die Konzentration von Zuckern und Säuren zunimmt. Die Ausbeute ist sehr niedrig (Sauternes, Nudeln, Muffatos, Trockenbeeren-Auslese). Eiskaltwein: Die reifen, gesunden Weintrauben werden tiefgekühlt ernten. Während des Pressens verbleibt das tiefgefrorene Traubenwasser in der Kelter, die Natursüße und der Säuregehalt werden aufkonzentriert. Straw Wein: Die Weintrauben werden auf einer Matte verteilt und abgetrocknet.

Geblieben ist ein konzentriertes, reich an Zuckern und Säuren (Recioto, Win de paille). Portweine und andere: Die vollreifen Weintrauben werden teilweise vergoren und – sofern noch genügend Traubenzucker enthalten ist – mit einem Zusatz von Spiritus angereichert (Porto, Cherry, Béanyuls, Beautiful de Vénise, Málaga, Marseille, Rasteau). Süße Alltagsweine: Der trockene Weißwein wird mit ungegorenem, teilweise konzentrierten Most gesüßt und mit Schwefelsäure oder durch sterile Filtration aufbereitet.

Die Anreicherung mit Zuckern ist nicht zulässig. Bei der Vergärung des Traubenmosts kommt es zu diesem ebenfalls an Leim erinnernden Geruchs. Der Wein ist immer mit einer Prise Acetessigsäure versetzt. Die gesamten Weintrauben werden in den Gärbehälter gegeben und mit Kohlensäure gefüllt. Die Vergärung in den Früchten findet ohne den Einfluss von Hefe statt.

Mit einem Alkoholanteil von etwa 2 Prozentpunkten hört der Vorgang auf, die Weintrauben brechen auf und es findet eine Normalgärung statt. Früher war die Bezeichnung für eine weiße Sorte und den daraus hergestellten Sekt Programm. Die frühere Sorte ist seit 2009 unter dem Namen L’Glera bekannt. Seitdem darf der Begriff des Proseccos nur noch für Glera-Schaumweine aus einem genau abgegrenzten Ursprungsgebiet in Venetien verwendet werden.

Bei der Perlenherstellung im Rahmen von PROSECO gibt es verschiedene Möglichkeiten. Durch eine zweite Vergärung in der Flaschen- oder im Behälter ergibt sich eine höhere Ausbeute. Dennoch ist es nicht wert, die günstigsten Weinsorten für den Wein auszusuchen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

Add comment

Your Header Sidebar area is currently empty. Hurry up and add some widgets.