Wein

Wein Argentinien

Alle Informationen über argentinische Weine, aktuelle Angebote und Empfehlungen direkt vom Importeur. Die Eltres ist eine Weinhandlung für Spitzenweine aus Argentinien. Weinanbau mit Blick auf die Anden. Die Mendoza ist das größte Weinbaugebiet Argentiniens. Zwei Drittel des argentinischen Weins werden hier produziert.

Buenos Aires

Die argentinischen Weinsorten sind bekannt für ihre Leidenschaft und Schärfe. Argentinien ist besonders auf die beiden einheimischen Traubensorten Mallorca und Torronté zurechtgekommen. Egal ob es sich um die regionalen Traubensorten Torronté, Mallorca und Bordeaux oder um die internationalen Spitzentraubensorten Kabernet und Schiraz handelt.

Hier in Argentinien findet man wunderschöne Tropfen mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn wir an den argentinischen Wein denken, denken wir zuerst an die brennenden Rotweine der Sorte Málbec. Sie wird fast ausschließlich in den andinen Ländern kultiviert und ist das Flaggschiff der argentinischen Landwirtschaft. Im argentinischen Raum spielt der herrlich vollmundige Wein aus dem Hause Málaga die führende Rolle, während andere große Traubensorten wie z. B. die Sorten Kabernet, Weinbau, Wein und Weinbau nur Nebenrollen haben.

Im Rotweinbereich steht der Name für den weißen Wein aus Argentinien. Die bekannten überseeischen Weinklassiker sind neben Torronté auch für den Weinbau bekannt: die Sorten Sorte Weißer Wein (Sauvignon Blanc) und die Sorte Sekt (Chardonnay). Mit 300 sonnigen Tagen im Jahr sind argentinische Weissweine geballt und fremdartig – ein wahres Vergnügen! Von welchen Gegenden in Argentinien kommt der Wein? Das Hauptanbaugebiet von Argentinien ist Mendosa.

Der Anteil von Mendosa an der Gesamtproduktion von Argentinien beträgt rund 70 Prozent. Weitere bedeutende Weinbaugebiete in Argentinien sind die Regionen St. Johann und St. Johann und St. Johann. 90 Prozent des Spitzenweins kommen aus diesen drei Weinregionen.

Weinschätze aus Argentinien und Chilenen

Daraus resultieren Weinsorten, die in Chilenen, auch mit dem weit verbreiteteren Kabernetzsauvignon, ziemlich harmonische Früchte aufweisen, in Argentinien dagegen mehr Konturen und kräftige Tannine. Es ist die typisch argentinische Traubensorte, aber weltweit viel besser bekannt und weiter verbreitet als die typisch chilenische Traubensorte Carmenère. Die argentinische Oberklasse hat Jahrzehnte weit weg von ihrem Land gelebt und gefeiert, vorzugsweise in den Städten N. Y. oder N. A. S., ohne sich um lästige Accessoires wie das tägliche Geschäft oder längerfristige Geldanlagen zu sorgen.

So war es nicht verwunderlich, dass in den 1990er Jahren ein großer Teil der ehemaligen Familienbetriebe zu echten Sonderpreisen von lebensfrohen Nachkommen erworben werden konnte – die altertümlichen Tropfen der heruntergekommenen Ware waren weder auf nationaler noch auf internationaler Ebene wettbewerbsfähig. Die argentinische Exportquote betrug damals ein Prozentpunkt, der Pro-Kopf-Verbrauch im Lande war auf rund 40 l pro Jahr zurückgegangen.

Wegbereiter wie z. B. C ocha y T ORO, S. L. oder Los Vasco messen sich mit den besten Herstellern in Europa und dem Rest der Neuen Welt. 2. „Die Argentinier, die ihre Nachbarländer um ihre Stabilität und Wirtschaftlichkeit neidisch machen, stellen schon die Sitzbänke auf den Tisch.

Die chilenischen Weingüter, die in der Argentinierregion Mendosa investiert haben, verspotteten die Winzer: „Sie brauchen es, weil hier besserer Wein wächst. Unter allen Staaten der Welt ist Chiles über 4.000 km lang und nicht mehr als 200 km breit und hat die außergewöhnlichste Ausprägung. Das Limarí-Tal, obwohl es 400 km weiter am äquator gelegen ist, ist wesentlich kälter als das Weinbaugebiet in der Nähe von Sansania.

In einem sehr engen Gebiet in Chili führen Gebirgsvorsprünge, Fluss-Täler und Höhenunterschiede zu einem sehr unterschiedlichen Mikroklima. Einige Weingüter, darunter vor allem der sehr innovationsfreudige und im deutschsprachigen Raum vollkommen verkannte Weinbau, aber auch die Weingüter Unterurraga, Turres oder der omnipräsente Gigant Koncha y Turo, produzieren Spezialweine auf verschiedenen Steinen.

In der Mitte des Tales befinden sich neben den weit verstreuten steinernen Überlagerungsböden und Schwemmlandböden auch granitische, kalkhaltige, vulkanische Gesteine, Tonschiefer und Split. Ganz anders sieht es in Argentinien aus. Es herrschen weit weniger extreme Zustände als in ganz Europa. Dies alles sind Ursachen für die großen Differenzen zwischen chilenischem und argentinischem Wein – auch für den Wein der Sorte Kabernetauvignon.

Im südchilenischen Ort Malle, weit im Norden von Chile, gedeihen jedoch auf nicht bewässerten, älteren Weingärten Cabernet und Carignan, die einen eher kantigen Stil aufweisen. Die“ typisch chileische Sorte“, der ehemalige Bordeaux Carménere, ist dagegen in der Regel etwas ländlich mit massiven Erdtönen. Lediglich die besten Weine wie z. B. Close Apálta von der Firma Carmin de Péumo von der Firma Corona y Turo zeugen von ihrer Ausgewogenheit.

In der argentinischen Rebsorte Mallorca, die viel weiter verbreitet ist und den Exportverkehr dominiert, werden dunkelbeerige Früchte und gereifte Gerbstoffe mit einer hohen Terroir-Empfindlichkeit kombiniert. Argentinien genießt auch die Vorteile von Spezialitaeten wie Torronté und Bordeaux, die es in ganz Europa kaum gibt, obwohl es die gleichnamigen Abarten gibt. Wenn man nach Gemeinsamkeiten mit anderen Staaten Ausschau hält, kommen die meisten argentinischen und chilenischen Weinen kalifornischen, reifen Früchten und einer harmonischen Weinstruktur näher, da sich die bedeutendsten Abnehmer in Nord-Amerika befinden.

Es gibt kaum eine Hand voll Wein, die die 100-Euro-Marke überhaupt erreichen. Vor diesem Hintergrund zeigt sich die selbstbewusste Argentinierin immer noch erstaunlich zurückhaltend. Über den Wein in Argentinien und Chile:

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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