Wein

Wein Bedeutung

Als der Wein funkelt und blinkt, glänzt und uns aus dem Glas drückt, dann hat er uns bereits um den Finger gewickelt und es besteht die große Gefahr, dass wir von äußeren Schönheitsmerkmalen geblendet werden. Beim Abendmahl schließlich bekam der Wein eine ganz besondere Bedeutung. Das Wunder bei der Hochzeit von Kanaan, als Jesus auf wundersame Weise Wasser in sechs steinerne Gläser verwandelte, ist ebenfalls bekannt. Der Wein war das beliebteste Getränk in Palästina. Die Bibel enthält zahlreiche Bilder zum Thema Wein.

Weinverkostung – die Bedeutung des Farbenspiels im Glas

Als der Wein glitzert und blinkt, leuchtet und Dochte aus dem Weinglas zieht, dann hat er uns bereits um den eigenen Zeigefinger gelegt und es besteht die große Gefahr, dass wir von äußeren Schönheiten geblendet werden. Warum sollte es beim Wein anders sein als beim Menschen? Das zu einem Dritteln befüllte Weinglas auf einen weissen Hintergrund stellen, den Wein von oben betrachten und die Reinheit, Helligkeit und Brillanz, Farbintensität, Kohlensäure und Lager hintereinander testen.

Schauen Sie sich dann den Wein von der Seite an und prüfen Sie die Reinheit, die CO2-Blasen und nach einem kleinen Schwung des Glasses seine Zähigkeit. Zum Schluss kippen Sie das Fenster, bis der Glasinhalt beinahe den Rahmen berührt, und prüfen Sie den Ton und seine Farbnuancen von der Mitte bis zum Ende. Lesen Sie mehr über das Testen und Bewerten von Wein in meinem Blog-Artikel „Wein trinkt und beurteilt“.

Der Wein sollte sauber und nicht trübe sein – Trübung gilt als Weindefekt (siehe Kap. 18). Weisswein und Rose sind meistens transparent, dunkelere Sorten sind meistens durchscheinend. Rotweine sind normalerweise glasklar, aber sehr hell und sehr dunkel und farbtief undurchsichtig. Hell und glänzend schillernd muss sich ein Wein vor allem auf seiner Fläche ausdrücken.

Sogar die alten, müden Tropfen verblassen: Sie erscheinen trübe und trübe, ihre Kontur ist verwischt und verwischt. Großartige Tropfen werden nicht nur lange Zeit in ihrem strahlend hellen Kleid präsentiert, sondern ihre Fläche glänzt, glitzert und glänzt genauso stark wie die von der Sonneneinstrahlung beleuchtete See. Man kann einen Wein mit den Attributen glänzend, strahlend oder glänzend, mit matten, stumpfen oder stumpfen ausdrücken.

Die große Tiefe der Farbe – d.h. die Basis des Stängels ist, wenn überhaupt, kaum sichtbar – deutet meist auf einen relativ kräftigen Gaumen hin. Die sehr tief gefärbten Weinsorten kommen oft aus heissen Lagen, können aber auch das Ergebnis von altmodischen Anbauverfahren sein, bei denen ein zu starker Hautkontakt und die übermässige Beigabe von gepresstem Wein die hohe Farbstärke auslösen.

Letztere führt dazu, dass der Wein zu tanninhaltig und damit schwer, rauh und einseitig ist. Fehlende Farbintensität ist jedoch oft die Folge von zu hohen Erträgen, unreifen Weintrauben oder zu kurzen Mazerationszeiten (der Herstellungsphase, in der der Wein mit den Schalen der Beeren in Berührung kommt). Die Bandbreite für die Darstellung der Farbtiefen erstreckt sich von opak, tiefschwarz, dunkle, dichte bis blasse, helle, schwache bis wässrige.

Wer mehr über Schaumwein und Schaumwein wissen möchte, sollte sich meinen Blog-Artikel über „Winzersekt“ ansehen. Dieser Wein sollte kurz vor dem Trinken dekantiert werden. Schauen Sie sich meinen Blog-Artikel zum Thema „Dekantieren“ an. Viscosität bezeichnet die Viscosität einer wässerigen Flüssigkeit und ist in einem Wein stärker ausgeprägt, je größer der Alkoholgehalt und der Zuckertemperatur.

Die Risse an der Innenkante des Weinglases sind umso dickflüssiger, je dichter der Wein ist. Die Unterschiede in der Viskosität werden deutlich, wenn man einen dicken Californischen Grauburgunder mit einem dünnen Grauburgunder aus Oberitalien vergleicht – denn diese beiden Sorten sind schlicht zu unterschiedlich. Die Rebsorten Rebsorte Kabernet und Schiraz produzieren dunkelere Weinsorten als Spätburgunder und Nebbiol.

Welche Bedeutung hat der Farbverlauf für Sie und wie groß ist die Farbintensität in Rosen?

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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