Wein

Wein Buch

Überraschend und innovativ wirft Wolfgang Faßbender einen Blick auf die Moselweinregion. Jeder, der die Mosel mit staubigen Etiketten und schlechter Küche assoziiert, wird in diesem Buch anders unterrichtet. Mit allen Sinnen genießen – nach diesem Motto vermitteln die renommiertesten Autoren der Önologie ihr Wissen. Das Ergebnis ist ein völlig neuer Standard, eine moderne Weintorte. Das Weinbuch ist der Name von:

Demokratisches Wein-Buch

Der Schriftsteller stellt mit seinem Experiment einer politisch geprägten Wingenuss “ (S.19ff.) den Claim auf, den Markt von aussen zu betrachten. In seiner Volkswirtschaft schloss er die Menschen noch immer als individuelle’aktive, wünschende, agierende, denkende Untertanen‘ (K. Holz) aus. Auf der anderen Seite geht das Buch – und das macht es so reizvoll – Dialektik aus, hin und her zwischen der Distanz zwischen der Außensicht auf soziale Produktionsbeziehungen in der Frage des „Weins“ und der subjektiven Weinperspektive.

Und dass der Amerikaner und Rechtsgelehrte Roberto Bauer jun. in der Weinverkostungsbranche (‚) als eine fast göttliche Instanz angesehen wird, deren’extrem subjektive Präferenzen‘ den globalen Markt beeinflussen (S. 42ff), bemerkt und bemerkt er sachkundig, aber er kümmert sich kaum. Bei seiner Suche nach dem „großen Wein“ (S.93ff.) hatte er „sowohl erwachende Erfahrungen als auch bittere Enttäuschungen“ (S.94).

Von den drei’Geißeln der Menschheit‘ unterschieden, da es’Pseudo-Prosecco, Federweiser und Beajolais Primeur‘ (S.111) gibt, ist er nicht auf der Suche nach dem’Großen Wein an sich‘, sondern nach optimalem und für jeden erschwinglichem Trinkwein für alle Zeiten und kulinarische Gelegenheiten (siehe S.95). Für ihn ist Wein „ein Kulturerbe, eine große Leistung der Menschlichkeit, wie z. B. in den Bereichen Medizin, Kunst, Musik, Kunst, Wissenschaft und auch im Bereich der Demokratisierung, wenn er (‚) vollständig verwirklicht wird“ (S.33).

Eine demokratische Kultur des Weines (‚) beinhaltet für uns die Depelitisierung des Weingenusses‘ (ebd.). Deshalb begreift er „die Entfaltung und Verbreitung des Genusses als Bildungsaufgabe“: „Jeder sollte in die Lage versetzen, einen Wein von einem Schlechtwein zu trennen, besonders im niedrigen und mittleren Preissegment“ (S.33), sofern er an Weinvergnügen Interesse hat.

Das Weinschulbuch der Reihe „Weinschule 2.0“.

Wer es genauer wissen will, dem bieten wir in unserem Wein-Buch weitere Infos, die über den Umfang der Filme hinausgehen. Herausgekommen ist eine umfassende Sammlung von Material zum Wein. Was in den Filmen nur angedeutet wird, legt er in den begleitenden Texten zu den Episoden hier auf unserer Website vor.

Da unsere Hauptzielgruppe nahezu ausschliesslich Besitzer von Tabletts und Handys sind, ist das Wein-Buch auch als E-Book erhältlich. Im Buch sagen wir auch nicht, welchen Wein wir zu uns nehmen oder mögen, sondern erläutern, wie der Wein uns beeinflusst, wie er produziert wird und wie wir den größtmöglichen Genuß daraus haben.

Wenn Ihnen unser Style gefällt und Sie die Dinge erst dann verinnerlichen, wenn Sie sie in Schwarzweiß lesen, können Sie viel vom Wein-Buch profitieren. Die‘ WEINSCHULLE 2.0′ hat 140 S. Sie ist in gedruckter Form (Bild links) und als E-Book für alle Leser zu haben. Einige Lesermeinungen zum Buch:

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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