Wein Chateau

Le château de Pétrus

Von Château Margaux Weine aus Frankreich bestellen. Die größte Weinbauregion der Erde, früher bekannt für unkultivierte Massenweine, hat sich völlig verändert. Im westlichen Teil des Bergerac und am linken Ufer der Dordogne befindet sich in Monestier das Familienweingut "Chateau des Eyssards". Um die Oxidation der Trauben zu minimieren, erfolgt die Lese über Nacht bei kühleren Temperaturen. Das Château les Crostes liegt versteckt in den Hügeln der Provence und ist ein Weingut, das regelmäßig für seine Qualitätsweine ausgezeichnet wird.

Chateau de Pertrus

Auffallend sind die lichtblauen Rahmen, die nur das Schloss Petri in diesem Bereich vorzeigt. Die Preise können in Jahren, in denen die Kritik den Wein am besten bewertet, über mehrere 1000 EUR betragen, selbst in schlimmeren Jahren kosten Flaschen kaum weniger als ein paar hundert EUR. Lediglich die Weinsorten der Burgundischen Domäne Romanée-Conti sind manchmal noch kostspieliger.

Die Gegend hat weniger berühmte benachbarte Gutshöfe wie z. B. die" Le Conseillante" und "Lafleur", deren Wein oft zu einem Drittel des Preis von Petrus inbegriffen ist. Der Grundbesitz gehört Jean-Pierre Museix, der neben Petrus weitere Güter besitzt. Der Jahresausstoß beträgt nur 25.000 bis 30.000 Stück, weshalb der Wein aufgrund seines niedrigen Produktionsvolumens eine Seltenheit auf dem Weinmarkt ist.

Der Kauf einer Pétrusflasche ist oft mit anderen Käufen verbunden, so bietet z. B. die Firma Mövenpick im Jahr 2002 Pétrus-Weine als Abonnement in der Bundesrepublik an. Die Weinlese erfolgt selektiv und manuell im Weinkeller Petrus.

Zusätzlich zu diesen Techniken verwendet das Schloss Petrus auch außergewöhnliche Techniken; bei Niederschlag vor der Weinlese wird ein Tiefflughubschrauber zum Trocknen der Rebstöcke verwendet.

château de château Margaux

Die Weinkellerei Schloss Mergaux liegt im Departement Medoc in der Nähe von Bourdeaux. Er produziert einen der bekanntesten Weinsorten der Erde. Ab 1855 wird das Schloss als " Première Grande Crus " bezeichnet, eine "erste große Pflanze", die es heute nur noch mit drei anderen Schlössern im Mittelmeerraum gemeinsam hat; in der Gegend von Gräbern gibt es jedoch eine weitere: Lafit, Letour, Mouton and Haut-Brion in der Grève.

Der Name der Tochter des US-Autor Ernst Hemingways soll nach dem Wein aus dem Schloß oder dem Nachbarort namens L'Margaux sein. Schloß L'Margaux hat eines der besten Gebiete im Mittelmeer. Das Grundstück, auf dem das Schloß gebaut wird, ist im Grunde das gleiche wie 1855, es befindet sich ausschliesslich in der Ortschaft L'Margaux und ist zum Teil leicht zur Gemarkung der Region hin neigen.

Das Schloss hat 265 Hektar Land und 99 Hektar Weinberge. Das Schloss ist unfiltriert in Flaschenabfüllung. Der Önologe Jakob Bissenot und sein Vater Erik begleiten und betreuen ihn. Schloss Márgaux produziert einen der kostspieligsten roten Weine der Erde. So wie die Weine von ganz generell aus dem Hause MARGUX, deren unbestrittener Höhepunkt sein Bouquet und seine Raffinesse sind.

Die höchsten Bewertungen hat er mit fünf Sternen: Die größten Weine der letzten Zeit sind 1982, 1983, 1986, 1990, 1996, 2000 und 2005 Die Rotweine des Schlosses von 1986 und 1990 (ab 2006) haben jeweils einen Verkehrswert von etwa 500 â? Im Laufe der daraufhinfolgenden 170 Jahre ging das Schloss über die Hand von Bankern und Handelsfirmen.

Im Jahre 1921 gründen die Besitzer eine AG, die Gesellschaft für Weinbau (Société vinicole de Château Margaux). 1924 vereinbarten die bedeutendsten Schlösser des Medoc, ihren Wein ausschliesslich auf dem Weingut zu abfüllen. Doch in den schweren Jahren zwischen der Wirtschaftskrise und dem Zweiten Weltkrieg wurde davon wieder abgelenkt; erst seit 1950 gibt es keine Fassweine mehr im Schlossgelände.

In den Jahren 1937 bis 1961 wurden neben den eigenen Produkten auch die Erzeugnisse von Schloss Durfort-Vivens in den Weinkellern von La Gomera weiterverarbeitet. Jahrhundert begann ein allmählicher Verfall des Schlosses in den 60er Jahren. Nach der Erdölkrise von 1973 verschärfte die Krise den Preisdruck auf die Firma und seit 1975 wird das Schloss verkauft.

1977 erwirbt der griechische Entrepreneur Andre Mentelopoulos für 72 Mio. FF das Schloss Schloß für die noch im Weinkeller befindlichen Jahre 1974, 1975 und 1976. 1978 beginnt die Wiedergeburt des Schlosses Schloßes. Die Ehefrau François R. L. Laura hat zusammen mit seiner Tochtergesellschaft Carlos L. A. C. A. C. A. die Geschäftsanteile an Chateau M. L. an eine luxemburgische Gesellschaft verkauft, an der die italienischen Agnelli-Familie (Fiat) um 1990 eine bedeutende Beteiligung hält.

Euros, faisant de Chateau de Chateau one of the most expensive estate in France. Castle of Margaeu, owned by the marquess d'Agincourt, which produces about one hundred and fifty tonnes of one thousand each. Miremenil, who produces one hundred and twenty-five tonnes, is the owner of La Route de segur, in St Lavbert.

All in all, seventy-five tonnes. Château de la Fité, owned by Pres. Picard, in Clare de la France, which produces one hundred and seventy-five tonnes. In the first three, the wine is only four years old: the de la finite wine, which is a little light, is good at three years, which means that the harvest of 1786 is good in the early 1789.

The 1783 increases now go to two thousand liveres; those of 1784, because of the higher qualities of this year, go to twenty-four hundred liveres; those of 1785, to eighteen hundred liveres; those of 1786, to eighteen hundred liveres, although they had initially only been selling for fifteen hundred livery.

Second grade reds, new, are rosan, darbadie or liionville, la rosé, qui-rouen, durfort; a total of eight hundred tonnes sold at a thousand livers. Third grade are Galonen, Meuton, Gassia, Arboete, Pontete te, de Farme, Çandale; a total of two thousand tonnes, at eight or nine hundred liver.

Afterwards they are regarded as ordinary wine and are sold from five hundred livery to down to one hundred and twenty livery, the barrel. The ones of Clarevaux begin to fall at the age of about seven."

Mehr zum Thema