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Die Farbpalette des Weines

Alle anderen Nuancen, mit Ausnahme von Rosé, sind eine Variation von Rot- oder Weißwein. Qualitativ hochwertige Produkte aus dem Bereich Wein und Spirituosen sind gefragt und erzielen teilweise hohe Verkaufspreise. Weinmachen ist immer ein Erlebnis. Über hundert Schritte machen den Wein. Im Weinberg arbeiten wir sehr sorgfältig, um im Herbst gesunde und reife Trauben zu ernten.

Die Weine und ihre Farbenpalette

Ob in den Farben weiss, pink, orange, pink, yellow und allen Schattierungen - der Wein schimmert in allen Farben des Regenbogens. Abgesehen von der Rosénote sind alle anderen Schattierungen eine Variante des Rotweins oder Weißweins. Der Wein kann Ihnen viel sagen - von der Sorte bis zum Jahrgang. Jeder Rebstock hat seine eigenen Eigenheiten.

Spätburgunder ist heller und kirschroter; Kabernetze in den Farben dunkler und lila-schwarz; Roter Spätburgunder und Malbecer Purpur. Man kann mit ein wenig Übung auch sehen, wo eine Sorte bebaut wurde. Häufig werden sie als leicht, mittel oder körperreich bezeichnet. Die Alkoholkonzentration (mehr Spiritus bedeutet mehr Körper!), aber auch die Farben sind Anhaltspunkte dafür.

Die Gerbstoffe sind für die Trocknung eines Weins verantwortlich: je trockner, desto stärker und "schwerer" der Wein. So hat der Spätburgunder zum Beispiel eine helle und schlanke Schale. Verglichen mit einer Rebsorte wie dem sehr dicht geschälten Rebsorte namens Kabernetzsauvignon sieht ein Wein mit Spätburgundertrauben viel heller aus.

Im Allgemeinen verdunkelt sich ein Weisswein mit zunehmendem Reife. Einige Weinbaupraktiken können sich auch auf die Farben auswirken. Der Ausbau in Eichenholzfässern gibt dem Wein einen warmen Karamellton. Im Laufe der Zeit kommt es zu einem allmählichen (und komplexen) Farbumschlag. "Orangenweine " und "Vins Jaunes" (gelbe Weine) werden gezielt mit Luft gereift. Daher ist es schwer, das tatsächliche Lebensalter dieser Weinsorten zu bestimmen.

Öko-Wein

Die Ständigen Komitees für Ökologischen Weinbau (SCOF) haben im Frühjahr 2012 neue Regelungen für "Bio-Wein" beschlossen. Diese sind in der Umsetzungsverordnung (EU) Nr. 203/2012 der Europäischen Union vom 08. 03. 2012 zur Veränderung der Verordnungen (EG) Nr. 889/2008 mit Durchführungsbestimmungen zur Bio-Weinverordnung (EG) Nr. 834/2007 des Rats zu entnehmen.

Seit der Weinlese 2012 dürfen Bio-Winzer den Ausdruck "Bio-Wein" auf ihren Labels anbringen. Die übrigen Etikettierungsvorschriften für Wein müssen ebenfalls erfüllt werden. Damit wird nicht nur die Situation auf dem Markt vereinfacht, sondern auch die Position der EU-Bio-Weine auf internationalem Niveau gestärkt, da viele der anderen Wein erzeugenden Länder (Australien, Chile, Süd Afrika, USA) bereits Standards für Bio-Weine gesetzt haben.

Durch diese neue Gesetzgebung ist der biologische Anbau in der Europäischen Union nun abgeschlossen und alle Agrarprodukte sind inbegriffen. Die neuen Vorschriften bilden eine Teilgruppe önologischer Methoden (Weinbereitungsverfahren) und Stoffe für ökologisch erzeugten Wein, die in der VO ( "Verordnung (EG) Nr. 606/2009 über die gemeinsamen Marktorganisationen für Wein") aufgeführt sind.

Zum Beispiel werden weder Adsorbinsäure noch Desulfatierung zugelassen und der Sulfidgehalt muss im Bio-Wein mind. 30-50 mg/l niedriger sein als im konventionellen Wein (abhängig vom Restzuckergehalt). Die neuen Regeln für die Herstellung von Bio-Wein führen eine fachliche Begriffsbestimmung für Bio-Wein ein, die den Zielsetzungen und Prinzipien der Ratsverordnung (EG) Nr. 834/2007 über die Ökologische Erzeugung gerecht wird.

Sie legt die zugelassenen önologischen Verfahren und Substanzen für ökologisch erzeugten Wein mit einer Ausnahmeregelung von 30 mg/l fest, wenn der Gehalt an Restzucker 2 g/l übersteigt. Zusätzlich zu diesen besonderen Anforderungen finden die in der Weinverordnung festgelegten allgemeinen Regeln für die Weinherstellung Anwendung.

Neben diesen Verfahren der Weinbereitung muss natürlich auch "biologischer Wein" aus biologischen Weintrauben erzeugt werden, wie in der Richtlinie (EG) Nr. 834/2007 vorgesehen.

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