Wein

Wein Definition

Der Alkoholgehalt wird bei veredelten Weinen in der Regel durch die Zugabe von Brandy (Sprühen) erhöht. Ein schwerer, kräftiger, körperreicher Wein mit einem relativ hohen Alkoholgehalt. Der Wein wird in Flaschen abgefüllt (meist durch Kaltsterilisation). Die Aussprache von Wein-Übersetzungen von Wein-Synonymen, Wein-Antonyme. was Wein bedeutet. Infos zum Thema Wein im frei zugänglichen englischen Online-Wörterbuch und Lexikon.

Jüdisch und christlich

Der Wein (etwa ahd. à la Vinum) ist ein Alkoholgetränk, das aus dem fermentierten Fruchtsaft der Trauben der edlen Rebe hergestellt wird. Der Wein ist ein Luxus. Perlwein (Sekt, Wein, Likör, Champagner, etc.) wird während einer zweiten Vergärung aus Wein hergestellt. Schaumarme Weinsorten werden als Schaumweine genannt (Prosecco-Frischwein, Sekco etc.). Im Regelfall wird dem Wein Kohlendioxid beigemischt.

Fachausdrücke zum Wein werden im Beitrag Wine language erklärt. Handelsname Wein: Nur ein aus Rebenfrüchten gewonnenes Produkt darf den Handelsnamen „Wein“ haben. Ein Wein muss nach EU-Recht einen Alkoholgehalt von mind. 8,5 % haben. Im weiteren Sinn werden sie auch als Wein bezeichnet:

Die Hefe stirbt in 17,5 Vol.-% vol. ab, so dass die Vergärung abgebrochen werden kann und die verbleibende Süße beibehalten wird. Durch einen Druck von weniger als 2,5bar werden die Deutschen Schaumweine, der French Wein und der Italian Krauskopf als halbschäumende Weine bezeichne. Ungegorener Wein: Wein, der während der Gärphase noch konsumiert wird, wird als Federweisser, Fedroter, Wurst, Sauser, Stör, Bremer oder ähnliches unter dem Gattungsbegriff Neuwein verkauft.

Die weinhaltigen Drinks beinhalten neben dem Wein weitere Substanzen – zum Aromatisieren oder Verdünnen. Bei Weinen aus anderen Obstsorten als Trauben muss immer der Name der fermentierten Früchte angegeben werden (z.B. Wein aus Äpfel = Apfelwein). Fermentierte Produkte aus stärkereichen Rohstoffen wie z. B. Reisswein werden nicht als weinartige Produkte bezeichne. „Wein “ ist ein klassischer Wanderbegriff, der im gesamten Mittelmeerraum weitläufig war.

Die hochdeutschen Begriffe Wein, Althochdeutsch Winn oder Wein, der französiche Ausdruck Wein und der englischsprachige Ausdruck Wein sind alle dem römischen Ausdruck Wein nachempfunden. Das liegt daran, dass sowohl das germanische als auch das keltische Volk über die römische Zeit in großem Stil mit dem Wein in Kontaktkam.

Später brachten die Handelsverbindungen das Konzept des Weines von den Deutschen zu den Slowenen (siehe das Russisch vinó) und ins Baltikum, zum Beispiel mit dem Ausdruck wynas in der litauischen Sprache und dem Ausdruck vinas in der lettischen Sprache. Wein spielt seit der Antike eine wichtige Rolle als Agrarprodukt, sowohl in der Ökonomie als auch in der Medizin[12] sowie im gesellschaftlichen und kultischen Bereich.

Der Wein war und ist ein wichtiger Teil der rituellen Praxis in unterschiedlichen Kulturkreisen. Im Altertum waren es die Ägypter Ossiris (Ägypten), Dionysios ( „Griechenland“), Bakchus ( „Römische Mythologie“) oder Gilgamesh (Babylonien), die für Wein und Weinkonsum standen. Der Wein war in der Altertumsgeschichte ein Objekt der religiösen Anbetung und ein Symbol der Unternehmenskultur.

Der neue Wein wurde für diesen Wein opfert. Es folgte im Feber die Anthesterie, wo der Wein der vergangenen Weinlese verkostet wurde. Der Wein war auch ein bedeutender Teil des Opfers der Trankopfer der Griechen und Römer. Der Wein wurde unmittelbar auf die zu opfernden Personen, auf die Masse oder ins Lagerfeuer gesprüht. Wein war auch ein bedeutender Teil der religiösen Feierlichkeiten im antiken Rom, wie zum Beispiel das Fest der Frauen von Frauendasein, der Gottheit der weiblichen Fertilität.

Wein hat in der Juden- und Christenreligion eine messerscharfe Aussage. Der Wein wird in der biblischen Literatur – wo Noah als erster Weinmacher angesehen wird – reichlich symbolisch verwendet. Der Wein im Psalmenbuch ist die Freude am Leben, im Solomo eine Medizin für die Leidenden, aber auch ein berauschendes Mittel, das man mit Bedacht genießen kann.

Die Arbeit des Hl. Geist wird mit der Gärung von neuem Wein gleichgesetzt. Der Wein kann verführerisch sein und auch – als Becher – den Gotteszorn wiedergeben. Die Weine stehen für das Festival. Der koschere Wein ist in der Judenreligion eines der Rituale des Kiddush am Sabbat, am Passahfest und in der Ehe. Auch in den sorgfältig gereinigten Geschichten der Brüdergrimm z. B. holt Kleiner Rote Reiterhut „Kuchen und Wein“ zu seiner Grossmutter, wenn auch nicht als Medizin, so doch als Erfrischung.

Poeten wie z. B. Friederike Hoelderlin lobten den Wein als Geschenk des Himmels in seiner elegischen „Brot und Wein“. Der Wein ist eines der traditionsreichsten Kulturgüter der Menschen. Die schöpferische Auseinandersetzung der Künstler mit dem Kulturerbe Wein wird in der Bundesrepublik im Rahmen des Kulturpreises Deutscher Wein geehrt. Das Verzeichnis der zugelassenen Rebsorten für die Herstellung von Landwein oder Tafelwein (in der Europäischen Union jetzt rechtlich als „Wein“ bezeichnet) ist umfassend und umfasst auch Massengutfrachter.

In der Definition der geschützten Ursprungsbezeichnungen ist die Selektion der Traubensorten innerhalb der Europäischen Union erheblich beschränkt. Wenn Sie die Weintrauben so schonend wie möglich ernten wollen, ist die Handlese die erste Wahl: Wenn die Weintrauben gesund und unversehrt sind, kann der Schwefelgehalt des Weines deutlich gesenkt werden. Ein gewisser Teil der Stängel wird sanfter gekeltert, da die Stängel das entstehende Fruchtfleisch lockern und das in den Stängeln enthaltene Tannin auch dem Wein zugute kommen kann.

Wenn die geernteten Weintrauben jedoch einem mechanischen Anpressdruck in den Erntegefäßen unterliegen, entfällt der Nutzen der sanften manuellen Ernte. Ein nicht zu unterschätzender Vorzug der Erntemaschine ist es, die Weintrauben in der Nacht oder in den späten Vormittagsstunden bei sehr kühler Temperatur zu ernten: Dies verhindert den Geschmacksverlust und die Vergärung beginnt langsamer bei kühlerer Maischetemperatur.

Die Weinlese erfolgt auf Sichtungstischen. Wassersäure und Saccharose Sie sind im Traubensaft vorhanden. Während der Fermentation wird der Kristallzucker in Spiritus umgerechnet. Einige davon können als Residualzucker konserviert werden – eine große Restmenge an Residualzucker produziert süße, eine kleine Portion trockene Weine.

Für Weine aus den Weinbauzonen A1 und A2 ist der Zuckerzusatz vor der Vergärung zulässig. Um den Wein jedoch schmackhaft und schmackhaft zu machen, ist Säuren als Komponente aller Obstsorten vonnöten. Phänole (Farbstoffe) und Tanine Die im Wein enthaltenen Phänole bestehen aus einer Reihe von mehreren hundert chemischen Stoffen aus der Polyphenolgruppe.

Alkoholika ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal und ein bedeutender Aromaträger, er reduziert die Säure und verstärkt den Weingeschmack. Der Wein beinhaltet diverse Alkohole: Ethanol: Neben Wein ist Äthanol (Ethylalkohol) der Hauptzusatz. Der Weingehalt liegt in der Regel zwischen 9 und 13 Vol.-% Alkoholika (72-104 g/l). Bei der natürlichen Vergärung können die Weinberge keinen höheren Alkoholanteil als 16,5 Vol.-% aufweisen, da die Hefe durch die Erhöhung des Cytotoxingehalts absterbt.

Er gibt dem Wein einen vollmundigen Geschmack. Der Aromastoff im Wein ist in erster Linie von der Traubensorte abhaengig. Der Standortfaktor (auch Boden genannt) beeinflusst die Aromabildung in den Früchten während der Reife. Weitere Düfte entstehen erst durch die Verarbeitung der Trauben, die Vergärung, die Reifung und die Aufbewahrung des Weines.

Die meisten weißen und roten Weintrauben werden zu Wein (und anderen daraus hergestellten Produkten) verarbeit. In der Weinproduktion werden physikalisch ausgereifte Weintrauben eingesetzt. Allgemeine Übersicht über die Weinproduktion: Bei der Weißweinproduktion werden die Weintrauben gekeltert, dann wird der Most (Traubenmost) zu Weisswein vergoren: Durch die Kelterung (bei Weißwein) oder durch Pumpen des noch fermentierenden Weines über den Treberhut (bei Rotwein) kann die Weinkellerflora während der Vergärung einwirken.

Die alkoholische Vergärung erzeugt Hitze. Der im Wein erzeugte Alkoholanteil ist abhängig vom Mostzuckergehalt (siehe Mostgewicht) und damit von der Reife der Bohnen. Im kühleren Weinbaugebiet können unreife Weintrauben in schlechtem Jahrgang geerntet werden. Allerdings kann dem Traubenmost zur Herstellung eines Weines mit einem ausreichenden Alkoholanteil beigemischt werden.

Das Anreichern mit Zuckern war zunächst eine Technik zur Bergung von schwachen Jahrgängen, die sich jedoch zu einer üblichen Technik ausweitete. Die angereicherten Weinsorten haben einen angenehmeren und reicheren Geschmack, da es sich bei den Alkoholen um ausgezeichnete Aromastoffe handelt. Dass ein Wein mit 12-prozentigem Alkoholgehalt bereits ein mittelschwerer Wein ist, trifft in dieser Ausprägung nicht mehr zu.

Die Beerenschalen nehmen die Färbung und das Geruchsbild des Mostes an und der Wein oxidiert ebenfalls, weshalb Weissweine in der Regel weitestgehend reduktiv aufbereitet, fermentiert und gereift werden. Um Schäden zu vermeiden, werden die Weintrauben in kleinstmöglichen Kästen abtransportiert. Sonst würden zu große Traubenmengen die darunter befindlichen Früchte früh zerquetschen.

Manchmal werden die Weintrauben vollständig mit den Stängeln gekeltert, aber in den meisten Fällen werden die Stängel entfernt (Abbeeren), da dort ein großer Teil der Tannine vorhanden ist, die im Weisswein nicht sehr wünschenswert sind. Während des Pressens sollte das Fleisch kalt sein, damit die Fermentation nicht zu schnell beginnt. Bei manchen Jahren kann ein kurzzeitiger Kontakt mit den Schalen während der Vergärung helfen, um dem Wein ein wenig mehr Auszug zu verleihen.

Die Rotfärbung ist nur in der Beerenschale, daher werden die Weintrauben nicht für den roten Wein gekeltert, sondern nur ganz oder teilweise abgebeert und zerkleinert. Bei der Vergärung bleiben die Schale, die Samen und die Stängel im Traubenmost. Die Kappe wird gebildet, indem die feste Komponente der Brei durch die bei der Vergärung anfallende Carbonsäure an die Erdoberfläche gepreßt wird.

Die Lebensdauer wird durch die Gärdauer limitiert. Die Mazerationszeit über die Gärdauer hinweg hat in der Regel einen negativen Effekt. Eine kühle Vergärung lässt das Aroma und die Finesse eines Weins besser zur Geltung kommen. Die Vergärung bei erhöhter Hitze fördert die Farbtiefe und Intensität des Geschmacks.

Der Traubenmost wird nach der Vergärung entwässert, aufgeschwefelt und in verschiedenen Containern, Fässern oder Fässern zur weiteren Reifung gereift. Diese Dosierung setzt sich aus einer Kombination von Wein und Zuckern zusammen. Die zweite Vergärung findet bei der Großraumvergärung (auch Charmat-Verfahren oder Cuvée Closed genannt) in einem Druckbehälter statt. Portweine, Wein, Sherry, Marseille, Madeiras, Commandaria, Malaga, Muskateller von Settúbal oder Weinen vom Typ Windsurfen, haben eines gemeinsam: die in der Regel noch nicht abgeschlossene Alkoholgärung wird durch Zugabe von hochprozentigen Alkoholen unterbunden.

In der Vergangenheit wurden vor allem in wärmeren Weinbaugebieten die Weinsorten mit Spiritus gefestigt, da die Weinsorten während des Transportes oft durch eine erneute unerwünschte Vergärung verdorben wurden. Die Alkoholzugabe findet in der Regel während der Fermentation statt, die Spaltung von Kirschen hingegen bewirkt eine stabile Kondition nach dem Altern und Mischen.

So kann der im Wein enthaltene Wein zum Beispiel in essigsaure Säure umgewandelt (vergoren) werden. Für diesen Prozeß werden Essigbakterien in der Raumluft gebraucht. Solche Weinsorten werden auch als toter Wein bezeichne. Durch den Schutz des Weines vor Luftfeuchtigkeit kann dieser Prozeß unterdrückt werden. Daher wird bei der reduzierenden Reifung des Weines darauf geachtet, dass jedes Fass und jeder Weinbehälter vollständig befüllt und fest geschlossen ist, so dass so wenig wie möglich auf den Wein einwirkt.

Sobald der Wein mit dem Luftstrom in Berührung kommt, sollte er bald verzehrt werden. Der ( (natürliche) Anteil an Weinsäure, Tannin und anderen Säurearten (Weinsäure, Citronensäure, Apfelsäure usw., aber nicht Essigsäure) ist umso geringer für den Mikroorganismus und umso besser für den Wein. Seit der Antike wird der Wein durch Zugabe von schwefelhaltigem Kohlendioxid „geschwefelt“.

Diese Schwefeldioxide lösen sich im Wein als Schwefelsäure zum Teil auf, stehen aber immer im Gleichgewichtszustand mit dem freien Schwefeldioxyd (sogenannter freies Schwefel). a) Vorbeugung gegen Oxydation, d.h.: b) Schutz vor mikrobiellem Absterben, d.h. Hemmung des Wachstums von unerwünschten Keimen wie „wilden“ Weinhefen, Milchsäuren und Essigbakterien. Der Wein ist umso beständiger, je größer der freie Schwefelgehalt ist.

Ein säurehaltiger Wein kommt also mit weniger Schwefeldioxyd aus als ein Wein mit niedrigem Säuregehalt. Wieviel Schwefel einem Wein zugesetzt werden muss, ist auch davon abhängig, ob er zu lagern ist und auch von der mikrobiellen Beladung selbst. Der Wein aus Weintrauben, die zum Erntezeitpunkt bereits schwer von Fäule betroffen waren, ist viel verschmutzter als ein Wein aus gesunder Traube.

Wird dieser Wein dann über große Entfernungen befördert und ist er noch stärkeren Klimaschwankungen unterworfen ( „Containertransport“), muss auch der Schwefelanteil dies wiedergeben. Die Reifung des Weines in Eichenfässern (französisch: „Barrique“) hilft, seine Lagerfähigkeit zu verbessern. Der Wein im Sinne des Weingesetzes wird daran gemessen, wie er in der offiziellen Qualitätsweinkontrolle bewertet wird.

Auch bei der Sensorik von Wein werden die Bezeichnungen Farben (Farbe), Gerüche (Geruch) und Geschmacksstoffe (Geschmack) verwendet. Andere Qualitätsfaktoren sind die Menge der geernteten Trauben, die Verarbeitung der Trauben bei der Lese, die Extraktion des Mostes während des Pressens, die Vergärung und die Reifung des Weines. Die im Weinrecht festgelegte Güte spiegelt sich in den im nationalen Recht definierten Qualitätsniveaus wider.

Qualitäts- und Prädikatweine müssen in der Bundesrepublik die sensorischen und analytischen Prüfungen der Offiziellen Qualitätsweinkontrolle durchlaufen haben. Idealer Lagerort für Wein ist ein lichtgeschütztes, kühles Zimmer ohne große Temperaturunterschiede und vibrierungsfrei. Doch die langjährige Erfahrung der Winzer zeigt, dass saisonale Abweichungen von 5°C durchaus vertretbar sind und kaum Nachteile für den Wein haben.

Der Wein wird aus Gläsern getrunken, von denen es je nach Weinsorte besondere Formate und Ausmaße gibt. Ein Nettoimporteur von Wein ist hierzulande. Der alkoholfreie Wein ist eine echte Abwechslung zum traditionellen Wein mit Spiritus. Trotz seiner Kennzeichnung als frei von Alkoholika ist es für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen auf Alkoholika verzichtet haben oder wollen, nicht geeignet, da es bis zu 0,5 Volumenprozent Alkoholika ausmacht.

Der alkoholfreie Wein wird überwiegend im sogenannten Vakuum-Verfahren erzeugt. Im Vakuum wird bei ca. 28 °C der Wein vom Spiritus befreit. Ein kulturhistorisches Studium des Weins in der Heiligen Schrift. Im: M. Best se, W. Häubrichs, R. Puhls (ed.): Vom Wein zum Wortebuch – Ein fachliches Wörterbuch in Arbeit.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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