Wein Discount

Top oder Flop wirklich retten? Die Weine vom Discounter

Du liebst Wein, willst aber kein Vermögen ausgeben? Die Weine der Discounter machen es möglich. Die Discounter, SB-Warenhäuser und Lebensmitteleinzelhändler wollen ihre Umsätze durch den Verkauf teurerer Weine steigern. Seit einiger Zeit bietet Lidl hochwertige Bordeaux-Weine an, sowohl online als auch in mehreren Geschäften. Inzwischen sind aber auch Flaschen mit den Namen von Starwinzern und renommierten Weingütern auf den Etiketten in den Regalen zu finden.

Wirklich speichern Sie Spitzen- oder Flip? Wein vom Diskonter

Aus diesem Grund sagen wir Ihnen, bei welchen Sorten Sie bares Geld einsparen können und trotzdem auf Ihre Rechnung kommen - und welche Produkte Sie nicht anfassen sollten. Möchten Sie mehr über Weinwissen? Ob es sich um die Sorten Crianza, Mandela, Crianza, Mandela, Crianza, Mandela, Crianza, Mandela, Crianza, Mandela, Crianza, Mandela, Crianza, Mandela, Crianza, Mandela, Orangensaft, Mandela, Orangensaft, Mandela.

Von der Kastanie bis zum echten Weinliebhaber sollte jeder einen Rot- oder Weißwein aus einem Discountladen haben. Billig bedeutet nicht immer schlecht, im Gegenteil: Viele der Weinsorten sind auch ein Vergnügen für den geübten Wein. Bei uns erhalten Sie Hinweise, welche Weinsorten in Discount- und Supermarkt-Ketten Ihnen Spaß machen und welche Sie besser in Ruhe einnehmen.

Wieso ist dieser Wein so günstig?

Nicht so prickelnd, aber auch mit Mythos verbunden, ist ein weiterer Export aus Südafrika: Wein. Die Sauvignons des Kaps, Sauvignons, Cabernet Sauvignons oder Chardonnays sind in nahezu jedem Lebensmittelmarkt in Deutschland erhältlich. Aber jetzt hat die Organisation für Hilfe die tatsächliche Erzeugung vieler Südafrikaner erforscht. Wie verheerend das für eine Branche sein kann, verdeutlicht das Beispiel Südafrikas - bis hin zu den Menschen, die die Weintrauben in den Weingärten einbringen.

15% aller Weinausfuhren aus Süd Afrika gehen nach Deutschland, nur Grossbritannien verliert mehr. In den letzten Jahren ist die Quantität etwas zurückgegangen, und im Vergleich zu Weinen aus Südfrankreich, Süditalien und Südspanien sind die Kapweine in diesem Land immer noch ein Spitzenprodukt. Wenn es um Wein geht, achten die Menschen in Deutschland auf Bargeld.

Daraus ergibt sich auch die Überlegenheit der Billiganbieter in der Branche. Sie haben, bezogen auf die verkaufte Rot- und Weißweinmenge, zusammen einen Anteil von knapp 50 Prozent am Gesamtangebot. Jeder zweite Wein wird in einem Discount erstanden. Am meisten verkauft und natürlich auch die südafrikanischen Weine:

Beides gibt es als Weißwein und in Rot, die Flaschen kosten zwischen 2,29 und 2,49 EUR. Durch diese Preise liegt die Firma in der Größenordnung dessen, was die Mehrheit der Verbraucher in Deutschland zu bezahlen gedenkt. Kein Wunder, dass der ehemalige SPD-Kanzlerkandidat Peter Steiner vor fünf Jahren verspottet wurde: Er hatte öffentlich zugegeben, keine einzige Flaschen Spätburgunder gekauft zu haben, "die nur fünf Euros kosten".

Obwohl die Bereitschaft, für Wein in den letzten Jahren in der Bundesrepublik zu bezahlen, zugenommen hat, beträgt die Zaubergrenze immer noch fünf Euros pro Glas. Darüber hinaus sinkt die Kauflust der Verbraucher rasant, lediglich 14% mehr. Ab sieben Cent werden nicht vier Prozentpunkte aller Trinker bezahlt.

Auf der Basis südafrikanischer Weinsorten konnte die Firma nicht komplett, aber dennoch flächendeckend rekonstruiert werden. "Keiner der von uns betrachteten Supermarkt-Ketten hat seine Lieferbeziehung in Sachen Wein und Weintrauben lückenlos offengelegt", sagt Oxfam-Projektleiterin Fransiska Hummert. "Vor allem wurde nicht bekannt gegeben, von welchen Pflanzungen die Weintrauben stammen." 20% der von der Firma Oxidfam erfassten Mütter bekommen nicht einmal den örtlichen Minimallohn, jeder Zweite ist während der Lese toxischen Pflanzenschutzmitteln ausgeliefert, und viele Bauern untersagen ihnen den Beitritt zu einer Gewerkschaft.

Die Tatsache, dass es so schwierig ist, Weintrauben einer speziellen Pflanzung zuzuweisen, ist auf eine besondere Eigenschaft des weltweiten Weinhandels zurückzuführen: den Aufschwung beim Tankwein. Der Wein aus verschiedenen Betrieben wird in großen Stahlbehältern ausgeführt und erst später vermischt und abgefüllt.

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